"TÄGLICH AKTUELL"

by

Nicole J. Küppers

03.09.2010  So, welches Mädel hat denn jetzt die Welpen in den Fluss geworfen und woher kommt diese denn?

Natürlich bin ich völlig entsetzt über solch eine Aktion und ich bin mir sicher, dass man die Welpenwerferin auch ausfindig machen wird und dann gibt es doch nur eine Lösung für diese "tierische" Aktion, oder?

Man schenkt dem Mädel mit der roten Kapuzenjacke und dem weissen Eimer eine Kreuzfahrt über den Pazifik ... allerdings nur ein Ticket bis zur Hälfte der Tour.

Ja wo wird denn diese wohl enden?

Genau, inmitten des großen Teiches und dann wird die Madame, inclusive des Kapuzenjäckchens, zum Schwimmen über Bord befördert ...

Aber das ist sicherlich kein Einzelfall, wenn ich da an die vielen Bauern im Lande denke. Mir geht ja schon die Galle über, wenn ich auf einen Spargel- oder Kartoffelhof fahre und dort den Zwinger mit dem Hofhund erblicke. Haben Sie diese armen Kreaturen auch schon einmal gesehen?

Nein, dann fahren Sie doch einmal über die ländlichen Regionen der BRD hinweg und schauen in die Zwinger. Da kaufen Sie dann garnichts bei dem Bauern, wenn Sie das verfilzte und verdreckte Tier im eigenen alten Kot, mit der obligatorischen chronischen Heiserkeit erblicken ... Und glauben Sie mir, die landwirtschaftlichen Arbeiter gehen auf ihre Art mit dem ungewünschten vier-beinigen Nachwuchs um. Also da laufen die erst garnicht zum Fluss, sondern entledigen sich der Katzen- und Hundewelpen mit dem Wurf gegen die Wand oder dem Ertränken in der Regentonne, dass ist eine gesicherte Erkenntnis!

Sehr häufig züchten diese auch gerne ... so als kleines Zubrot selber und machen Sie sich und mir doch die Freude und gehen Sie diesen Anzeigen in den Tagesblättern doch einmal auf den Grund. Eh Sie den neuen Bericht über den heimischen Kanninchenzucht-Verein lesen. Erfragen Sie doch als vermeindlich potentieller Käufer, ob Sie sich die Kleinen einmal anschauen dürfen. Das haben wir auch schon ein paar Mal gemacht und ich verspreche Ihnen nicht zuviel, wenn Sie nach dieser Tour durch die Torturen der Vierbeiner die ersten Mordgelüste bei Ihnen einstellen.

Wobei Sie diese auch schon bekommen können, wenn Sie einen Jäger mit Hund in den heimischen Gefilden besuchen. Jetzt hat ja das imaginäre Freseninuss Institut festgestellt, natürlich in einer Langzeitstudie, dass dem Jäger einige Gehirnzellen fehlen und die Lust am töten wohl in einem Gendefekt begründet liegt. Das erklärt auch warum diese die Kniebundhosen und den grünen Filzhut auch außerhalb der Karnevalszeit auf dem Kopf tragen. Sehen Sie, früher waren es die Mützen mit den Zaddeln daran, die den König belustigten und in der heutigen Zeit sind es die Loden, die einen darauf hinweisen, dass der Wahn-sinn vor einem steht.

Unterhalten Sie sich doch einmal mit einer Truppe von diesen Narren oder noch besser, gehen Sie doch einmal mit zu einer Jagd und schauen Sie doch einmal, welche Gestalten da auf alles schießen, was in den Wäldern so kreucht und fleucht. Dann kaufen Sie garantiert auch ein paar halbe Tickets, für die Kreuzfahrt über den großen Teich. Oder scheuen Sie sich nicht, sich in eine Hundeschule einzuschleichen, wo die Jagdhunde ausgebildet werden, denn dann verstehen Sie auch, welcher Teil des Gehirnes da ganz offensichtlich fehlt. Es soll ja sogar Jäger geben, denen das Aufbrechen des geschossenen Tieres einen Orgasmus beschert oder zu-mindest diese kurz davor stehen, wenn sie aus dem Hinterhalt das Leben einer Kreatur auslöschen ... natürlich zur reinen Hege, darum fliegen diese auch so gerne in die Tschechei oder nach Afrika zur Großwildjagd.

Mein Gott, also der Defekt im oberen Stübchen ist ja mit dieser Leidenschaft zum Töten hiermit geklärt aber was ist mit den Unterstübchen ... also den unteren Regionen eines Jägers?

Genau, Sie können sicher sein, dass dort genau die gleichen Schäden vorliegen, wie im Kopf und daher bin ich mir ziemlich sicher, dass sich in den gepachteten Wäldern der Jäger und Sammler ganz viele kleine Kandidaten versammelt haben, deren Geschlechts-teile den gleichen Defekt beheimaten, wie das Oberstübchen. Es fehlt einfach die Hälfte und daher fände ich eine Studie über "die Maße" der Jäger doch mehr als eine unabdingbare Aktion, so um das Gesamtbild zu vervollständigen.

Glauben Sie mir, je größer die Knarre und die Lust am Töten ... vorzugsweise das Abknallen der 20 und 30 Ender ... desto Kleiner das Trauerspiel in der Kniebundhose. Sollen wir wetten?

Neuerdings gehen ja auch gerne die Damen mit auf den Hochsitz und erfreuen sich am kollektiven Abknallen und was ist da wohl in den unteren Regionen los?

Eben, Sie kennen auch ein paar von diesen Gendefekten? Na dann muss ich Ihnen doch garnichts weiter erklären. Entweder fehlt die Hälfte der Optik im Geschau ... na schauen Sie doch einmal genau auf die "grünen" Schönheiten, da wünscht man sich ja schon, dass die sich versehentlich gegenseitig von ihrem Leid erlösen ...

Na und was steckt hinter der gespielten Fassade der Großwildjäger ... zerüttete Beziehungen, das große Schweigen daheim und das dringende Bedürfnis nach Anerkennung, die im wahren zwischenmenschlichen Leben nicht ge-funden wird. Ach wissen Sie, Mann oder Frau mit Stil und geistiger Grösse braucht keine Flinte, um sich Stark zu fühlen ... da reicht schon die Tastatur und die Möglichkeit einer Homepage wie dieser

... Weidmanns Heil ... Klugheit Sieg(t) Heil ...

Vom stark unterbelichteten Teil dieser Bevölkerung zu dem Teil, der das Leben lebenswert macht ...

Daniela Katzenberger und das Promi-Dinner und im direkten Anschluss daran lesen Sie die neuste Kolumne aus der täglichen Sendung ROMIPENT mit Ronstanze Cick ...

Also, seit dem letzten Sonntag weiß jetzt die ganze Nation, woher der Name Stroganoff kommt, nämlich aus der Volksmusik ... auch so eine böse Reliquie aus vergangenen Tagen oder? VOLKSmusik ... dem VOLK ... na da muss ich doch auch noch einmal richtig recherchieren, ehe ich da etwas in die Welt hinaus schreie ...

Zurück zu "the glamour Brain" Daniela Katzenberger und dem Auftritt. Nachdem man sich ja nun vom Stroganoff erholt hatte, setzte die Blondine noch einen drauf ... mit der GEISTERmelone ... Ja was denn, ich fand das garnicht so schlimm, wenn man doch das zweite e übersieht ... ob da nun auf der Karte geeiste Melone oder Geistermelone steht ist doch völlig egal, denn auf dem Teller lag doch das Gleiche. Es gibt solche Worte, wo auch ich in der frühen Jugend darüber gestolpert bin. Noch sehr gut kann ich mich an die Anzeige in unserem VOLKSblatt ... hoppla ... VOLKSblatt ... gehört das VOLK da etwa auch zu den Reliquien der dunklen Vergangenheit? Da muss ich doch mal nachhaken ...

Das Wort über das ich gestolpert war, war, war das Angebot der Flu-genten. Noch sehr gut kann ich mich daran erinnern, wie ich meine Mutter fragte, was denn Flu-genten sind ... ja auf Flug-Enten bin ich doch nicht gekommen, weil es doch klar ist, dass das was Flügel hat auch fliegt.

Mann sagt doch auch nicht der Beineläufer oder Krabbelfüssler ...  

02.09.2010   Ohmiomei, dass ist eine feine Sache. Wenn mir also ein Kommentar oder ein Gesicht nicht passt, dann dann ich diesen bestimmten Nutzer blockieren ... Na es gibt doch immer wieder Erkenntnisse, die einem den Tag versüssen. So geschehen bei Youtube und einem Kommentatoren mit dem bezeichnenden Namen "Horrorfilm-gucker2" ...

Der hat nämlich auf eines unserer 102 Videos bei YOUTUBE geschrieben, dass er immer nur Fragezeichen erhällt, wenn er auf unsere Homepage gehen würde und dann fügt es noch an, dass wir wohl ein kleiner Verlag seien ...

Verstehen Sie den Sinn dieser Aussgage oder dieses Kommentares?

Sehen Sie und so ging es uns auch hier und daher habe ich dem 35-jährigen Knaben geantwortet, dass er doch seinen PC austauschen sollte, da ich sehr stark vermute, dass er noch über eine Gerätschaft verfügt, die mit einer Lochkarte betrieben wird ... ach diese Horrorfilmgucker vermehren sich doch wirklich wie die Ratten ... vielleicht liegt es auch an der starken Ähnlichkeit der Erbanlagen der Kommentatoren zu den possierlichen Nagern?

Ein schöner Tag ist es, denn endlich ist es wieder kühler und die Kluft die kleidet kann  endlich wieder bedient werden. Das mag ich nämlich nicht am Sommer, diese geringe Auswahl an Bekleidung. Für mich ist es unabdingbar ein Jacke oder einen Blazer zu tragen aber wenn das Thermometer kurz vor den 40° im Schatten zum Stillstand kommt, dann gehen nur noch die Hawaihemden und das ist nun wirklich nicht meine Welt ...

Jetzt ist auch endlich die Zeit der unappetitlichen Anblicke vorbei und der Non-Muskel-Mann im Muskelshirt wird in den Langarm gepackt ...

Ist das nicht unerträglich, mit welchem Defizit in der Farb- und Stilberatung so mancher durch die Welt marschiert?

Die schlimmste Erfindung der Designer sind sicherlich neben den Hawaihemden, die fallschirmseidenen Jogginganzüge ... Ich wüsste nicht, dass ich auch nur einmal im Leben einen Sportler in diesem Ding gesehen habe, dass könnte aber auch daran liegen, dass die am Amt für den Hartz 4 - Antrag einen Gutschein für einen Jogginganzug erhalten. Danach habe ich mich noch niemals erkundigt aber das würde die hohe Anzahl der Träger dieses Mode-Fauxpas erklären. Es ist doch kein Zufall, dass jeder zweite Mensch am Band der Aldi-Kasse dieses Ding trägt, oder?

Soeben habe ich eine Nachricht von der Jette erhalten, dass sie immer enorme Schwierigkeiten mit dem Lesen dieser Homepage hat ... wegen der pinken Schrift. Dann will ich doch einmal den Versuch starten und die Schrift für einen Tag in eine schwarze Schrift verwandeln und dann sehen wir weiter ... was da so an Reaktionen folgt usw. ...

Liebe Jette Baginski, nur für Dich einen Tag lang meinen täglichen Beitrag in der schwarzen Farbe.

Dann greife ich doch gleich einmal ein Thema auf, dass mir in der Morgenstund einen Lachkrampf beschert hat. Es waren die Beschwerdebriefe diverser Reisender an die Reiseveranstalter ... wobei in diesen Fällen das Augenmerk auf den Wortteil der ReiseverANSTALTer liegt.

Es gibt doch tasächlich Urlauber die eine Beschwerde reinreichen, weil der Starnd nicht in der hartweissen Farbe vor-gefunden wurde, wie im Reiseprospekt, sondern dieser über eine Sandfarbe verfügt hat ...?

Oder die Familie aus NRW, die sich über den Urlaub auf Mallorca beklagt hat und moniert, dass die Liegennachbarn aus Ibiza nicht auch die gleiche Flugdauer zur Anreise benötigt hatten, wie sie selber.

Hä ... das gibt es wirklich und es gibt auch Menschen, die das beanstanden. Da fällt mir dann auch ein Beispiel ein ... Sie kennen doch diese bunten Karten in den Eisdielen, wo sich der "Daisy Duck Becher" und das "Lady Gaga Eis" die Klinke in die Hand geben. So ... und dann bestellen Sie doch einmal dieses Eis, wie auf dem Foto ...

Und, sieht es so aus, wie in dem Hochglanzkatalog?

Sehen Sie, wenn Sie sich ein Kochbuch kaufen und die bebilderten Rezepte verwenden, dann sieht doch der Pichelsteinertopf oder das Leipziger Allerlei auch nicht so aus, wie auf dem Foto ... zumindest nicht bei mir aber deshal schreibe ich doch den Verlag nicht an und reklamiere das Kochbuch, oder?

Oder? Oder gehören Sie auch zu dem streitbaren Teil in der Bevölkerung, die an allen Dingen des Lebens etwas zu nörgeln haben?

Liebe Jette, es tut mir auch wirklich mehr als LEID aber ich kann mir der schwarzweissen Schrift einfach nichts anfangen ... das bin ich einfach nicht aber ich habe soeben bemerkt, dass wenn man sich eine große Sonnenbrille während des Lesens aufsetzt, dann wird die Schrift kontrastreicher.

Ach wissen Sie, diese Homepage ist mittlerweile zu meinem Markenzeichen geworden und es ist nicht nur der täglich aktuelle Beitrag, den ich hier verfasse, sondern mein Statement zu allen Dingen des Lebens. Man kann es sowieso niemals allen Menschen recht machen und ganz unter uns:

Das will ich auch garnicht!

Vor kurzer Zeit hatten wir den Besuch einer unserer Autorinnen, die mir sagte, dass unsere Homepage "garnicht" gehen würde ... aber wozu haben wir denn vier Homepages ... da ist doch für jeden Geschmack etwas dabei, oder?

Und irgendwie verstehen die auch die pavoni1.de - Botschaft nicht. Immer wird an der pinken Farbe gemosert und für mich ist das der sichere Beweis, dass ich auf der richtigen Welle schwimme, so als Gegenstrom-Schwimmer. Jetzt ist es ja auch nicht so, dass hier die angepasste Autorin vor mir saß, sondern die Bunte und Schrille ... und da muss ich doch direkt daran denken, mit welchen auffälligen Mitteln man doch arbeiten muss, um sich in Szene zu setzen.

Ach, was stört mich das Geschwätz der Leute, wenn ich doch für die Homepages die monatlichen Gebühren entrichte ... nicht wahr !!!

32.08.2010  Und ... haben Sie es bemerkt, dass ich den ewigen Kalender auf den Kopf gestellt habe?

Na das wäre ja eine Sache, wenn man ab Christi Geburt einfach bei der Eins gestartet wäre ... dann müssten die Kidis erst einmal zu jeder Klassenarbeit zwei Schulhefte mitbringen, um in das Eine das Datum der Klausur einzutragen und in das andere die Arbeit selber.

Nein, da gab es wohl ganz offensichtlich auch schon zu früheren Zeiten ganz pfiffige Kerlchen in Sandalen mit einer Tunika, die sich der Tragweite bewusst waren und zügig ein kalendarisches System eingeführt haben.

Überhaupt müssen die Damen und Herren der Vorzeiten wohl mehr auf dem Kasten gaehabt haben, als der ordinäre Homosapiens. Na vom Wagen mit Stein-rad zum Porsche 911er sind doch wohl ein paar wenige Schritte der Entwicklung dazwischen.

Zwar haben wir in der Zwischenzeit den aufrechten Gang erlernt aber wenn ich mir die Gesellschaft so anschaue, ist es wohl mit der Aufrichtigkeit nicht mehr ganz so, wie man es sich wünschen würde ... wenn ich da an das Kachel-männchen denke ...

Nun sollte man meinen, dass in der heutigen Zeit der Nachbar alles mitbekommt aber im Zeitalter der großen Oberflächlichkeit, bekommt eben nicht ein jeder mit, wenn die Familie in der Nebenwohnung zu Kleinholz verarbeitet wird ...? Wenn Sie aber die Feierlaune mitten in der Nacht überfällt und Sie das dringende Bedürfnis nach der lauten Musik verspüren, dann haben Sie den Schutzmann schneller vor der Tür, als Sie schauen können.

Ist das nicht ein seltsames Phänomen, diese Nachbarschaft?

Jetzt haben wir schon großes Glück, weil hier läßt man einen leben wie man möchte und bis Dato hat es noch keine Beschwerden gegeben ... wobei ich selbst sicherlich schon die grüne Minna bestellt hätte, wenn unser Hund von der Durchfallerkrankung geplagt, in den frühen Morgenstunden durch den Garten geistert und hin und wieder einen Wuff von sich läßt.

Jetzt sind Hunde ja nicht nur die treuen Begleiter, sondern sie entwickeln relativ Zeitnah nach der Adoption durch den Halter einen Beschützerinstinkt. Und so reagieren unsere Tiere auf alles, was sich in die Nähe unseres Hauses bewegt und dabei ist ihnen auch egal, ob wir den Besuch wünschen oder nicht. Wenn sie allerdings aus dem Tiefschlaf erwachen, weil die Meute um drei Uhr in der Früh den bellenden Alarm schlagen, dann stehen sie erst einmal mit allem bewaffnet im Flur, was sie so unmittelbar nach dem unsanften Erwachen aus dem Tiefschlaf finden können. So geschehen vor nicht allzulanger Zeit, denn da war genau solch eine Situation, wie man diese nur den Akteuren der XY-Sendung wünscht. Wie gesagt, pünktlich um Drei in der Früh schlugen die Tiere Alarm und das erste was ich gegriffen habe war der schwere Kristallascher auf dem Tisch neben der Schlafgelegenheit. Auf dem Weg nach unten entdeckte ich dann noch eine Vase am Treppenaufgang ... und so stand ich nun vor der Haustür und überlegte mir, was ich zuerst werfen würde ...?

Also, der Aschenbecher macht schon Aua aber die Vase mit dem bronzenen Henkel ... die macht ein zweifaches AUA ... und während ich dort wie angewurzelt stand bemerkte ich, dass alle drei Hunde auf leisen Sohlen wieder nach Oben marschiert waren und dort beliebten zu ruhen.

Na was glauben Sie denn, wenn ich schon nicht wieder in den Schlaf finden kann, dann auch nicht die Meute. Also wurde erst einmal der Fernseher an-gekurbelt und alle Lichter des Hauses betätigt. Dann habe ich begonnen mit dem Staubsauger die Betten der Hundis abzusaugen. Danach bin ich dann in die Küche und habe mir überlegt, dass ich die Näpfe doch immer noch gründlich mit dem Kalkreiniger säubern wollte ... denn unsere Hunde sind auf das Klappern dieser konditioniert und so dauerte es nur eine Minute und alle miteinander standen in der frohen Erwartung auf ein Mitter-nachtsmal vor mir. Nur blieb die Küche natürlich Kalt, denn wenn Sie einmal den üblichen Rhytmus der kleinen Vierpfoten-Kompanie durcheinander bringen, dann stehen Sie ab dieser Nacht in jeder Nacht um drei Uhr mit dem Aschen-becher und der Vase in der Küche und dürfen die Hunde abfüttern ....

31.08.2010  Zu meinen Charaktereigen-schaften gehört nun wirklich nicht der Neid ... und mir ist es egal, ob jemand ein Haus von der Größe des Trump-Towers hat oder 20 Yachten und 40 Autos in der Garage beheimatet. Aber was mich am heutigen Tag mit Neid erfüllt hat, war die große Schultüte des Patenkindes meiner Schönen ...

Was waren das noch Zeiten, als man für den Schulbesuch ein Geschenk bekam und die erste Fünf noch in weiter Ferne lag ... Ach, diese Schultüte, kaum zu tragen und gefüllt mit all den spannenden Dingen, die man so begehrt. Also der Kleine hatte erst einmal eine Babyflasche gefüllt mit Liebesperlen, dann war darin diese kleine Dose mit dem süssen Anhänger für das Handy, es gab die Dose mit den Wachsmalstiften und die Butterbrotsdose mit den Schwertern darauf. Dann waren da noch ein paar Brausekugeln, eine Schokolade und eine anständige Bastelschere darin. Und natürlich ein bischen bedrucktes Papier aus der Deutschen Anstalt der Banken.

Na da geht einem doch das Herz über und wenn man dann mit der riesen Tüte das erste und zugleich letzte Foto mit der Schultüte in der Hand macht, dann ist die Welt noch in der schönsten Ordnung. Das damit aber eine Litanei und ein ständiger Kampf um die Noten beginnt und eigentlich das Ego ab diesem Tag in geordnete Bahnen manövriert wird, dass weiss man zu dieser Feststunde nun wirklich nicht ...

Aus der heutigen Sicht und immerhin 38 Jahre nach dem Tag der Schultüte weiß ich jetzt, dass dieser Tag eigentlich ein Trauertag hätte sein müssen und wenn ich damals als sechjähriges Mädel erahnt hätte, dass dann endgültig der ernste Tei des Lebens beginnt, dann hätten die sich ihre Schultüte auch gepflegt und ganz langsam, in das zarte Hinterteil schieben können.

Für mich war die Schulzeit ein Albtraum und ich darf mit Fug und Recht be-haupten, dass es das für das Lehr-personal ebenfalls war.

Nein, ich war vom ersten Klingeln der Pause an kein Geschenk aber das kann ich nur dankbar zurück geben ...

Mir schmeckte einfach diese "von jetzt auf gleich" Bevormundung nicht, denn schließlich hatte ich schon damals den Verstand, den ich am heutigen Tag besitze. Sie wissen doch ... mein Bauchgefühl, dass mich niemals trügt oder belügt. Schon mit dem herunter drücken der Klinke wusste ich, ob da etwas Nettes oder etwas Doofes den Raum betritt. Es ist eben die Art, wie man es macht und wenn dann auch noch ein Ton angeschlagen wurde, der eigentlich nur mir zugestanden war ... so als kleines narzistisches Kind, dann waren die Weichen auf Ärger gestellt. Es fiel mir einfach schwer, mich unterzuordnen, zumal auch viele meiner Lehrkörper nur an den Beamtenstatus auf dem zweiten Bildungsweg gekommen waren und wenn die sich schon mit der erhobenen Stimme und dem Zeigefinger dazu vor mich stellten, dann wurde irgendein Kampfmechanismus in mir geweckt. Es konnte doch garnicht sein, dass es Menschen geben sollte, die über mehr Wissen verfügen sollten, wie ich.

Nun ist es ja auch so, dass sich der IQ nicht nur darüber definiert, ob ich weiss, wieviele Äpfel Bauer Randers hat, wenn er seinem Sohn sechs abgibt und dieser eigentlich das doppelte an Früchten erhalten hat, als die Schwester vom Bauern. Oder dieser Blödsinn mit den bunten Hölzern ... hieß das nicht Mengenlehre? Die einzige Mengenleere die ich kannte war die, dass es bis zur ersten Pause und dem Brot über ein-einhalb Stunden dauerte und wenn es dann 9:45 Uhr war und der Magen auf den Knien hing, dann gab es nur die Unterzuckerung und die damit unweiger-lich verbundene Aggression. Wen  ich Hunger leide, dann kenne ich kein Vater-land, geschweige denn ersehe ich die Notwendigkeit eines Unterwerfens ... ja was denn, als Schüler hat man sich doch zu unterwerfen, ob es einem gefällt oder nicht ... Klar nennen die das in der heutigen Zeit "Teamplayer" oder "Ein-fügen in die Gemeinschaft" aber für mich war die Gemeinschaft die Clique meiner Mitschüler und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte man sich die Tanten und Onkels an dem Pult ruhig schenken können.

Wer will denn schon wirklich wissen, was der Zwerg in Frankreich vor Hunderten von Jahren dort angestellt hat oder warum die Deutschlandflagge diese drei Farben hat. Das war doch am Thema vorbei oder hat sie das jemals wieder irgendjemand gefragt. Wozu muss man wissen, wann der erste Mensch auf dem Mond war, wenn es doch dafür gar keinen Beweis gibt oder was bringt mir das für mein Leben, wenn ich weiß, wie man den Inhalt eines Kreises berechne Sollte ich das Bedürfnis verspüren, mir eine Kugel als Haus zuzulegen, dann frage ich doch die Person, die sich damit auskennt, oder?

Mir ist doch auch völlig egal, woraus die Farbe gemacht wird, die ich täglich durch den Drucker jage oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass für Ihr Leben die Erkenntnis der Fotosynthese ein unabdingbares "Must have" ist?

Natürlich will man doch in der Jugend die Dinge erlernen, die man für die IST-Zeit benötigt. Wenn ich doch zehn Jahre alt bin, dann ist mir doch so etwas von egal, warum der Turm von Pisa schief ist und mit ein wenig des Verstandes kann ich doch ersehen, dass da wohl die gleichen Handwerker am Bau waren, wie hier vor drei Jahren. Mit Zehn will ich doch wissen, wie  eine Barbiepuppe hergestellt wird und warum der Barbie und dem Ken die Geschlechtsteile fehlen ... mit vierzehn Jahren habe ich diese dann selber daran gebastelt und so war das Spiel auch viel authentischer. 

Wo waren denn die Unterrichtsfächer, die einem erklärten wie man eine Mofa frisiert oder was man macht, wenn man zuviel geraucht oder getrunken hatte ...

Wieso wurde uns damals nicht erzählt, wie die Banken ihre Kohle machen oder worauf man achten muss, wenn man ein Sparbuch geschenkt bekam? Warum hat uns kein Einziger damals erzählt, dass die Schule für das Leben, DAS LEBEN ist?

Nein, meiner Meinung nach saßen dort an den Pulten die Personen, die einmal etwas in ihrem Fach erlernt hatten und dieses nun unverändert bis zur eigenen Rente den Schülern eintrichterten. Und mit diesem Gefühl habe ich dann ohne Neid die Veranstaltung nach einem köstlichen Mahl verlassen, mit dem sicheren Gefühl, dass ich diese Zeit in meinem Leben ganz sicher nicht ein weiteres Mal durchleben möchte ...

Die Armen, die am heutigen Tag voller Hoffnung in den Schulalltag geschickt werden, ohne zu wissen, dass dieser Tag das endgültige Ende der Freiheit bedeutet. So manchen Eltern sah man auch schon an, dass die Kleine in die Fussstapfen der Erzeuger treten soll oder jene Anforderung erfüllen soll, die Vati oder Mutti garnicht erfüllt haben.

Doch, ich bin gerne eine Erwachsene und genieße die Freiheit, dass zu tun was ich will oder möchte. Wenn mir eine Nase nicht passt oder ich keine Lust auf eine Kommunikation habe, dann stelle ich die Ohren auf den Durchzug und die Menschen, die mir nicht wohlgesonnen sind, kenne ich garnicht ... die sind ja Luft für mich und dieses läßt sich auch immer sehr einfach erklären: 

Qualität erkennt eben Qualität ... und im übrigen ... was stört mich mein Geschwätz des gestrigen Tages, wenn dieser schon in der Vergangenheit liegt.

Ja ich behaupten, dass ich im MORGEN lebe und dieser Tag, jetzt gerade in diesem Moment, ist in der Sekunde die Vergangenheit, wenn ich die Homepage publiziere und den AUS-Knopf am PC betätige ...

Wie Sie wissen, beginne ich an den regulären Tagen zwischen 5 - 6 Uhr in der Früh mit dem Schreiben dieser Zeilen und wenn dann meine Liebste um 8:00 Uhr zu mir in das Büro eilt, um mich zu begrüßen, dann fragt sie mich immer, worüber ich denn geschrieben habe ... und wissen Sie was ... nur eine Stunde später muss ich selbst diese Homepage öffnen um zu sehen, was ich denn da Minuten zuvor geschrieben habe ... und vergessen Sie es, es hat nichts mit der beginnenden Alzheimererkrankung zu tun, sondern damit, dass die Dinge in dem Moment erledigt sind, wo ich sie beendet habe ...

30.08.2010  Die News aus Las Vegas ... Paris Hilton hat wieder einmal "die Nase nicht vollbekommen" und ist mit einem kleinen unscheinbaren Beutel in die Kontrolle gefahren ...?

Das Koks war wohl der stille Begleiter in der Handtasche und jetzt bin ich ja mal gespannt, ob die bei der nächsten Verurteilung auch nur drei Wochen in den Knast muss. Da scheint auch ganz offensichtlich die neue Play-Station nicht der richtige Umgang zu sein und eigentlich ist doch Paris Hilton nichts anderes, als ein Junkie wie Amy Winehouse und Konsorten, oder?

Das sage ich doch immer, dass Leben in der Welt der Promis ist so etwas von langweilig, wenn die sich nicht die Linie des weissen Giftes in die Nase klopfen aber irgendwie muss man scheinbar auch mit dem verblassenden Ruhm klar kommen ... geben Sie es doch zu, die Paris Hilton ist so Out, wie die Naddel am See.

Außerdem gibt es ja jetzt den deutschen Nachfolger in der Person der Daniela Katzenberger ... wobei ich da nur hoffe, dass die sich nicht mit diesem Kellner aus der eigenen Pinte einläßt ... dem steht doch die Gier nach den Lorbeeren durch die Katze schon auf der Stirn!

Die 75 Watt Birnen des Glühens, werden jetzt endgültig vom Markt genommen?

Ja das wurde auch so etwas von Zeit, dann gibt es nämlich endlich nicht mehr dieses ungemütliche Licht in unserem Stammrestaurant. Es gibt doch nichts Elendigeres, als zum Essen das Gefühl zu haben, als würde man unter einer Flutlichtlampe seine Speisen zu sich nehmen. Außerdem hilft bei 75 Watt auch kein Botox oder eine Weichlinse. Das ist wie der 7-fach Vergrößerungs-spiegel, der vor ein paar Tagen den Einzug in unser Bad gehalten hat. Also wenn in diesen mein erster Blick des frühen Morgens schweift, dann möchte ich am Liebsten sofort zum Bestatter fahren und das sagt eine, die erst 44 Jahre jung ist. Wie mag es da erst den Berbens, Glases und Elsners gehen, wenn ich schon den Anflug einer Midlife-Crise bekomme, wenn ich 7-fach vergrößert meine allerersten Krähenfüsse erblicke?

Eigentlich gibt es ja auch unter Gottes Sonne keine schlimmere Erfindung, als einen Spiegel, wird doch so ein mancher denken, wenn er diesen erblickt ...

Was gibt es den an Neuem aus der literarischen Welt ... ja ich setzte ja in diesem Bereich immer auf Provokation aber das habe ich doch vor zwei Tagen noch lang und breit geschrieben. Und der Spass beginnt in dem Moment, wenn man die Kommentatoren, die sich zu jedem Statement in dieser Welt sofort einfinden, sich selber überlässt. Ich lasse immer meinen Dampf ab und dann melde ich mich von den diversen Portalen ab, mit der sicheren Erkenntnis, dass sich dort wieder alles versammelt, was sehr viel Zeit dazu hat. Und diese habe ich eben nicht oder sagen wir einmal ... nur bedingt!

Aber das war schon immer mein Naturell, die Spitzen setzen und dann die Geier darüber herfallen lassen. Jaja, da kommt eine innere Ruhe bei mir auf ...

Zumal ich mir auch abgeöhnt habe ... auf den guten Rat von unserem Hausanwalt, jeglichen Kommentar im Netz zu lesen, da dort immer so viele Dinge von den Kommentatoren zu lesen sind, die ein wenig an die Kids aus der Super-Nanny-Sendung erinnern ...

Sowieso ist ja die gelebte Ignoranz die gewaltfreiste Strafe für denjenigen, der aber zwingend die Aufmerksamkeit auf sich ziehen will.

Wissen Sie wo Sie das immer im Besondern und im ganz speziellen Überproportional beobachten können? Bei den Menschen, die sich ein neues Auto zugelegt haben ... oder einen Leihwagen spazieren fahren. Jetzt funktioniert das in einem dörflichen Ambiente natürlich um einige Klassen besser, als in Berlin aber ich sage Ihnen, die laufen Amok, wenn man den Kopf zur Seite dreht oder den Wunsch nach Auf-merksamkeit am ausgestreckten Arm verhungern läßt ... probieren Sie es doch einmal aus oder machen Sie es wie ich ... schreiben Sie sich alles von der Seele und stellen Sie dann die Ohren auf den fenumenalen Durchzug ...

29.08.2010   Da schöpfe ich doch eine sehr große Hoffnung, wo ich heute gelesen habe, dass man irgendwo auf der Welt einem Patienten einen fast 30 kg schweren Tumor aus dem Bauch geholt hat. Das ermöglicht einem doch die schnelle Abnahme ohne viel des Verzichtes ...

Aber im Land herrschen ja zur Zeit andere Sorgen, als die aufoktroierten der Modells und Designer. Unser Land ersäuft und ich warte jetzt auf die Bericht-erstattung und die Spendenaufrufe für die Flutopfer der BRD. Haben Sie schon irgendwelche Konten erblickt ... zum Beispiel in Griechenland oder in Israel?

Wir öffnen doch auch immer sofort das Spendensäckchen, wenn irgendwo auf der Welt etwas passiert aber das mal der Klingelbeutel für uns herum gereicht wird, scheint ein "No-Go" zu sein ... weil die BRD ja so ein reiches Land ist und wir uns ja immer selber den Karren aus dem Dreck oder in diesem Fall, aus dem Wasser ziehen.

Außerdem stielt uns Pakistan ja gerade die Show und ich frage mich schon die ganze Zeit, wer eigentlich diese langen Spendenaufrufe im Fernseher bezahlt?

Das wird doch bestimmt aus dem Topf der Samaritertätigkeit genommen und da gehen doch die ersten EUROS schon wieder dorthin, wo sie garnicht hin sollen. Ständig frage ich mich das auch bei den Sendungen der Deutschen Krebshilfe oder Kindernothilfe. Wer bezahlt die Sendung und die Moderatoren und deren Gäste eigentlich? Oder findet da ein kollektiver Verzicht der Gagen statt? Oder wenn die V. Ferres oder die M. Furtwängler die armen Länder bereisen, um in den Ralph Lauren Blusen und den Designer Jeans mit den Aigle-Gummi-stiefeln durch die Slums sehr PR wirksam durch die Slums wandeln ... bezahlen die ihre Flüge und Unterkunft eigentlich selber oder wird das auch aus dem Spendentopf bezahlt?

Das ist nämlich das Problem dieser Charity-Veranstaltungen, dass es den meisten nur für die Eigen-PR dient und eigentlich als Schirmherrin auch be-zahlen muss. Haben eigentlich die Ohovens auch aus der privaten Portokasse immer gespendet oder konnten die auf Kosten der Spender einen bunten Abend verbringen ... mit rotem Teppich und der geladenen Presse und den 5 Sterne-Schmankerln...

Sehen Sie, dass sind Fragen, um die sich der normale Otto-Normal-Spender keine Gedanken macht. Genauso perfide ist doch die Spendenveranstaltung auf den Rennbahnen. Da stehen die Grand-Dames der "feinen" Gesellschaft und schauen zu, wie Pferde gegen ihren Willen zu einem Wettkampf gezwungen werden ... und das soll Chic sein. Jetzt meinen die ja auch, dass Iffizheim gleich Ascot ist aber haben Sie sich einmal die 1B-Promis angeschaut, die da der eigenen Eitelkeit fröhnen?

Da stehen dann die Erben der Kaffee-Röster in der ersten Reihe, deren Tätigkeit seit der Übernahme der Dynastie in der dritten oder vierten Gemeration ... und ausser das Feld plattzutreten oder mit dem Fusel aus dem Hause der Witwe anzustossen, kommt da eigentlich nichts dabei heraus, ausser von den Buntengalen abgelichtet zu werden. Und der Witz ist der, dass die Pferde aus der ersten Reihe ... also die Gewinneinbringenden ... auch noch häufig den eben genannten gehören und so schlagen diese gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe ... PR, Beweih-räucherung und die sichere Erkenntnis, dass sich das Geld der Dynastie auch vermehrt, wenn man nichts Sinnvolles macht ...

Sehen Sie, ich bin ein junger Unternehmer und meine 80 Stunden in der Woche sind mein tägliches Brot. Da kann ich nicht einfach mal eben für ein paar Tage auf die Rennbahn und dort herumlungern ... während meine fleißigen und sehr günstig eingekauften Bienen in den Ländern der Armut, die Bohnen für mich von den Feldern pflücken. Man hat doch als Unternehmer auch eine Vorbildfunktion, oder?

Also wenn ich ein armer Kaffeebohnen-Pflücker wäre und am Abend in meiner Holzhütte die Buntegala in die Finger bekommen würde und dort sehen würde, dass meine Hände der Arbeit sich auf der Rennbahn vergnügt ... na da wär die nächste Röst-Kollektion aber ver-gleichbar mit dem legendären Karo-Kaffee oder im allgemeinen Volksmund auch Muckefuk genannt ...

Das ist es, was mich in dieser Welt der Spendengalas so ärgert. Achten Sie einmal auf die Gästeliste ... Boris Becker ist eine Pflicht, dann die Burdesen aus Minge und die Laber-Castelos ... die auch nur noch über die Teppiche eilen und man sich fragt, wer bei der ganzen Feierei eigentlich die Kinder betreut?

Jetzt kann ich das ja sehr gut beurteilen, denn wir haben eine Neuautorin mit sechs Kindern daheim, die es tatsächlich mit einer ungeheuren Logistik schafft, jetzt an ihrem 4ten Buch zu schreiben. Und wie sie selbst gestern bei Facebook bekundet hat ... ganz ohne Nanny, wie bei den Jolies, Furtwänglers und von der Leyens ...

Aber die rennt auch (noch) nicht über jeden roten Teppich dieser Welt und stellt ihre Modellmaße zur Schau ... für dieses Kompliment bekomme ich bestimmt ein Feed-back, vor allem wenn man bedenkt, dass dieser Begriff Modell-maße ja nun ein sehr subjektiver ist.

Ach da fällt mir noch ein aktuelles Foto aus den Buntengalen ein ... haben Sie Karl Lagerfeld und seine Muse im Kindershort auch nebeneinander her-aufen gesehen ... dieses Foto aus St.Trapez oder so?

Also ich möchte ja mein zartes Gesäß darauf verwetten, dass dieser Baptiste sich im Modellbusiness hochgeschlafen hat und wenn ich mir vorstelle, dass der eventuell auch ein Gespiele von diesem Vatermörderkragen ist ... Es gibt einfach Dinge, die man sich garnicht vorstellen möchte, vor allem nach den vielen Skandalen in der katholischen Kirche, um die Kinderfummeleien ... und das mit einem Altersunterschied von 50 Jahren ... so zwischen Karl dem Kleinen der Glücksklee-Dose und Baptiste von der Besetzungscouch ...

Wissen Sie das ich auch total glücklich bin, dass ich kein männlicher Homo bin ... wenn ich da an den A ... verkehr denke ... und eigentlich, wenn ich das einmal ganz aus der Sicht eines Dr.Freud betrachte, sind doch dann die Schwulen eigentlich mehr Hetero ... oder warum brauchen die ein Loch?

Da läuft ja die Sache unter der lesbischen Brigade ganz anders ... also die Sache mit den Dildos halte ich doch für eine Phantasie aus der Männerwelt bzw. vielleicht ist auch der Wunsch dieser Vorstellung die Motivation ... warum sollte eine Frau sich einer Frau zuwenden, wenn sie dann hingeht und einen Penis-Ersatz mit in die Kiste nimmt?

Sehen Sie, dass macht nun wirklich keinen Sinn und Frau weiß ja nun auch, dass die unmerklichen Zentimeter nur den Spott des "Gs" auf sich ziehen. So funktioniert das weibliche Geschlecht nun einmal garnicht, oder liebe Frauen ...

Das glauben aber die männlichen Kandidaten immer und das seit Jahr-tausenden und daran sieht man doch auch sehr gut, dass nur der Mensch ohne Gebamsel sich weiterentwickelt hat ...

28.08.2010  Sie kennen doch meine Vorliebe für die Portale und die Platt-formen im Netz, auf denen sich ein jeder austoben und Gift versprühen kann, gleich wie es ihm gefällt. Und da ich ja nun nicht zu den Duckmäusern gehöre, sondern auch sehr gerne provoziere, muss man nur wissen, wo man den richtigen Nerv trifft. Und wo ist das, fragen Sie mich?

Na auf den Seiten, wo sich die A-Z Autoren und Literaten versammeln. Wissen Sie eigentlich worüber ich seit der Gründung meines Verlages mit diesen diskutiere?

Aus einem mir unerfindlichen Grund, behaupten jene Literaturprofis immer, dass die Arbeit eines Verlages keine Dienstleistung ist. Nur erklären können diese es nicht ...

Was verstehen Sie denn unter einem Dienstleister, frage ich Sie doch einmal ganz unverblümt?

Beginnen wir doch mit der klassischen Erklärung dieses Begriffes aus dem Duden und zur Sicherheit lasse ich mich auch noch durch Meyers Enzyklopedie auf der Suche nach der Wahrheit beraten.

Also, def. laut WIKIPEDIA

Dienstleistung = Eine Dienstleistung im Sinne der Volkswirtschaftslehre ist ein ökonomisches Gut, bei dem im Unterschied zur Ware nicht die materielle Produktion oder der materielle Wert eines Endproduktes im Vordergrund steht, sondern eine von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbrachte Leistung zur Befriedigung eines Bedarfs. Der Erbringer einer solchen Leistung wird als Dienstleister bezeichnet.

Soviel zu den Fakten: Jetzt produziert der Verlag ja Bücher für den Leser ... also ist dieses als Sachleistung zu verstehen und die Tätigkeit von mir, als eine Dienst-leistung. Anders formuliert: Ein Autor schickt uns sein Manuskript und wir haben die Personen und Firmen an der Hand, die zur Umsetzung des Traumes & Autorenwunsches nötig sind. Also sind wir im eigentlichen Sinne die Inhaber eines Kopierrechtes. Und mit diesem Kopierrecht dackeln wir zur Korrektur, zum Sätzer, zur Druckerei, zum Bar-sortiment und in der letzten Konsequenz dann zum Buchhändler.

So ... und was bitte ist an der Tätigkeit keine Dienstleistung?

Sehen Sie und dieses Umdenken will einfach nicht in die Köpfe der ein-geschworenen Gemeinde der Literaten. Aber der Haken ist eigentlich ein ganz anderer. Weil, wenn nämlich aus dem lyrischen Zirkel anerkannt würde, dass der Verlag seine Dienste für den Autoren leistet, dann würde dieser Irrglaube auch endlich aufhören, dass eine Beteiligung an den Kosten durch den Autor eine unseriöse Sache ist und mehr als nur Fair. In der heutigen Zeit kostet doch sogar jeder Besuch auf dem öffentlichen Ort der Stille mindestens 50 Cent und wenn Sie einen Agenten aufsuchen, der für Sie die Bücher in andere Länder bringt, dann kostet auch dieser sein Geld. Es gibt doch nichts im Jahre 2010, was irgendeiner für einen Fremden tut, ohne sich diese Tätigkeit bezahlen zu lassen, oder?

Ja, werden Sie sagen, am Anfang des Jahres hat sie sich doch mit Händen und Füssen gegen eine Kostenbeteiligung der Autoren gewährt aber ich will Ihnen mal etwas sagen. Ein Autor ist etwas Besonderes und wie bei allen Menschen gibt es solche und solche darunter. In dem Moment, wo ich ein Manuskript erhalte, ist mir die Person erst einmal ein Fremder. Dann trifft man sich zu einem Gespräch, um zu sehen, ob nicht nur die Geschichte, sondern auch die Person zu uns passt. Sind diese Dinge soweit abgehandelt und der Vertrag gezeichnet, dann werden wir tätig.

Das uns überlassene Manuskript wird in seiner Rohfassung in die Korrektur geschickt. In den antiquierten Zeiten wurden dann die 500 Seiten, die mit der Hand oder der Schreibmaschine gefertigt worden waren, an den Verlag geschickt und Seite für Seite, wie ein Aufsatz korrigiert. Im Zeitalter der neuen Medien läuft das natürlich anders. Da werden die Word-Dateien in die Korrektur geschickt und dann direkt im Text die Fehler behoben. Natürlich gibt es noch immer "die Alten" in diesem Kreis, die eine "Fahne" haben möchten, weil die das Stück Papier vor sich sehen möchten, um dann jeden Fehler einzeln anzustreichen und die Blättersammlung dann zum Verlag zurück zu schicken, damit ein Mitarbeiter die Korrektur Blatt für Blatt überträgt und in der Datei ändert. So haben also nach der alten Manier dann erst einmal der Autor, der Verlag, die Korrektur und dann der arme Mitarbeiter, der die ganzen Korrekturen in die Word-Datei einfügen muss, um es dann in der überarbeiteten Fassung an den Autoren zurück zu senden, damit dieser dieses "fertige Skript" absegnet. Nur Leben wir im Zeitalter der Moderne & neuen Medien und einer der wichtigsten Faktoren in der heutigen Zeit ist die Zeit. 

Daher bin ich Herrn Gates sehr dankbar, dass er uns die Möglichkeit gibt, die aufwendigen Ausdrucke und das Porto für dessen Versand zu sparen. Na was denn, mit 1,45 EUR bekommen Sie das Skript weder zum Autor, noch in die Korrektur versendet. Das Papier wiegt nämlich so seine Grämmchen. 

Egal, wir bedienen uns des neuen Zeitalters und haben als Unternehmen auch die Kosten des Einzelnen im Auge. Es ist ja nun nicht so, dass man einfach ein Manuskript in die Druckerei schickt und fertig ist die Geschichte. Also gehen wir für den Autoren in Vorkasse, bei allen Schritten, die notwendig sind, um aus einer Geschichte ein Buch werden zu lassen. Jetzt ist es ja nicht nur mit der Korrektur getan, sondern es folgt dann der Satz, der Druck und die Werbung etc. für das Meisterwerk. Doch, wenn ich mich für ein Manuskript bzw. für einen Autoren entscheide, dann halte ich es für ein solches.

Es gibt nämlich massive Unterschiede in der schreiberischen Qualifikation der einzelnen Geschichten.

Schon an dem Wortschatz und der Aussprache lassen sich die Charaktäre der Autoren erkennen und wenn ich da an ein Skript denke was mal hier auf dem Tisch lag, dann wird mir jetzt noch schwindelig. Nein, ich habe es natürlich nicht vollständig gelesen, mir reichen immer die ersten zehn Seiten, um zu erkennen, ob es etwas für uns ist oder nicht. Dort stand auf jeden Fall auf der zweiten Seite ein Satz, der da lautete: "Ich schoß ihm in die Fresse".

Das reichte mir, um den Autor mit den freundlichsten Worten unmittelbar darauf hinzuweisen, dass dieser wohl nicht zu uns passt. So mache ich das immer und wie ich finde, treffe ich auch immer eine sehr gute Auswahl ... aber das sehen Sie ja auf der Frankfurter Buchmesse 2010 in der Halle 4.1 Stand C 113 vom 06.-10.Oktober 2010 ... übrigens ist der 10te der Tag, an dem mein Vater seinen Geburtstag feiert ... nur so zur Info, falls Sie ihm ein paar Wünsche zukommen lassen möchten ...

Neues Thema: Wann immer man Lena im Netz sucht, bekommt man einen Virus nach Hause ... so lautet am heutigen Tag eine Schlagzeile im Web und erst habe ich garnicht verstanden, was damit gemeint war. Es ging um die Ringeltaube vom Grand-Prix ... ja was denn, den Virus holen Sie sich doch nicht aus dem Netz, sondern es reicht auch wenn Sie sich ihre CD oder den Song herunter-laden.

Habe ich es Ihnen nicht gesagt, dass dieses Kicherkanninchen aus Hannover nur eine Eintagsfliege ist. Es ist doch immer wieder das Gleiche, dass man nicht auf mich hören will. Nur sind Sie dann sehr schlecht beraten, weil ich nämlich schon viele Dinge weiß, bevor diese überhaupt passieren. Ja, ich kann in die Kugel sehen und ich weiß lange Zeit vorher, wann dieses oder jenes passsiert.

Glauben Sie nicht und Sie fordern einen Beweis?

Denken wir doch nur an die Zeit zurück, als noch kein Mensch die Bankenkrise erahnte. Wer hat im richtigen Moment reagiert, als die Konten geschlossen wurden?

Danke, danke, danke für die Blumen, liebe Leser. Und wer weiß ganz genau, dass in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse 2010 etwas geschehen wird, was den Knoten unseres Neuverlages platzen lässt? Danke, danke, danke ...

Ja, halten Sie die Ohren und die Augen offen, denn Sie werden über uns lesen, dass ist man sicher aber der Spannungs-bogen wird noch ein wenig überdehnt bis zur Messe und dann werden Sie mit den Ohren schlackern ...

Jeden Tag bis zur Messe werde ich Ihnen einen kleinen Vorgeschmack liefern ... hier schon einmal den ersten Blick auf die Rohfassung vom Cover unseres Neuautoren Pfarrer Winfried Anslinger und sein "Schmidt & Sohn" ...

27.08.2010 Nichts hat er gespeichert aber auch garnichts. Was regt mich dieses Programm auf, wenn ich hier über eine Stunde geschrieben habe und man dann immer ausgelogt wird.

Von Vorne das Ganze:

In Thailand ist eine 270 kg Frau nur mithilfe der Abrissbirne aus dem Haus gekommen, weil die schwere Dame musste ins Krankenhaus und da half auch das gute Zureden an den Türrahmen nichts. Madame passte weder durch die Tür, noch durch das Fenster. Also wurden Kurzerhand zwei Wände eingerissen und der Lastenkran hat das menschliche Klavier dann auf den Pick-Up der caritativen Schwestern gehoben.

Und da mache ich mir Gedanken über die ein bis zwei Kilos zuviel auf der Waage ...

Habe ich gerade caritative Schwestern geschrieben ... wo doch ein Pflegedienst alles andere, als ein caritativer Haufen ist. Ja was denn, glauben Sie etwa, dass diese Unternehmensart wie Pilze aus dem Boden spriessen, weil die alle den besten Platz im Himmel bekommen möchten?

Dann fragen Sie doch einmal bei den Diensten nach, was da so die Minute kostet. Na so um die fünfzehn Minuten dauert doch der Besuch der weissen Kasacks doch wohl und wenn die dann zweimal am Tag ... also eine halbe Stunde oder besser gesagt 30 Minuten bei Ihnen verbringen, dann sind Sie schon mächtig weit vorne. Und dieser Spass kostet auch in der Regel nur 1200 EUR im Monat. Also zurück zur DM = 2400 DM. Dann kostet die Stunde 85,43 EUR = 170 DM, wenn die Ihnen das Hinterteil säubern ... dann in der halben Stunde 85 DM ... in der halben Stunde wohlgemerkt. Na den Kurs hat Berta auf der Herbertstrasse in Hamburg wohl eher nicht.

Jetzt sind die also 30 Minuten da, um Ihnen kurz das Gesicht zu tatschen, Ihnen eine frische Windel anzulegen und Sie mit einer Schnabeltasse mit dem stillen Wässerchen zu beglücken. Und dafür bezahlen Sie mal eben die schlappen 42 EUR ...

Noch irgendwelche Fragen?

Da würde ich doch mal sagen, dass sich mit der Not der Menschen ganz gutes Geld verdienen läßt, oder?

Schlimmer wird es ja erst dann, wenn Sie in ein Heim verfrachtet werden und gnade Ihnen Gott, wenn Sie auch noch Immobilien in Ihrem Besitz haben. Ich rate Ihnen dringenst, alles zu verkloppen, wenn Sie auch nur die leiseste Vor-ahnung haben, dass das Bett mit dem Toilettenwagen nicht mehr weit weg ist. Die Heime reissen sich alles unter den Nagel, was Sie bis zu dem Zeitpunkt als Ihr Eigentum betrachtet haben. Nein, dass ist keine Lüge und gehen Sie ruhig in ein Heim und fragen Sie mal die Bewohner nach ihrem Hab und Gut und dessen Verbleib ...

Es ist kein Scherz aber wenn Sie irgendwann das Prädikat der Pflegestufe 2 erhalten, dann verabschieden Sie sich von all Ihren irdischen Gütern. Und wissen Sie auch was die mit Ihrem Besitz anstellen?

Na ein paar Immobilien erwerben oder das neue Dienstfahrzeug für den Leiter bezahlen. Erklären Sie mir doch bitte einmal, warum ein Pflegplatz im Heim 3000 EUR kostet, wenn doch Tante Berta nur 1000 Kalorien am Tag isst, an den Tagen ohne Einlauf nur zwanzig Blatt des Einlagigen verbraucht und in aller Regel nicht mehr als einen Liter des Stillen Wässerchens am Tag zu sich nimmt. Das Zimmer ist so teuer?

Na was denn, die 10 qm, wenn es hochkommt. Oder der Bastelnachmittag in der Kaffeeteria, wo jeder seinen Kuchen und seinen Kaffee selber bezahlen muss. Ja, die Extras müssen ja auch noch Extra bezahlt werden und da gibt es nicht in jedem Pflegeheim den frischen Kuchen, sondern es wird sich auch gerne Mal am Ausschuß der ortsansässigen Bäcker bedient. Und wie oft bringt die Verwandtschaft, wenn denn dann vorhanden nicht noch das leckere Malzbier oder die Zigaretten mit, die dann über Nacht verschwinden.

Wissen Sie was, diese Pflegeheime verdienen verdammt gut an den grauen Panthern, sonst würden die das doch garnicht machen ... doch nicht aus der Liebe zum Nächsten, nein ... aus der reinen Liebe zu Ihrem Haus und Ihrem Sparstrumpf ...

Aber so sind die Menschen und je schwächer und dümmer der Einzelne, umso dreister die Masse. Also wenn ich soweit sein sollte, dass der Einlauf, die Nachtpfanne und das Gehwägelchen an die Tür klopfen, dann holt mich hoffentlich ganz schnell der Teufel ... ja mir ist es doch egal, ob Oben oder Unten ... wobei Unten bestimmt mehr Spass ist, als in den oberen Regionen. Das ist doch wie im wahren Leben, da findet der richtige Spass doch auch nur Unten statt, oder?

26.08.2010 Nicole J. und der Chat. Also meine Leidenschaft wird dieses Medium nun nicht, da mir dort die einsilbigen Antworten nur wenig liegen. Dieses "wie gehts" ... "gut" ... "noch arbeiten" ... "Ja" ... "so spät" ... "Ja" .......

Nein, nein und nochmalig nein, da verlernt man doch die gute Sprache und außerdem weiß man ja niemals so richtig, wer da alles mitliest. Es geht doch nichts über einen schönen Brief, geschrieben mit der Tinte aus dem Fass und mit der Zeit und Muße eines bedächtigen Schreiberlings. Vor allem bin ich völlig überfordert, wenn ich dann mit vier Personen zur gleichen Zeit chate. So geschehen am gestrigen Abend.

Erst war da nur die Christiane ... dann kam Andrea, Marie und dann noch Nicole ... nein, nicht ich, sondern eine Namensvetterin.

Jetzt schreiben Sie mit der einen Person über 4,99 EUR DVDs, mit der anderen Person über den heimlichen Lover und das gesunde Aussehen, mit der dritten im Bunde führen Sie ein Gespräch über den Lehrling und die Vierte präsentiert mir ein einmaliges Tape zu unserem Lehrling.

Na da bin ich doch Meilen entfernt vom Mult-Tasking und so senden Sie nach ein paar schnellen Minuten der Nummer 1 die Antwort für die Nummer 4 ... usw.

Und auf einmal wissen sie selber nicht mehr, mit WEM sie gerade über WAS kommunizieren.

Hallo ... ich bin keine sechzehn Jahre mehr und die Vielfach-kommunikation erlaubt meine grauen Zellen nicht. Das Ende vom Lied oder nennen wir es doch Leid ist dann das, dass der eine Teilnehmer sie ausschaltet und der andere nur noch Bahnhof versteht.

Also werde ich ab jetzt wieder jedem Facebooker seine Nachricht zukommen lassen und soll doch der Chat explodieren ... aber ohne mich, da gibt es nur Verwicklungen.

Jetzt werde ich das der Christiane erst einmal mitteilen, dass sie ein paar Antworten von der zweiten Chaterin erhalten hat und der Zweiten im Bunde muss ich erst einmal erklären, warum ich auf die Frage nach der heimlichen Liebe mit 4,99 EUR geantwortet habe ...

Aber an den Nachrichten aus Kolumbien sieht man auch sehr schön, was diese Facebooker & Co noch so anrichten können. Dort wurden nämlich 80 Nutzer mit dem Tod bedroht und nun sind schon 3 von denen getötet worden. Ein ziemliches Chaos, wenn man bedenkt, dass man sich über solche Dinge gar keinen Kopf macht, wenn man sich dort aufhält. Von mir aus sollen die mich ruhig bedrohen, dass wird bestimmt ein schönes Fest, wenn ich erst einmal meine 8mm aus dem Schrank hole und auf deren Besuch warte ...

Nein, ich neige nicht zur Gewalt, zumindest nicht zur körperlichen ... aber die verbale Gewalt liegt mir schon. Und den Tag, an dem ich nicht mehr sage, was ich denke, sehnen wahrscheinlich einige Kadetten herbei.

Man lernt aber auch viele Menschen über Facebook kennen und so ganz möchte ich dieses Forum auch nicht verteufeln. Immerhin ist es auch gespickt mit Informationen ... war das mit Spicken nicht am heutigen Tag auch etwas in der Zeitung zu lesen ... oder war es der Bericht über die Trittbrettfahrerin, die jetzt ganz zufällig im Eigenverlag ein Buch über die Fliegerei veröffentlicht hat?

Da kann man sich doch nur wundern, dass dort die gleichen Thematiken enthalten sind, wie in dem Buch von Sabrina Ceccherini ... Sie wissen schon ... "Checked Out" ... und zufällig hat sich die Stewardess auch ausführlich des Tomatensaftes angenommen etc. Jetzt bestelle ich mir doch einmal ein Buch, damit wir ein bischen vergleichen können ... oh mein Gott, dass riecht nach mächtigem Ärger im Kuhdorf.

Arpopo Ärger ... schon lang & breit habe ich doch meinen Unmut über die Männer der Handwerksinnung dargelegt und die Tatsache, dass mittlerweile Stundensätze für Monteure und deren Gehilfen bei 48 EUR liegen ... ja, fast 100 DM ... und das Umrechnen wird niemals aus meinem Kopf verschwinden, denn ich denke in der altbewährten D-Mark.

Den Super-Gau hat aber doch wohl die Fa. Ostendorp geliefert ... jaja, die Firma aus der Insolvenzmeldung. Die hatten nämlich im letzten Jahr von uns ein paar Hunderter kassiert ... für Lamellen am Gartenhaus. Das war wie soeben gesagt im letzten Jahr, nur die Dinger werden wir niemals sehen, weil die Bude dichtgemacht worden ist.

Jetzt hatten wir noch sehr kurze Zeit vor dem finalen und endgültigen Show-Down unsere Markise reklamiert und der Hersteller hat schön artig das Ersatzteil an die Fa. Ostendorp geliefert. Nur hat der kleine Betrüger nicht nur die Kohle von unseren Lamellen unter den Tisch fallen lassen, sondern auch das gesendete Reklamationsteil, was der Hersteller pflichtbewusst an eben jenen geschickt hat, einem Kollegen an die Hand gegeben und dieser sollte dann wohl unter seinem Firmennamen die Reklamation bearbeiten. Der Haken an der Sache war nur der, dass die uns dann gestern eine Rechnung für die Reklamation geschickt haben ...

Ja, Sie haben richtig gelesen ... die anerkannte Reklamation des Herstellers, wollte der Händler in seine Tasche wirtschaften. Was glauben Sie wie lang ich den gemacht habe aber der Klopfer war die Aussage des Sachbearbeiters, der mir mitteilte, dass bei einer Reklamation immer das Ersatzteil kostenlos geliefert würde aber der Einbau dessen IMMER in Rechnung gestellt würde.

Sodele ... und dann habe ich die Erfindung des Herrn Bell in die Hand genommen und den netten  Hersteller angerufen und ihm den Vorgang mit seinem Vetragshändler geschildert. Der ist fast aus den Klotschen gefallen, als ich ihm von der Rechnung für die Reklamation mitgeteilt habe. Der wusste garnichts von diesem Vorgang und ich bin mir sicher, dass das ein Echo hat.

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass der Herr der Fa. Ostendorp uns noch drei Wochen vor seiner Insolvenz ein angebot über den Einbau einer weiteren Markise gemacht hat ... und natürlich sollte wieder im Vorfeld bezahlt werden ...

Wissen Sie wonach das Ganze riecht?

Genau, nach einem betrügerischen Konkurus und ich schwöre Ihnen, wenn mir dieses Gesicht nochmalig über den Weg läuft, dann hoffe ich doch sehr, dass ich nicht in der Nähe meines Nacht-tisches liege ... wegen der 8mm und so!

Sehen Sie und unsere Pamela meinte, dass sie auch darauf herein gefallen wäre, weil sie immer an das Gute glaubt. Ich sage Ihnen, die Menschen sind schlecht und besonders hat es jene getroffen, die den Innungen diverser Organisationen angehören ...

Ja was denn, fahren Sie in eine Autowerkstatt, so ist immer mehr dran, als geplant. Bestellen Sie einen Mann der Gas-,Wasser- und Schei ...-Innung, dann können Sie die Hunderter auch gleich die Toilette hinunter spülen. Und so zieht sich dieses Thema durch all die kleinen und großen Dinge des Alltags, die irgendwie mit Geld und Stundenlöhnen zu tun haben ...

Die Moral aus der Geschichte: Sollten wir einen Handwerker benötigen, so werden diese immer bei ihrer Tätigkeit gefilmt, denn so können wir auch immer ersehen, welches Teil an der Heizung ausgetauscht ... oder auch nicht .... wurde. Und bezahlen werden wir die Rechnungen erst nach der Fertigstellung und weh dem mir kommt noch ein Handwerker mit einer A-Konto-Zahlung.

A doas Konto bleibt leer, solangse niet geliefat hoabt ...

25.08.2010 Chinese Baby ... Shit happen ... und wieder einmal ist ein Flieger nach unten gekommen, bevor das Fahrwerk ausgefahren war. Na dann ist ja die siebener Serie bald ab-geschlossen. Es ist nämlich so, dass immer sieben Zwischenfälle sein müssen, bevor wieder Ruhe einkehrt. Und einen Zwischenfall hat ja meine Schöne im letzten Monat miterlebt aber was soll ich das Ganze schon wieder hochkochen. Erstaunlich fand ich aber schon, dass ich darüber nichts in der Presse lesen konnte und das, obwohl doch der gesamte Flughafen für ein paar Minuten still stand. Muss ich demzufolge davon ausgehen, dass wir garnicht alles erfahren, dass da zwischen Himmel und Erde an Beinahekatastrophen statt-findet? 

Ist doch die logische Schlußfolgerung, wenn ich da an einen der letzten Flüge denke ... wissen Sie, ich schaue mir das Cockpit ja vorher immer gründlichst an und ich kann Ihnen sagen, nur bei der Lufthansa fühle ich mich richtig sicher. Jaja, werden Sie sagen, dass liegt ja auch an der ausserordentlich engen Bindung zu dieser Gesellschaft ... nein,nein werde ich darauf erwidern, es liegt an dem qualifizierten Personal und den schönen Uniformen. Die stellen schon etwas dar und wenn ich an die Pilotin Simone denke, dann bekomme ich sofortiges Fernweh ...

Ja es ist so, es fliegt sich eben entspannter mit einer Frau, als mit einem Mann. Die sind einfühlsamer und bei denen habe ich immer das Gefühl, dass die wissen was sie tun. Wenn ich an die Herren-Köpfe dieser Welt denke, die am Ruder sitzen, dann kann einem doch nur Angst und Bange werden.

Jetzt ist ja Herr Obama eine Ausnahme-erscheinung unter den Herren aber wenn ich mir im gleichen Atemzug den Berlusconi ins Gedächtnis hole, Oh Mamamia ...

Wann fliegen Sie denn in den Urlaub oder haben Sie das Drama schon hinter sich ... mit den lieben Kleinen, auch im Volksmund Monster genannt?

Das wäre ja mein absoluter Albtraum, ein Urlaub mit kleinen Kindern und dann wohlmöglich noch drei Wochen des Dauerregens ... da kommt Freude auf und ich schwöre Ihnen, Sie denken im stillen Kämmerchen an Adoption ...

Natürlich war ich ein liebes Kind und nicht annähernd so eine Nervensäge wie die Naddel oder diese Grand-Prix-Eintags-Fliege Lena.

Die kennen Sie schon garnicht mehr ... ist auch nicht wichtig aber sehen Sie sich denn zur Zeit diesen XY-Faktor an?

Mit der Traum-Jury, die bis Dato gar keiner kannte. Na, Sarah Connor kenne ich nur noch aus der Daily Soap mit Hochzeit am Strand und dem Zwerg an der Hand. Marc hieß der doch ... jetzt fällt mir sogar wieder das Sendeprofil ein ... Sarah & Marc in LOVE ... die Zwei sind ja bekanntlich auch geschieden und das Letzte was man hörte war ja der Klüngel mit diesem anderen Zwerg ... Diego oder so hieß der, dass war auch ein wandelndes Toastbrot vom Fussballfeld.

Was finden die Mädels denn nur immer an den Kickern? Es ist doch ganz offensichtlich die Kohle, die da ständig das Weib lockt oder sehen Sie das anders?

Wissen Sie, wo Sie jetzt auf jeden Fall sehr günstig schnorcheln können? An der Küste Mexicos und wenn ich mich nicht verlesen habe, dann bekommen Sie diesen Urlaub auch von BP gesponsert, wenn Sie bei jedem Tauchgang mindestens zehn Wasservögel an die Oberfläche befördern. Angeblich soll ja die Ölwolke über dem Meeresgrund weiter ziehen und dort in der Tiefsee die letzten Lebewesen dieses Meeres beglücken. Und ich dachte, dass diese Umweltkatastrophe das AUS für diesen Konzern bedeutet. Wie wollen die denn das jemals wieder gut machen, frage ich Sie?

Aber wen stört das schon noch, wo doch immer so wichtige Nachrichten ver-öffentlicht werden, wie der erste Preis im Wettschwimmen oder im Balancieren über die Bohrinsel. Gestern gab einen sehr spannenden Bericht über Menschen mit Zivilcourage, die nach der Hilfe-stellung von Opfern zu Tätern wurden. Mein lieber Mann, dass ist doch eine verkehrte Welt ...

Stellen Sie sich vor, dass Sie der Zeuge eines Übergriffes auf irgendeine Person werden und um dieser zu helfen und zu beschützen, setzen Sie in der Notwehr die Fäuste ein oder schubsen den Täter weg ... so und dann ist es ganz offensichtlich in diesem Land so, dass Sie dann der Täter sind und die Tat des Angreifers völlig uninteressant wird. Ja sind die Richter denn noch bei sich?

Was ist denn das Ende von solchen Urteilen, gegen die Menschen die nicht wegsehen?

Eben, alle schauen weg, weil keiner Lust auf eine Verurteilung hat. Wir bekommen hier noch amerikanische Verhältnisse, wenn hier im Land jeder jedem auf den Kopf hauen darf ohne mit ernstaften Konsequenzen rechnen zu müssen. Das sind die Tage, an denen ich mich auf eine einsame Insel mit meinen eigenen Gesetzen wünsche. Da würde keiner einem etwas auf die Glocke geben, denn ich alias der Terminator würde nur einmal eine Ansage machen, bevor das selbstgebastelte Aussetzboot zu Wasser gelassen würde ...

Weg mit all jenen, die sich nicht benehmen können oder die friedliche Gemeinschaft stören. Sibirien ist doch groß genug, für alle Rambos und jene, die glauben den Rechtsstaat aus den angeln heben zu können ...

24.08.2010  Du lieber Scholli, da geistern durch England doch tatsächlich Ratten, die eine Größe von 70 cm aufweisen. Na welcher Fussballer hat sich denn da verlaufen ...

Einen überaus faszinierenden Bericht über Hochstappler habe ich in der letzten Nacht gesehen ... ein Pilot und ein Chefarzt wurden dort vorgestellt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, da saß doch tatsächlich über 11 Jahre ein Pilot in diversen Boing´s, der gar keiner war. Aber niemals ist etwas passiert ... weil der hatte ja seine ganze Info wahrscheinlich aus dem Modell-bausatz. Das finde ich grandios, diese Dreistigkeit sich einfach als Pilot zu bewerben und sich immer wieder die zulässigen Papiere aus dem Internet zu ziehen. Oder der Chefarzt, der da über Jahre an einer Klinik den Herrgott in Weiss gespielt hat und der noch nicht einmal über das Abitur verfügte. 

Und das merkt keiner oder erst Jahre später fliegt dieser Bluff auf?

Na da muss man sich doch ab jetzt fragen, ob vielleicht bei den ganzen Flugzeugabstürzen der Laie am Steuer saß. Vielleicht war der 11. September auch garnicht der große unbekannte Osama bin Laden, sondern es waren zwei Sonderschüler mit der Piloten-uniform unterwegs.

Noch sehr schwach kann ich mich an eine Gestalt hier aus dem Dorf erinnern, der sich doch tatsächlich eine Uniform hatte von der Mutti nähen lassen und so rannte der immer über den Düsseldorfer Flughafen mit dem wichtigen Piloten-koffer an der Hand. Wollen Sie denn jetzt auch wissen, was aus dem geworden ist?

Ein FB ist er, ein Flugbegleiter und ich habe immer gesagt, wenn ich auf einem der Flüge jemals hören sollte, dass mich ein Kapitän mit Namen Peter S. begrüßt, dass ich dann unvermittelt die Notbremse des Flivatüt betätigen werde. Auch bei manchen Ärzten hat man ja den Eindruck, dass nach der Spielgruppe in der KITA direkt der Einstieg in die Medizin folgte. Oder es gibt auch jene hier am Ort, die mit einem Arztschild im Auto durch die Gegend reisen und dabei haben die nur eine Heilpraktiker-Schule besucht ... Ja, dass gibt es tatsächlich und da muss man sich doch fragen, ob die sich nicht schämen?

Aber es kommt noch doller, den hier gibt es tatsächlich auch Leute, die sich einen Doktortitel gekauft haben ... also aus Dumpfbacke Stahlarbeiter, wurde mit ein bischen Kohle der Herr Dr. Was wollen die uns eigentlich damit sagen, frage ich mich immer. Mit fremden oder gar keinen Federn das Ego aufpolieren und sich einem Berufsstand annähern, von dem man soviel Ahnung hat, wie ich von der Reparatur einer Waschmaschine ...

Kennen Sie auch solche Gestalten in ihrer Umgebung oder werden Sie niemals stutzig, wenn Sie dem Doktor in ihrer Armbeuge erklären müssen, wo das Blut zu finden ist?

Wissen Sie, ich habe starke Nerven aber schlechte Venen ... nein, nicht weil ich ein schlechter Mensch bin, sondern weil mein dickes Fell diese unsichtbar macht. Und wenn ich einmal angezapft werden muss, dann ist das immer eine riesige Aktion. Auch wenn ich schon vorher sage, dass aus meiner Armbeuge nichts zu holen ist, gibt es doch immer den einen oder anderen Naseweiss, der es besser wissen will. Und so gestatte ich dann immer drei Versuche, um dann doch auf der Hand oder zwischen den Zehen angezapft zu werden.

Und ich sage Ihnen, auch wenn Schmerz eine subjektive Sache ist aber das Anzapfen auf der Hand, ist das konkrete Gegenteil von einem Höhepunkt ... das ist man sicher. Wobei ... man macht ja im Laufe seines Lebens so seine Er-fahrungen und es gibt durchaus kleine sexuelle Showeinlagen, die man sich hätte auch locker verkneifen können ... wenn ich da so richtig nachdenke. Aber das kann ich Ihnen jetzt hier und jetzt wirklich nicht mitteilen. Auch ich habe Grenzen, zwar sind die wahrscheinlich nicht so nieder angesiedelt, wie vielleicht bei Ihnen aber so ein bischen Skrupel habe ich schon, von dem bescheidenen Nümmerchen mit X zu berichten. Mein lieber Scholli, was machen manche Menschen doch viel Lärm um Nichts. Ja, ich verstehe mich schon darauf, den Spannungsbogen zu überreizen und Sie vor Wissbegierde am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen ... nicht wahr?

OK, nur weil Sie es sind, eine kleine Einlage aus dem Leben der Nicole J. Küppers. Meine Person gehört jetzt nun wirklich nicht zu den Prüdemarien und meine Tätigkeiten aus dem Hause Dr. Sommer habe ich schon sehr früh aufgenommen ... der erste Zungenkuss war mit 12 ... ich sage Ihnen, da hatte ich erst einmal eine richtigen Herpes an der Lippe. Mir war doch nicht bewusst, dass an der Zunge des Gegenübers auch Speichel hing, wo ich doch so eigen damit war.

Ja, wenn ich ein Kaltgertränk oder ähnliches habe, dann kann ich es nicht weiter trinken, wenn irgendjemand aus meinem Glas trinkt. Also ich als Schneewittchen mit den sieben Zwergen, die alle aus meinem Becher trinken oder von meinem Teller essen ... das geht garnicht und da hätte ich freiwillig in den Apfel gebissen. Noch fieser finde ich es aber, wenn mir einer in mein Essen greift ... ein besonders beliebter Sport bei den französischen fritierten Kartoffel-stäbchen auf dem Teller. Achten Sie doch einmal darauf, wenn Sie sich eine Pommes Rot/ Weiss gönnen, sollen wir wetten, dass ihr Partner oder sonst irgendeiner in die Tüte oder auf den Teller langt ...?

Da verstehe ich keinen Spass und ich gehöre auch zu den Verteidigern des eigenen Tellers. Ja, ich habe Futterneid und kann einfach nicht aus meiner Haut. Vor vielen Jahren hatte ich mal einen Partner, der immer wenn ich etwas aus dem Grillstübchen orderte sagte, dass man nicht hungrig sei und ich mir doch etwas holen sollte. Das tat ich dann und wissen Sie wer als Erster die Pfoten in meinem Manta-Teller hatte. Es war immer das gleiche, bis ich irgendwann eine zweite leckere große Portion der Kartoffelstäbchen mitgebracht habe ... und diese habe ich dann ein wenig "aufgepeppt" oder der Gourmet unter Ihnen würde vielleicht sagen "verfeinert". Erst habe ich das Salz mit heißem Wasser abgewaschen, dann wurden die Stäbchen im feinen Zucker, mit einem Hauch des Sambal Olek darin gewälzt. Dann wurde die abgewaschene Majo durch die Salatjoghurttunke aus dem Hause "Hübbelpüpp" ersetzt und der Ketchup durch die Red-Hot-Chili-Extra-Strong-Sauce ausgetauscht.

Hmmm ... echt LECKER!

Sehen Sie und aus der heutigen Sicht glaube ich, war das der Anfang vom Ende ... zumindest blieben die Pfoten aus meiner Pommes-Frites ab diesem Zeitpunkt und sollten Sie sich einmal berufen fühlen, mir in mein Essen zu langen ... nur zu!

23.08.2010  Na endlich ... der Sohnemann vom Charles will heiraten, wenn die Quelle recht hat und die Info stimmt. Dann ist es auch so ziemlich vorbei, mit der Jagd auf die Thronfolger, oder?

Da werden aber sicherlich so manche Mädels eine Träne verdrücken, weil diese nicht zum Zug gekommen sind. Es gibt doch diese schleichenden Vaginen, die immer dort herum kreuchen, wo sich das Geld und die dazugehörenden Säcke versammeln. Also mein Ding wär das ja nicht aber den geldgeilen Mädels ist doch nichts zu schade, um sich irgendeinen Typen zu angeln ... selbst wenn es Lothar Matthäus ist. Da bin ich ja auch gespannt, wenn der als nächste Frau anschleppt. Vielleicht läßt er ja diesesmal die Ringe erst einmal im Schrank und schaut sich das Ding erst ein paar Jahre an. Der kann doch auch noch heiraten, wenn er als Pflegefall unterwegs ist ...

In Mainz sind zwei Babys gestorben, weil die Infusionslösung nicht ganz Takko war und noch weitere Kinder liegen in kritischem Zustand in den Wiegen ... Na und wer ist wieder einmal der Schuldige an dem Drama ... saß da etwa auch der OB Sauerland im Vorstand des Krankenhauses?

Man wird ja niemals so richtig schlau aus den Machenschaften, rund um die Vorstände und Beratungsposten. Wenn dann mal ein paar Namen von den Gehaltslisten durchsickern, dann fasst man sich schon an den Kopf ... Wissen Sie was mir aufgefallen ist, dass es um die Ohoven-Charitys so still geworden ist, seit da irgendwelche Unregelmäßigkeiten im Spendentopf herrschten. Auch von Flubber-Chiuhaha-Tochter hört man so garnichts mehr. Ist da vielleicht bei der letzten Unterspritzung etwas schief-gelaufen und die rennt jetzt als Dolly Buster durch die Gegend?

In China haben auch die Fluten das Oberwasser und endlich einmal wird das Land einer kompletten Reinigung unter-zogen ... das wurde aber auch aller-höchste Eisenbahn, denn dort ist es um die Hygiene ja nicht so toll bestellt. Das ist auch ganz sicher das Land, wo ich nach nur einer Stunde im Lande an die Wand gestellt werden würde. Was die so alles mit den zwei und vier Beinern anstellen, da kann man sich nur sehr abstrakte Vorstellungen machen. Die essen auch Affenhirn, als Delikatesse aber nicht gekocht, sondern die verspeisen diese Roh, direkt vom lebendigen Affen. Das müssen Sie sich mal vorstellen, dort wird ein kleiner Affe unter einen Tisch gepackt, in dem sich in der Mitte eine Vorrichtung für den Kopf befindet. Der Kopf des Affen ist also für alle Gäste der Tafel sichtbar. dann nehmen diese alle ihre Werkzeuge und hauen dem Lebewesen mehrfach auf den Kopf. Und wenn diese Qual beendet ist, dann wird dem lebenden Affen die Schädeldecke aufgesägt und das Gehirn hinausgelöffelt. Und das passiert so wahr ich hier sitze und Sie haben eine Ahnung von dem, was sich dort abspielen würde, wenn ich zu solch einem Mahl eingeladen würde?

Ich hätte einen Tisch im Durchmesser von 100.000 qm und in diesem Tisch wären Löcher für ein paar Millionen Köpfe ... genau, diese Köpfe mit den kleinen geschlitzten Augen und ich hätte eine überdimensionale Kettensäge. Auf die Löffel zur Verspeisung könnte man verzichten, weil Hirn in diesen Köpfen wohl nicht vorhanden sein kann ...

Oder noch besser wäre doch eine Tafel von der Größe Chinas, wo man auch gleich die spanischen Pampelmusen aus Pamplona mit eleminiert. Ach, manches Mal ist es auch gut, dass man nicht alles weiß, was in der Welt an Qualen so stattfindet. Bei manchen Katastrophen, kann ich mich garnicht ereifern, weil diese mir am Gesäß vorbei gehen, wie z.Bsp. der Feuerteufel von Sylt.

Glauben Sie etwa, dass das nur ein stinknormaler Feuerteufel ist oder können Sie sich vorstellen, dass man dem ein paar Flöckchen zugesteckt hat, damit dieser für neuen Baugrund sorgt?

Das ist doch überall wo begehrte Plätze sind so üblich, dass in regelmäßigen Intervallen die warme Rodung stattfindet. Da muss man garnicht so weit fahren, denn den warmen Abbruch haben auch hier am Ort schon einige praktiziert und sind noch nicht einmal aufgeflogen. Aber ich lebe in einem 80.000 Seelendorf und da wird eine Menge gemunkelt. Nicht nur die Tatsache, dass sich hier einige Geschäftsleute bereichert haben, als hier die Juden vertrieben und deren Geschäfte geplündert wurden. Auch sitzen einige noch immer in den blutigen Immobilien und machen einen auf dicke Hose. Das ist schon spannend, wenn die Leute aus der Generation die Namen derer nennen, die damals ganz stark in der braunen Kompanie tätig waren und nur gut ist ja man, dass ich wenigstens einmal nachgefragt habe und da ich ein Gedächtnis wie ein Elefant habe, werde ich dieses auch den nächsten Generationen weiter erzählen können. 

Jetzt frage ich mich die ganze Zeit, welche Unternehmen denn hier vor Ort von den Zwangsarbeitern der jüdischen Herkunft gelebt haben ... und noch immer davon leben?

Und da meint man, dass es das nur in den deutschen Metropolen gab, dabei sind die hier auch in die Stadt gezogen und haben die Juden aus den Häusern gezerrt und diese ins KZ befördert. Nur sind die wohl niemals zur Rechenschaft gezogen worden, weil die meisten Zeugen eben auch aus diesem Dorf kommen ... und eine braune Krähe, hakt der anderen braunen Brut ja bekanntlich nicht die Augen aus.

Nein, das muss man nicht ruhen lassen, auch wenn das schon Jahre her ist. Ein bischen Aufmischen ist doch zum Wochenanfang auch eine ganz nette Sache ...

 

21.08.2010  Und wieder ist ein Kind bis zum Tode gequält worden ... und in Pamplona hat sich endlich ein Stier gerächt ...

Zwei Nachrichten, zwei Statements. Der kleine Junge, der von seinem Junkie-Vater bis zum Tod misshandelt wurde und wie immer hat es kein Einziger gesehen oder gehört?

Wissen Sie was, wenn ein Kind bei einem Drogen-Paar aufwächst, dann muss ich nicht über die pädagogische Promotion verfügen, um zu erkennen, dass dort das Kindeswohl gefährdet ist. Es ist doch ein Drama, dass dort wo Kinder dem Mißbrauch ausgesetzt sind, immer schon das Jugendamt seine Finger im  Spiel hatte. Ja was denn, es ist doch so, denn in jeder Berichterstattung zu getöteten Kindern steht, dass dem Jugendamt zwar die Familie bekannt war aber es keine Gefährdung des Kindes gab. Aha, und warum war in meiner Familie noch niemals das Jugendamt?

Sehen Sie, weil bei uns es zwar durchaus was auf das Gesäß gab aber doch mehr oder weniger im Rahmen der Menschenrechtsorganisationen. Wollen Sie mir etwa erzählen, dass ein Paar des Drogenmissbrauchs die Personen der ersten Wahl sind, um ein kleines Kind großzuziehen?

Nein, nein das Jugendamt trifft niemals eine Schuld ... doch aber ganz eindeutig, weil diese die Kinder vernachlässigen und die Gefahr nicht erkennen. Ein jeder Laie weiß doch, dass die Junkies unberechenbare Gestalten sind und alleine schon die Erkénntnis, dass man um die Drogensucht von Erziehungs-berechtigten weiß, muss doch schon die Vermittlung in eine Pflegefamilie recht-fertigen.

Wieviele Kinder waren das jetzt in den letzten Jahren, die zwar dem Jugendamt bekannt waren aber wo kein Handlungs-bedarf gesehen wurde?

Na Super und dafür bekommen die noch Geld bzw. die unfähigen Mitarbeiter sitzen nach einer Rüge immer noch in den selben Stühlen. Wie oft soll ich mich denn noch anbieten ... als Kanzler meine ich?

Wenn ich die Chance hätte in den Stuben der Bürokratie einmal auf-zuräumen, dann würden die sich aber letztmalig umschauen ... wenn die ihre Sachen zusammen packen müssten und den Schreibtisch ohne Pensions-ansprüche räumen müssten. Warum wird eigentlich in den Ämtern nicht nach Leistung abgerechnet?

Sollte sich ein unfähiger Mitarbeiter dort eingeschlichen haben und dieses auf-fallen, weil durch eine Nachlässigkeit etwas geschehen ist, dann würde dieser finanziell ausgehungert werden. Denken Sie mal über diese Idee nach und Sie wundern sich, wie sich langsam aber sicher ein kleines Lächeln auf Ihrem Gesicht einstellen wird ...

Pamplona und die Rache des Stieres ... das nenne ich eine sagenhafte Nachricht. Endlich hat sich mal ein Stier befreit und dem geiferndem Volk seine Hörner in den Hintern impliziert. Die ticken doch nicht richtig, diese Spananier. Nein, ich habe nicht die Spur des Mitleides für die Opfer, sondern nur ein echtes Gefühl für die Stiere, die dort alljährlich durch die Gassen gejagdt werden und auf diesem Kreuzweg mit Flaschen und diversen anderen Gegenständen beworfen werden. Wo ist denn da die PETA, wenn dieses Treibe zur Schlachtbank statt-findet?

Wieso darf eine Nation dieses Ritual unbehelligt weiterleben lassen, während sonst überall auf der Welt die Tierschützer für jede Milchkuh auf die Strasse gehen?

Jetzt ist ja die PETA ... ja das ist diese Organisation die immer diese harten Plakate gegen die Pelzträger erstellt ... auch eher weniger in den asiatischen Ländern vertreten. Oder haben Sie schon einmal einen Bericht aus der Hundegrillstube in China gesehen, wo die Tierschützer zum Sturm aufrufen? Nein, da hat man Angst oder muss sich eingestehen, dass man doch ganz gerne den einen oder anderen Froschschenkel verspeist, nicht wahr?

Tja, dass ist eben so eine Sache mit der Doppelmoral ... was links bekämpft wird, ist an der Sushi-Theke schon vergessen. Und wissen Sie was ich da immer sage: Gott erhalte mir meine Doppelmoral, denn nichts ist doch schöner, als eine Geschichte mit doppelter Pointe ...

Jetzt habe ich mir ja abgewöhnt die Tageszeitung zu lesen ... zumindest direkt nach dem Erwachen, denn wenn ich mir die News so anschaue ... und das auf den nüchternen Magen, dann will ich doch garnicht mehr aufstehen. War das wirklich ein Fakt, dass die Autohändler die Abwrackprämie doch zurückzahlen müssen ... Warum denn, der Staat hat doch an dieser Aktion bei jedem neuen Autokauf 19% der MwSt daran verdient und jetzt wollen die auch noch den Händlern das Fell über die Ohren ziehen?

Sehen Sie, dass sind die kleinen und großen Dinge in diesem Land, die mich an diesem Staat zweifeln lassen. Nichts ist verlässlich und niemals hält die Politik ihr Wort und dann wundern sich die Sesselpupser darüber, dass man mit der Jugend nichts mehr anfangen kann und das diese eine "kommste Heute nicht, kommste Morgen - Mentalität" entwickeln. Die leben die Unzuverlässig-keit doch schon vor ...

Der kultigen Daniela Katzenberger haben irgendwelche Idioten das eigene Cafe demoliert. Jaja, dass ist die Blondine, die auf der Insel der Ballermänner ein Lokal eröffnet hat und jetzt zur deutschen Antwort auf Paris Hilton mutiert. Nein, dass sind nicht irgenwelche Idioten, die der an das Bein pinkeln, sondern Neider. Die Katzenberger tut doch keinem etwas, die ist eben echt "Blond" und das sie dieses unbefangen lebt, macht sie doch zu einem Sympathieträger. Aber wo immer man sich auch niederlässt und Erfolge feiert, dort sind auch die Unken nicht weit entfernt. Das kenne ich doch aus der eigenen Geschichte nur zu gut.

Mir persönlich sind ja diese "Hinter-fotzigen" die Liebsten, also jene, die niemals den offenen Kampf suchen, sondern immer einen auf Lieb machen und in Wahrheit nichts Gutes im Schilde führen. Ich gehöre ja zu den offenen Gegnern, also wenn ich ein Huhn zu rupfen habe, dann mit vollem Gesicht und echtem Namen. Mir liegt eben dieses verkappte Spiel nicht und darum knallt es auch in regelmäßigen Intervallen.

Wir sind doch alles Menschen mit einem mehr oder wenigen großen oder kleinen Hirn darin. Die Einen können dieses, die anderen können Nichts. So ist das nun einmal in einer Zivilisation aber es ist schon wichtig, dass man auch nur das macht, was man tatsächlich kann. Ja das hat ein wenig etwas von der Walldorf-Pädagogik ... aber so am Thema vorbei ist diese ja nun wirklich nicht. Der entscheidende Punkt ist aber der, dass wenn ich erkenne das ich etwas nicht kann, dann lasse ich es den machen, der es kann. Aber ein jedes Kind weiß doch auch, dass man die Finger von den Dingen läßt, wenn man es nicht kann, oder?

Und warum mischen sich dann immer Leute in unsere Arbeit ein oder wissen alles besser? Jetzt will ich Sie einmal in das Geheimnis der Nicole J. Küppers einweihen:

Eigentlich bin ich eine Insel ... jaja, lachen Sie nur dumm ... ich bin eine Insel, die eine Menge Menschen darauf be-herbergt. Und alle Erwählten die darauf leben dürfen, genießen meinen Schutz. Auch wenn es Angriffe von Außen gibt oder wenn ein Sturm versucht, mir den Strand abzugraben. Aber ich bin mit beiden Beinen fest am Meeresgrund verankert und mich HAUT auch nichts um oder ich verschwimme in den Fluten. Zu meiner Insel gehört mein privates Umfeld und alles was ich LIEBE ... und meine Freunde ... meiner Meinung nach sind es die Besten, die ich jemals hatte ... grüße an dieser Stelle nach Marbella und St. Barbara ... ! Dann gibt es noch meine Autoren ... ja, es sind Menschen die ich auserwählt habe, um mit mir den Weg durch die Gewalten der Natur anzutreten. Und auch wenn manche zweifeln mögen oder der Bestseller noch nicht entdeckt worden ist, meine Mühlen arbeiten in der Tag und in der langen Nacht für mein Unternehmen.

Jetzt werden ja auch in jedem Jahr 100.000 Bücher auf den Markt befördert und wenn Sie einmal schauen, es gibt vielleicht 20 Bestseller im Jahr aber nicht über Nacht wie viele Glauben, sondern diese sind sehr häufig schon seit drei Jahren auf dem Markt, bevor diese das Spiegel-Subjektiv-Ranking belegen. Also, was will die Insel damit sagen? Genau, Geduld und nochmalig Geduld. Jeder bekommt das, was er verdient!

Also nicht wundern, wenn da bei dem anderen mehr kommt, als bei der eigenen Person, denn wie Sie ja alle mittlerweile wissen, spielt auch der große Mann im Himmel immer eine große Rolle in meinem Leben und dieser trifft ja die Entscheidung über den jeweiligen Unter-gang oder den Erfolg. Und wenn sich so mancher Autor in seinem stillen Kämmerlein verkriecht und einmal eine Selbstreflexion startet, dann wird doch sehr schnell klar, dass es vielleicht garnicht so abwegig ist, dass der liebe Gott einem einen kleinen Denkzettel verpasst und wenn der es nicht tut, dann macht es die Insel ...

So eine Arbeit mit einem Autoren soll doch auf ein "Geben & ein Nehmen" beschränkt sein und nicht nur auf das Nehmen, oder sehen Sie das anders?

Sehen Sie und darum kann sich Autor auch nicht nur hinsetzen und seine Geschichte schreiben und dann die Hände in den Schoß legen ... Frei dem Motto: Die zahlen und machen das schon alles für mich. Nein, es muss auch selber die Hufe in Hand genommen werden und das Tingeln angetreten werden. Ist auch das normalste Ding der Welt ... weil ja eben die gebratenen Tauben nicht vom Himmel regnen ... und wenn dann alle schön miteinander kooperieren, dann stellt sich auch sehr schnell der Erfolg ein. Aber wenn sich einer daneben benimmt oder den guten Ton verlässt, dann schmeisst die Insel auch schon einmal den einen oder anderen Kadetten über die Palmen ins Wasser ... und auch wenn die Einsicht des Fehlverhaltens sich auch dann nicht einstellen mag, dann wird es der dort oben schon richten ...

Und so funktioniert die Insel der Nicole J. Küppers und entweder man mag den Schutz dieser oder man tritt ihn mit Füssen und lernt sehr schnell das Schwimmen ...

Natürlich gehöre ich zu denen, die auch gerne ins kalte Wasser springen und dann mit aller Kraft gegen den Strom schwimmen. Ja, ich bin ein Kämpfer und wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann bringt mich auch nichts in der Welt davon weg. Damit fahre ich eigentlich ganz gut, solange mir kein Treibgut zwischen die Finger kommt, denn Balast nehme ich auf meiner Reise niemals mit ...

20.08.2010  Ach Du lieber Himmel, jetzt wollen die auch noch die neuen Ausweise einführen ... wo wir doch gerade für ein paar Flocken einen Neuen geordert haben. Konnten die uns denn nicht sagen, dass wir noch ein paar Tage warten müssen, damit wir nicht Zweimal für das gleiche Ding bezahlen?

Nein, doch nicht wo einem an jeder Stelle die Kohle aus der Tasche gezogen wird ...

Was für ein Land, in dem wir leben? Kaum drehste den Rücken zu, schon wirst Du beschissen. Jetzt mal unter uns, so im stillen Kämmerlein. Warum ist der Kachelmann eigentlich wieder auf freiem Fuß bzw. warum darf der durch Kanada touren?

Habe ich da etwas verpasst oder ist der schon begnadigt worden? Der hat doch noch einen Prozess vor der Tür und wenn ich jetzt so eine Nummer abgezogen hätte, dann säße ich doch schon hinter schwedischen Gardinen. Hat der etwa den Promistatus, den das Mitglied der NO ANGELS nicht hat?

Eine Unverschämtheit, dass das Privat-leben von der so ausgeschlachtet wird und das kam ja alles nur wegen diesem Staatsanwalt, der sich immer vor die Linse schleicht, wenn es Aas gibt. Hallo, es gibt doch AIDS nicht erst seit gestern und wenn ich in der heutigen Zeit den One Night Stands fröhnen möchte, dann gehört aber der Ostfriesennerz auf die Stange. Was glauben Sie, welche Krankheiten so mancher überträgt, wenn der die schnelle Nummer macht. Da ist doch AIDS noch das harmloseste Ding, wenn ich da an die kleinen Tiere denke, die die schwulen Freunde aus meinem ehemaligen Kreis in der Jugend immer hatten. Weit verbreitet war ja die Hepatitis durch die Krustentiere ... und dann kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich in die Apotheke geschleppt wurde, um Jakotin zu kaufen ... gegen Filzläuse war das ein Puder, wenn ich mich recht erinnere.

Na gut, es gibt schon auch eine Grenze in der Toleranz, nämlich dann, wenn jemand einen vorsätzlich mit irgendetwas ansteckt ... bzw. wenn ich HIV hätte, was ich wohl gänzlich ausschließen kann, denn unter Frauen passiert das nunmal garnicht ... dann darf man durchaus das Gegenüber freundlichst und gezielt darauf hinweisen. Aber das Virus unter den Tisch bzw. unter die Matraze fallen lassen ...? Schon ganz schön Böse, wenn man das so macht.

Es gab doch auch in Köln ... wo auch sonst ... mal einen kleinen MIXAWIXER, der eine ganze Reihe anderer Herren infiziert hat und zwar unter echtem Vorsatz. Ja was macht man mit so einem Gesäß?

Verurteilen, wo dessen Lebensdauer doch zur damaligen Zeit noch als sehr begrenzt galt, als man noch nicht den Cocktail für die Liebe danach hatte?

Natürlich bietet dieses Thema reichlich Sprengstoff und ich muss gestehen, dass ich auch so meine Erfahrungen mit den Herren der rosa Sippe gemacht habe. Die haben munter drauflos gevögelt und wenn ich da an die kleinen Ausflüge in die Darkrooms denke ... na da muss man sich auch nicht wundern, wenn da mal eine verseuchte Spermie in die eine oder andere Hose rutscht.

Ja,m ich habe mir mal einen Darkroom angeschaut ... vor vielen, vielen Jahren, als ich noch ein kleines Mädchen war und mit den "Herren" immer nach Düsseldorf in die diversesten Clubs gereist bin. Und da ich nun eher nicht ein Träger der femalen Bekleidung bin, kam ich auch in jede Schwulenbar hinein. Und wenn man dann in die Lack-&Lederbude eintaucht, dann ist man schon froh, dass man das nicht braucht.

Aber zurück zum Darkroom = Dunkelkammer ... es kann ja sein, dass Sie nicht wissen, was das ist?

Also, ein sogenannter DARKROOM dient der Befriedigung im Dunkeln. Sex in der Geisterbahn kommt dem schon sehr Nah. Sie gehen also in eine Kammer wie der Bobele und haben das Licht aus. Sie sehen also auch nicht, wer sich noch so alles da tummelt aber Sie wissen, dass alle darin nur die schnelle Nummer möchten. Natürlich ist es nicht aus-geschlossen, dass Sie nach dem Verlassen der Kammer feststellen, dass sie soeben SEX mit Quasi-Modo hatten oder sonst irgendeine Dorfschönheit an ihrer Wäsche war ...

Igitt, was habe ich mich darin geekelt und wie das erst darin roch? Nun gehöre ich ja nicht zu den Prüdemaries unter Gottes Sonne aber im Kämmerlein verging mir dann doch alles und vor allem jeder Hauch der Lust. Es wurde gekrabbelt und gewühlt, schneller als man schauen konnte und wenn ich nicht Fluchtartig den Ausgang aufgesucht hätte, dann wäre ich wahrscheinlich auch noch in irgendeine Geschichte hinein und hinaus geraten ... was viel Fataler ist, ist die Tatsache, dass was immer man auch in der Kammer verliert ... also wenn Ihnen dort die Knippe oder der Schlüssel aus der Hose rutscht, dann rate ich Ihnen dringenst davon ab, diesen aufzuheben. Nicht nur weil dort allerlei Zeug auf dem Boden klebt, was man eigentlich in der Lümmeltüte wünscht ... das ist eigentlich das geringste Problem ... nein, wenn Sie auch nur Ansatzweise das Bedürfnis haben, sich nach dem verlorenen Gegenstand zu bücken, dann haben Sie verloren. Und zwar auf der ganzen Linie. Sie verstehen was ich sagen will, oder?

Bücken in einem dunklen Raum mit höchsteregten Gliedern um sich herum ... na da setzen Sie aber ihr Gesäß sehr großen und kleinen Gefahren aus ...

Jetzt sollte man ja meinen, dass die dazu gelernt haben und mit dem Gummi bewaffnet ins Kämmerlein huschen? Denkste, die haben schon wild durch-einander herum gemacht ... auch wenn die heiligen Schwuletten das nicht gerne hören aber auch in meiner Jugend gab es HIV und das war uns bekannt. Nur hat es dem Ausleben der Gier nach dem schnellen Sex keinen Abbruch getan und Sie müssen auch nicht denken, dass das Virus nur die unbeteiligten erreicht. Klar gab es auch ein paar Menschen, die durch Blutkonserven HIV bekommen haben aber ich kann Ihnen versichern, dass es mehr HIV-Erkrankte gibt, die selber dafür verantwortlich sind.

Meine damalige Clique hat doch ständig durcheinander gevögelt und ich habe mich immer gefragt, was die gegenseitig an sich noch spannend fanden, wo die sich doch alle "von hinten" nach vorne kannten?

Also als dann die ersten HIV-ler hier auf dem Plan erschienen, da hat mich das nicht überrascht, sondern ich war eher verwundert, dass die Vögelei so lange gut gegangen war. Ja, die Coctails hier am Ort wissen schon, woher sie das haben und die müssen jetzt nur nicht mit dieser Opfernummer um die Ecke kommen, denn die waren ja schön dabei, als auf den Herrentoiletten der Ausnahmezustand herrschte.

Und da kann mir die Bewegung der Schwulen ruhig auf den Kopf steigen aber vom Ringelpitz ohne Anfassen oder dem SEX mit dem Gummi bekomme ich kein HIV. Also wie Sie sehen, mein Mitleid hält sich doch sehr in Grenzen, vor allem wenn man bedenkt, dass es auch in Afrika gar keine Verbreitung dieses Virus mehr geben müsste, wenn man damals nicht den Papst dorthin geschickt hätte, der den Gläubigen und Infizierten dann verklickert hat, dass ein Kondom nicht dem christlichen Brauch-tum entspricht ... das, lieber Papst der Zehnte ist MORD!

Aber die Kirche hat ja das wahre Gesicht sowieso in der letzten Zeit gezeigt und ich warte ja immer noch sehnlichst auf die öffentliche Verhandlung gegen die ganzen Katholiken der Kinderfic... Da tut sich auch nichts oder steht der WIXAMIA schon vor dem Kadi?

Und haben die schon Schmerzensgeld an die Opfer gezahlt oder hat nur der Papst denen eine Audienz gegeben und die durften einmal in den vatikanischen Beichtstuhl, um zu beichten, dass sie den Pfarrer verführt haben. Ja was denn, so wird das doch immer gedreht, wenn einer zum Opfer des Mißbrauchs wird. Entweder waren es die aufreizenden Kleider oder das "nicht Nein sagen". Schuld sind doch immer die anderen, nur nicht der Stab der Vatikanos ...

Mein Gott, was rede ich mich wieder in Rage aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden ... und da fällt mir doch gerade wieder ein, dass ich noch aus der Kirche austreten muss. Zumindest aus der katholischen ... vielleicht bin ich ja in der evangelischen Kirche besser aufgehoben aber ob die einen als Kabbala - Anhänger auch nehmen ...?

19.08.2010 Es gibt doch nichts was schlimmer ist, als Kontrolle. Man hat doch den Eindruck, wenn ich mal einen Tag nicht schreibe, dass dann sogleich angerufen wird, um festzustellen ob die Luft rein ist. Liebe Einbrecher oder all jene Köppe, die nichts gutes im Schilde führen ... wir haben vier Hunde ... OK eine von denen wird wohl nicht an-schlagen, wenn sich jemand dem Grundstück nähern sollte, denn dazu liegt sie zu weit unten ... aber die anderen Drei sind schon sehr aufmerksame Hundis und der große Retriever, der aussieht wie ein Lamm und wo man auch sicher sein kann, dass der nicht beisst ... solange wir es nicht wollen ... hat hier ganz klar sein Revier angemeldet. Noch sehr gut kann ich mich an einen Heizöl-lieferanten erinnern, der trotz der Bitte unten vor dem Tor zu warten, einfach in unser Reich eingewandert ist ... Ja, der hat den Abdruck vom Lamm im Gesäß gehabt. Wir haben unseren Kampf-Retriever nämlich auf das Gesäß konditioniert. Das richtet den geringsten Schaden an, wenn denn dann einer hier her kommt, der da nicht hingehört.

Wissen Sie, dass ist wie mit dem Sprüher in Singapur, der jetzt 7 Monate in den Knast wandert aber vorher noch den Hosenboden langgezogen bekommt. Ja, ich finde das keine Verletzung der Rechte des Menschen. Der reist in ein fremdes Land und besprüht da die Bahn und wundert sich, wenn die mit drei Stockschlägen antworten ...

Diese Sprayer sind doch eine Plage für jeden Eigentümer irgendeiner Sache. Und welche Arbeit das macht, die Farbe wieder abzubekommen ... wenn jetzt so ein Keith Haring meine Hauswand besprühen sollte ... denn ich glaube ja an ein Leben nach dem Tod ... dann würde ich mir das gefallen lassen aber diese Ferizeitsprayer, die dann ihren Namens-zug oder irgendwelche anderen kreativen Konstrukte sprühen, die gehören täglich mit dem Stock bearbeitet. Sie können sicher sein, dass die das eigene Haus nicht anklecksen würden und weh dem man macht einen Kratzer an das Gefährt eines solchen ... ja dann stehen die sofort auf der Matte.

Der Loddar hat wieder einmal etwas von sich gegeben ... seine Eltern würden sich für ihn schämen ... wieso jetzt erst?

Wenn mein Sohn ständig seine Mädels auf den Kinderspielplätzen sucht, dann hätte ich mich schon sehr lange in Grund und Boden geschämt ... bzw. kann ich mich nur Fremdschämen. Das ist auch so eine Sache, dieses Schämen für einen Dritten. Jetzt muss ich gestehen, dass ich mich sehr oft für einen mir fremden Menschen schäme, wenn ich da an Naddel oder die Gsell denke ... Als ich noch Kind war, da habe ich mich immer für meine Freundin geschämt, weil diese Dumm wie Brot war aber die Mutter machte immer so leckeren Kuchen. Und was macht man dann, wenn man eigentlich garnichts damit zu tun haben möchte aber auch nicht auf die kulinarischen Genüße aus der Backstube verzichten möchte?

Genau, Freundschaft heucheln und sich alltäglich selber einladen. Doch, da bin ich dann Frei von Schmerz, wenn ich ein Ziel verfolge. Dann ist es mir auch egal, ob diejenige grünkarierte Haare oder eine aufgeblasene Oberweite hat. Man muss sich ja nicht auf dem Marktplatz treffen ... sehen Sie und so ändern sich die Zeiten, denn in der heutigen Zeit ist es mir egal, ob jemand Dick oder Dünn, Kurz oder Lang ist, wenn die Chemie und der Kuchen stimmen, dann kann man doch über das eine oder andere Manko hinweg sehen. Am liebsten habe ich ja die Eintagsfliegen, also jene Begegnung die man ganz sicher nicht wiedersieht ... wie im Flieger zum Beispiel ... wenn da einer neben mir sitzt, der zum Himmel stinkt oder sonst aus irgendwelchen Gründen nicht alle Tassen vollzählig im Schrank hat, dann kann ich das für die Dauer des Fluges ertragen aber weh dem der begegnet einem das zweite Mal ...

Arpopo ... das zweite Mal. Sprechen wir doch einfach über das erste Mal ... ja, liebe Leser, da treffe ich wieder den richtigen Nerv. Eigentlich gibt es ja das erste Mal garnicht wirklich, weil man ja mit jedem neuen Partner das erste Mal erlebt oder erleidet. Was denn, es ist doch nicht immer das Gelbe vom Ei, wenn die Buchse flöten geht. Was glauben Sie welche Dramen sich dort manches Mal abspielen, wenn zwei blinde Hühner aufeinander treffen. Am besten sind noch die prüden Hühner, die das Licht ausschalten und schnell "Rubbel das Kätzchen" machen wollen ...

Es liegt ja in der Anna-  oder Bertatomie, dass das Liebesspiel des Hahnes, dass das Stangenfieber nur sehr kurze Zeit dauert, es sei denn, Sie haben einen Typen daheim, der sich ein Seil um die Glocken legt und dieses dann zuschnürt. Wie das kennen Sie nicht ... Cockringe und solche Sachen sind Ihnen Fremd und da muss ich daher kommen und Sie aufklären ...?

Das mache ich doch sehr gerne und Sie dürfen mich auch ruhig Dr.Sommer nennen ...

Also, dann wollen wir mal der Sache auf den Grund gehen, damit Sie nicht als dumme Liesel sterben. Es gibt die Möglichkeit, den Strang in eine Dauer-position zu bewegen, wenn man einfach die penisiale Gurgel zudrückt. Das Blut knallt doch in aller Regel bei der Gattung Mann in die Hose und wenn es einmal dort ist, dann will es was erleben. Ja ... und jetzt kommen Sie meine Damen oder auch Herren ins Spiel. Sie schnappen sich die gute Schnur für die Kohlrouladen aus der Küchenschublade und wickeln diese um die Glocken bei dem Männe. Wenn dann der Strang die Horizontale erreicht hat, dann ziehen Sie zu. Nein, nicht so zögerlich, sondern wie bei der Roulade, wo Sie ja auch nicht möchten, dass diese noch vor dem Genuss auseinander fällt.

Alle Wut in ihre Hände kompremiert und feste ziehen. Wenn Sie jetzt sehen, dass der Kopf eine bläuliche Färbung an-nimmt, dann sind Sie auf dem richtigen Pfad. Nur dürfen Sie jetzt nich schwächeln und Mitleid bekommen ... das schwere Stöhnen kommt nur von dem Genuß, glaube ich? Nun können Sie sich getrost austoben und das erste Mal in Ihrem Leben einen Höhepunkt erlangen, in dem Sie an der linken Hand die schnur befestigen und mit der rechten Hand die Kamera bedienen. Das muss doch für die Familienchronik fest-gehalten werden, weil danach gibt es nur noch sie Beide. An Nachwuchs müssen Sie dann auch nicht mehr denken und die Zugabe der ungesunden Pille hat auch ein Ende. Haben Sie allerdings da einen liegen, der sonst auch nicht aus den Klotschen kommt und der nur dann Sex möchte, wenn das Schaltjahr eintrudelt, dann empfehle ich für dieses Fesselspiel den guten alten Rosendraht aus der Garage. Weil, wer sowieso nicht will und immer eine andere Ausrede hat, der braucht doch die Glocken garnicht und immerhin lassen Sie ihm ja die Harnröhre ...

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17.08.2010  Der 17te ... ein ganz besonderer Tag. Meine Glückszahl, mein Jahrestag, mein ...

Ist es nicht komisch, dass jeder Mensch irgendein Attribut mit etwas Besonderem verbindet ... bei mir ist es die Zahl, bei Ihnen, liebe Damen, ist es vielleicht der erste Staubwedel aus der Mitgiftkiste und bei den Herren vielleicht das erste Spiel-zeugteil der Märklineisenbahn. Welches Teil haben Sie seit der Geburt gehortet?

Erstaunlich, dass man den Glücksbringer hütet, wie den eigenen Augapfel, wobei man eigentlich den Augapfel garnicht hüten muss, wenn man nicht gerade an einer Netzhautablösung leidet ... Aber jeder hat so seinen Tick oder wollen Sie behaupten, dass Sie nichts haben, woran ihr Herz hängt?

Jaja, ist schon klar, Sie gehören zu den sachlichen Typen, denen alles an Materie egal ist und sie nur sich selbst genug sind. Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen, denn so ein Stück an dem man festhalten kann, gibt einem auch etwas beruhigendes. Jetzt gehöre ich zu den relativ unsentimentalen Personen oder zumindest habe ich mich zu solch einer Person entwickelt. Früher, ja früher habe ich schon Mitgefühl entwickelt, wenn ein Goldfisch alleine im Teich geschwommen ist und hätte am Liebsten das Jugendamt der Fischerei angerufen und das ver-waiste Kiementier gemeldet. Doch mit der Zeit eines Lebens wird man härter und wenn ich heute einen einsamen Fisch erblicke, dann schnappe ich mir den Käscher und schmeiss die Pfanne an. So funktioniert es eben in dieser Welt und man kommt nur durch, wenn man "frisst" und nicht, wenn man "gefressen" wird. Das macht schon Sinn, diese Ent-wicklung und das Wachstum im Leben.

Natürlich ist man als Weichei und Mit-schwimmer immer "heißbegehrt", weil man schön formbar ist und schnell in die Pflegedienstfalle tappt aber wenn man ein paar Mal gemerkt hat, dass man mehr reinsteckt, als man hinaus be-kommt, dann wird man zu einem anderen Mensch. Gott, welch schwere Kost an diesem frühen Tag um 3:44 Uhr. Ja, es ist schon der neue Tag und meinen Schlaf habe ich schon hinter mir ... Dank der spanischen Rettung aus der Tötungsstation. Ja, unser zweites "Kind" der Vierbeiner benötigt nur vier Stunden des Schlafes und wenn Sie nicht den hellen Velour im Schlafbereich in eine braune Auslegeware verwandeln möchten, dann tun sie sehr gut daran, wenn sie das Gesäß aus den Federn reissen und der armen Kreatur mit der Notdurft helfen.

Sie werden denken, dass wäre Ihnen doch egal und eigentlich würde doch ein Katzenklo ausreichen, um die nächtliche Verdauungsattacke in den Griff zu be-kommen ... gehe ich recht in der Annahme, dass Sie keinen Hund besitzen, Sie Klugscheisser?

Ein Hund ist ein Hund und eine Katze die ebensolche. Sie können nicht einfach Hund auf die Katzentoilette schreiben und schon geht Raudi auf das Chemie-Klo. Ja was denn, dieses Katzenstreu ist doch irgendwie eine Art der chemischen Substanz oder wachsen diese weissen Flocken auf irgendwelchen Bäumen?

Man hat eben eine Verantwortung und bei meiner Tierliebe komme ich dieser auch nach. Ich meine ich gehe ja in aller Regel auch auf das Klöchen, wenn in der Nacht die Blase oder noch Schlimmeres drückt, nur das kann Waldi nicht und weil ich in naher Zukunft in ein Land reisen werde, wo das Volk keinerlei Respekt vor der Kreatur hat, bin ich schon mehr als gespannt, ob ich von dort Heil wieder komme oder ob man mich dort an die Wand stellt, weil ich den kleinen Markt-beschicker, mit den süssen Hunde-welpen auf der Tageskarte ins Nirvana geschickt habe ...

Fremde Länder, andere Sitten und Speisepläne und das auch noch mit dem Terminator der Tiere. Das wird sicher eine lustige Reise in das Land derer, die alles fressen was mindestens vier Beine hat oder sich sonst in irgendeiner Art und Weise fortbewegt. Waren Sie schon einmal dort und wie war es?

Oder können Sie diese Zeilen garnicht lesen, weil Sie auch einem Koch der Lebendgarküche den Garaus gemacht haben?

Mir wurde dringenst von den Märkten abgeraten und wenn ich den massiven Duft vieler Garküchen wahrnehmen würde, dann sollte ich schleunigst den Stadtteil wechseln. Natürlich ... ja ... ich werde das beherzigen ... sage ich jetzt aber wenn ich dann doch an den Wock geraten sollte, in dem gerade etwas süsses, liebes Kleines zubereitet wird, dann können die aber am besten schnell in ihre Rischka steigen und das Weite suchen. 

Nicht ich, sondern der Smutje mit dem Kochlöffel in der Hand, denn ich verstehe überhaupt keinen Spass mit den kleinen Tierquälern in den Ländern des un-wirklichen Lächelns und da können die mir noch so viel Gedöne von Kultur oder sonstigen Ritualen erzählen. Wenn ich tatsächlich sehen sollte, wie dem kleinen Froschkönig die Beine ausgerissen werden oder wie das Lebendtier in die Brühe geschmissen wird, dann gibt es dort den ersten Smutje an Gemüse auf der Tageskarte. Und jetzt können Sie sicherlich auch verstehen, warum mein Umfeld solche bedenken hat, dass Kamikaze-Nicole auch dorthin fliegt. Gibt es denn bei den kleinen Schlitzaugen noch die Todesstrafe ... vielleicht sollte ich ersteinmal den Strafenkatalog des Landes studieren oder mir schon eine Fluchtlinie zurecht legen, wie ich unentdeckt wieder aus dem Land komme ... man weiss ja nie, was einen alles so reitet, wenn man erst in Fahrt kommt?

Aber ich weiss mit einer 100%igen Sicherheit, dass ich mir schon einmal die Nummer des Konsulates in die Tasche packen werde und die Mitgliedskarte der Rechtschutzversicherung. Denn es könnte ja sein, dass ich mich über Nacht zu einem Ernst-August von Hannover entwickle und dann ist das wie eine kleine Flasche TNT auf zwei Beinen ...

16.08.2010  Endlich ist es raus, denn es ist wohl so, dass einige Fahrlehrer und Prüfer die Pfoten aufgehalten haben und die Führerscheine gegen BARES ausge-geben haben. Dann wird es aber höchste Zeit, auch einmal bei unseren Nachbarn der Niederlande zu forschen. Vielleicht kann ja deshalb eine ganze Nation nicht Autofahren ...

Es gibt Vorurteile, dass ist mir auch schon klar aber fragen Sie doch einmal irgendeinen beliebigen Autofahrer nach den gelben Kennzeichen auf der Bahn. Das können doch nicht nur bösartige Menschen sein, die die gleichen Er-fahrungen haben, wie ich?

Wir sind schon mit Freude erfüllt, wenn in Holland die Sommerferien zu Ende sind und die Autobahn weniger Karawanen der Wohnwagen zu bewältigen haben. Dann kann man auch ruhig wieder aufs Gas treten, denn das kann man jetzt nicht. Denn wann immer Sie oder ich gerade 180 km/h auf dem Tacho verbuchen, scherrt garantiert einer aus dem Wohnwagenkorso aus und sie müssen in die Bremse. Eigentlich kein Problem aber in den Niederlanden wird denen beigebracht, dass man nicht den Blinker betätigen muss ... Wozu auch, denn wir haben ja alle ein Bremse!

Lange Zeit ist es nicht mehr dahin, bis die Buchmesse in Frankfurt ihre Pforten öffnet und auch wenn wir mittlerweile zu den alten Hasen im Verlag gehören ... na nach anderthalb Jahren kennt man sich doch aus ... kann man doch immer wieder sein blaues Wunder erleben. Aber dazu auch zu einem späteren Zeitpunkt mehr, denn ich muss weiter träumen ... das kennen Sie doch auch oder? Sie erwachen und können die Realität nicht vom Traum unterscheiden und rutschen immer wieder ins Lummerland ab. Nein, ich schlafe nicht am PC ein aber ich bin noch gefangen in den Traum mit Frau Katzenberger alias Verona Pooth-Klon. An der kommt man im Moment nicht vorbei und ich muss Ihnen sagen, dass ich diese blondierte Auswanderin KULT finde. Es könnte aber auch daran liegen, dass die auch immer sagt, was sie denkt und zwar ohne Rücksicht auf größere Verluste. Und das passt sehr gut zu meiner Natur. Wissen Sie, die Ja-Sager gibt es doch an jeder Ecke und die Mit-läufer und Speichellecker noch mehr aber die Querrköpfe und Denker in der Nation sind doch an einer Hand ab-zuzählen. Ja, ich sage immer was ich denke und das stößt nicht nur auf Freude aber was raus muss, muss raus. Vor allem sind es ja auch immer die selben Personen oder Institutionen, die einem den Hals platzen lassen. Doch, ich habe Ihnen doch erzählt, dass meine Virus-Geschichte der letzten Woche mein Gehirn wieder ins Reine gebracht hat ... und nicht nur das Hirn, sondern auch mein Bauchhirn ist jetzt Chemisch gereinigt. Sie glauben nicht daran, dass Bauch und Hirn starke Kooperations-partner sind?

Dann folgen Sie meinen Zeilen und ich liefere den Beweis. Ich gelte ja nun nicht als Weichei oder kränkelndes Etwas, auch wenn eine liebe Freudin aus der Medizin behauptet, dass ich bei ihr auf dem OP-Tisch immer eine Memme bin aber das hat auch nur damit zu tun, dass ich körperlichen Schmerz vielleicht einen Hauch stärker empfinde, als Sie. Aber so im Geiste bin ich schon ein Elefant und kann eine ganz schöne Menge herunter-schlucken aber wenn dann das Maß ge-füllt ist, dann kann es auch durchaus rappeln. Nur habe ich das in der letzten Zeit ein wenig versäumt und einfach nur wie die Arbeitsbiene mein Ziel verfolgt. Aber der Körper verzeiht einem bekanntlich NICHTS und daher muss man sich immer fragen ... wenn man dann erkrankt, was denn da aus dem Ruder gelaufen ist und wenn man dann die Erkenntnis hat, dass einem schon seit längerer Zeit etwas auf die Murmel geht aber man dieses immer verdrängt, dann wird es Zeit für ein Gewitter mit kleinem Orkan ... und da bin ich dann wie die Katzenberger, frei herraus mit dem, was mich versucht kaputt zu machen. Darum knallt es dann immer enorm, wenn mein Bogen überspannt wurde. Macht schon Sinn, nicht wahr? Natürlich kann man dann den Diplomaten heraushängen lassen und solche Dinge wie "würdest Du vielleicht" und "wie wäre es denn" sagen aber manchmal kommt man mit diesen Worten nicht wirklich an. Und was hilft da, frage ich Sie?

Eben, alles einmal ausspucken, was einem Quer geht und das wird mein Ziel der nächsten Woche sein. Mal sehen, wer da noch die Augen verdreht, wenn ich mich ausgetobt habe ...

15.08.2010    Wie schrieb ich noch so schön in meinem zweiten Buch: "ver-abschiede, um zu genesen" ...

Es ist Zeit für den Wandel und eine Änderung in meinem Leben. Man muss schon so alle ein bis zwei Jahre eine Selbstreflexion machen, um die Betriebs-blindheit zu überwinden und in diesem Prozess befindet man sich, wenn man ein paar Tage gelegen hat und sich ganz um sich selber drehen musste.

Danke der Nachfrage, noch einen Hauch von wackeligen Beinen aber deffinitiv auf dem gesundesten Weg der Genesung!

Also, diese Woche werde ich mit dem "Tabula-Caligula-Rasa" beginnen, dass ist sicher und es wird ein frischer Wind an vielen Stellen eingehaucht. Dazu aber erst die Vollendung, wenn alle Punkte abgearbeitet sind. Fakt ist aber der, dass hier noch einmal ganz von Vorne be-gonnen wird und ein ganz sicherer Faktor ist der, dass die Autoren, die bei uns mit im Boot sitzen, ein paar Wellen mitbekommen werden ...

Was ich gelernt habe in dieser Virus-Woche, fragen Sie sich?

Na, dass ich wohl der Mensch bin, der für ALLE immer die heissen Kohlen aus dem Feuer holt aber ohne das Lebensmotto meiner Person, dass da ist:

"geben & nehmen" und wenn ich immer nur der Geber bin und die anderen nur das Nehmen beherzigen, dann ist das keine Kooperation, sondern schlicht und ergreifend ein Ausnutzen. Wer gibt, der darf auch verlangen und wer aber versäumt zu sagen, was er verlangt, ist selber der Schuldige, werden Sie jetzt denken?

Sie verstehen als Betrachter nur Bahnhof und Kofferklauen, nicht wahr?

Ein Irrglaube ist der, dass der Welten Lohn der Dank ist und ein weiterer Irrglaube ist der, wenn man mich unterschätzt.

Oh ja, dass wird alles so etwas von spannend aber ich kann die vielen Katzen noch nicht aus dem Sack lassen, weil es einer gründlichen Vorarbeit bedarf und die Erfahrung hat mit gezeigt, dass man erst alle Dinge in den trockenen Tüchern haben muss, bevor man diese in den Schrank legt.

Boah, ist das spannend ... spannender als die Waldbrände in Moskau oder die Flutwelle in Pakistan ... ja was denn, der liebe Gott erwählt doch die Orte der naturalistischen Einlagen nicht ohne Grund aus ... ich erkläre Ihnen das einmal im Detail.

Moskau ... seit Jahrzehnten verwöhnt mit der Korruption, dem armen Volk und den Super-Reichen, wo kein Einziger weiss, wie die so schnell an so viel Kohle kommen, während das untere Volk hungert und sich die Birne mit Vodka befüllt. Da macht doch der Mann im Himmel nicht einfach mit und schaut sich an wie nur die kleinen Puttinis, Schröder-inskys und Olschewskis sich die Taschen voll packen ...

Oder nehmen Sie die allerneusten Meldungen aus Pakistan ... wo jetzt so viele Obdachlose nach der Über-schwemmung eine Völkerwanderung antreten.

Das gab es schon immer, dass Völker weiter wanderten, weil die Umwelt-bedingungen die Höhlen vollaufen ließen. Natürlich klingt das hart aber eigentlich will man uns doch auch etwas damit sagen ... dort leben schon immer enorm viele Menschen unter sehr schlechten Bedingungen und es ist auch das Land, wo lieber die Ziege und der Sohn vor den Fluten gerettet wird, als die Frau und die Tochter ... Sie verstehen schon was ich damit sagen will, nicht wahr?

Das jetzt das Wasser bis an die Ohren steigt liegt wohl eher daran, dass dort auch die Talibanesen ihr Unwesen treiben und es dort noch nie eine anständige Kanalisation gab, sondern dort die Dinge fallen gelassen werden, wo man sich gerade befindet.

Jetzt müssen natürlich wieder alle in die Kasse greifen, um die zu retten aber was ist eigentlich, wenn die Knippen mal leer sind?

Na dann muss eben jedes Land für sich selber sorgen und den Undank der Finanzhilfe haben wir ja vor nicht allzu langer Zeit noch in Griechenland erleben dürfen. Erst müssen wir denen die Rente ab 50 finanzieren und dann geben die uns zum Dank 2 Punkte beim Grand-Prix de la Chanson?

Gut, diese Lena Mayer-Wölden oder wie die heisst, ist auch "bescheiden" und habe ich es nicht von Anfang an gesagt, dass die nur eine Eintagsschmeissfliege ist?

Für meinen Teil bin ich ja froh, dass ich dieses melodischen Glanzstück aus der Feder des Metzgers nicht mehr hören muss aber wie geht denn wohl das Lena damit um, wo die doch so pfiffige Interviews und legendäre Einträge in die goldenen Bücher eingetragen hat? Stand da nicht so wertiges Zeug, wie "Hacke oh verdammt, alter Schwede ich habe einen Sternchen-Hit"?

Damit kommt man eben nicht an den Zenith des Schlagerhimmels und nur eine Brille und ein Blatt Papier im goldenen Buch reichen nicht zum Klugscheissen.

Mei oh mei, jetzt ist die Lena nicht mehr dabei ... lalala!

Aber es gibt noch mehr Meldungen des Tages, die meine grauen Zellen in Wallung bringen, wie die Idee von Frau von der Leyen ... die ich nämlich ausdrücklich schätze, weil die nicht so eine schleimige Gestalt am politischen Himmel ist ... die Chipkarte für Kinder ... damit die Bildung in die Rübe kommt. Das nenne ich einen fenumenalen Fort-schritt, denn von mir aus dürfen die den Baseballkappen ruhig einen Chip mit dem kleinen ABC implantieren. Dann spricht man endlich wieder das gute Deutsch und nicht dieses: Ey watt gucks Du" und so weiter ... Am Besten wäre doch, wenn ich den Chip bestücken darf, Frau von der Leyen, darf ich, bitte,bitte?

Eine anständige Enzyklopädie, ein aktuelles Wörterbuch und eine Kinder-sicherung für alle Play-Station und diverse andere Konsolen wären darin enthalten. Das ist man sicher ... nix mehr Bumm-Bumm-Spiele vom Mittag bis in die Nacht und die Gummitwistseilchen werden wieder ausgepackt, damit die dicken Fast-Food-Kinder wieder in Form kommen. Jaja, ich weiss, ich bin nicht vollschlank aber ich habe zumindest den täglichen Input in meine grauen Zellen und schwimmen gehe ich auch täglich. Also bin ich ein Paradebeispiel für die Nation. Das Gesäß kann auch am Schreibtisch und am PC in Bewegung sein oder glauben Sie etwa, dass mir alle Ideen und Dinge in den Schoß fallen. Nix da, denken heißt die Devise und wer Kohle haben will, der muss dafür arbeiten. Nur wie wollen Sie die Generation beschäftigen, die nur noch über die Play-Station gefüttert worden ist?

Ja, irgendetwas muss Frau von der Leyen auch noch selber machen und um die Spinner dieser Welt kümmern sich ja Frauen wie Frau Alice Schwarzer. Ich weiss, man mag sie oder man hasst sie aber ich finde das es eine der wenigen noch lebenden Persönlichkeiten ist, die immer Loyal und die gleiche Linie verfolgt hat.

Und das Statement von ihr zu dem "schwedischen" Wetterfrosch kann ich nur begrüßen ... also der hat nicht alle Tassen im Schrank und egal ob der die Frau nun vergewaltigt hat oder das zu einer seiner Vorlieben gehörte, der ist erledigt und sein Konstrukt auseinander gebrochen. Und was lernen wir daraus?

Genau, der Trend in diesem Land geht nicht zur Drittfrau und das ist man gut so.Überhaupt fällt mir in diesem Zusammenhang gerade auf, dass die Typen die Trouble mit den Frauen haben auf die lange Sicht weg vom Fenster sind ... Matthäus, Assauer, Ochsenknecht, Kahn, Scharping, Schröder u.s.w.

Sehen Sie, die Frauen dieser Welt haben doch die Zügel in der Hand und auch dann, wenn Männer versuchen uns einzugraben und zu steinigen ... Gibt es in Pakistan eigentlich auch diese Rituale oder ist das nur die Vorliebe der Teheraner? Wir leben im Jahre 2010 und immer noch werden auf der Welt und in unserem Land Frauen unterdrückt und misshandelt ... und wenn dann das Wasser, das Feuer oder andere banale Epedemien das Land der Folter und Knechtung heimsucht, dann wird auf globale Völkerverständigung gemacht und auf die ungebrochene Nächsten-liebe.

Wieso retten wir nicht nur die Frauen und Kinder und lassen die Pachas alleine in ihrem frauenverachtenden Elend zurück?

Das würde auch endlich eine Reinigung der Köpfe verursachen, wobei sie die Typen der Länder sowieso nicht retten können ... bzw. wofür sollte man diese retten? Wenn ich schon sehe wie die Muselmänner in ihren Teehäusern und Garküchen hocken und die Frauen sich den Hintern abarbeiten, die Beine öffnen müssen und ansonsten die Klappe zu halten haben.

Lieber Gott, bei einer deiner nächsten Katastrophen schicke doch einfach ein paar gezielte Blitze in die Länder, wo der Männe meint, dass er die Hosen anhat und dann bin sogar ich bereit ein paar Flocken für die Frauen und Kinder locker zu machen. Und wenn die sich dann mit Säbeln den Kopf behaken, weil die meinen das das gesund ist, dann laße diese doch gewähren ...

 

14.08.2010 Wie nachlässig von mir, dass ich mich gestern so garnicht über die Hochzeitseinladung von Olilalo Pocher & Sandy ausgelassen habe. Und das, wo es sich doch in diesem Fall wirklich lohnt. Haben Sie auch den Abdruck dieses heiligen Dokumentes in den Buntengalen gelesen?

Also, zum besseren Verständnis ... der Pocher ist dieses Milchgesicht, dem man immer eine Tube Clerasil und ein Ü-Ei in die Hand drücken möchte ... und das Sandy ist das Teil, welches die "Verlobte" vom Bobele sein sollte ... ja, genau, diese Schmuckdesignerin der No-Name-Creationen. Diese beiden zu Eltern gewordenen Kinder haben also eine Anzeige verfasst ... im Kindergartenslang sozusagen.

Liebe ... Lieber ...

meine Mama und mein Papa haben nicht an die Verhütung gedacht ( wenn denn dann der Papa tatsächlich der meine sein sollte) und weil die in den Unterrichts-stunden gefehlt haben, wo die Ver-hütungsmethoden durch genommen wurden, gibt es mich jetzt auf dieser welt im Kreis dieser zwei Schwachmaten. Und damit ich in der Schule bzw. im Kindergarten nicht immer wegen meiner roten Haare gehänselt werde oder weil bei mir ein anderer Name dransteht, als am Papa ... Sie wissen doch wie ich heiße? Ja, ich heiße Meyer-Wölden und mein Papa Boris Pocher ... kleiner Scherz ... nein, mein Papa heißt Oliver Pocher ... aber wir wollen das unsere Kindergartengruppe BLAU einen ge-meinsamen Namen trägt und darum müssen die beiden Übeltäter meiner Erzeugung zur Kirche, damit ich auch einen anständiges und ordentliches Stammbuch bekomme ... blablabla ...

Nicht genauso war der Inhalt der supergenialen Einladung aber es kommt der tatsächlichen Karte schon ziemlich nah ... würden Sie auch gerne solch eine Karte bekommen, geschweige denn dort hingehen, wo Sie doch alle Kinder-kleidung und die Schnuller aus den eigenen Kindertagen schon längst ent-sorgt haben und nun garnicht wissen, wie Sie sich angemessen kleiden sollen?

Wie heißt es doch immer so schön: Niveau kann man nicht kaufen und egal zu welchem Schneider du die Beiden auch schickst ... es werden keine Leute daraus.

Oh Mann, dass Kind wird sich in Grund und Boden schämen, wenn es mit 18 diese obligatorische gesammelte Tüte, mit den Reliquien aus der Jugend überreicht bekommt.

Jaja, die 1 A-Z Promis sind doch immer gut für einen kleinen Ausflug in die Kiste der Satire. Sonst gibt es ja auch nichts mehr zu lachen und ich kann mitreden, denn ich habe nun 4 Tage im Bett verbracht mit der Dauerberieselung durch den Fernseher. Also verpassen tut man nun wirklich nichts, wenn man von der Früh bis in die tiefe Nacht arbeitet, dass kann ich Ihnen sagen. Mir war garnicht bewusst, dass es diese BRETT und diese Richterin noch gibt, die am Mittag immer die Palette der Hartz 4er präsentiert. Und dann diese Koch-sendungen ... Rachen der Tester, Vorsicht Polenta! und wie die alle heißen. Mein Favorit ist ja dieser dreitagealte Bart aus Hamburg ... Hänsel oder so. Ein Ekel vor dem Herrn und Sie müssen sich mal seine Gesichtzüge anschauen, wenn die Leute nicht nach seiner Pfeife tanzen. Ich sage Ihnen, bei dem herrscht in Wahrheit ein ganz fieses Klima in der Küche ... Und wenn die Geschmacksnerven nicht strapaziert werden, dann sehen Sie den Frauentausch im asozialen Millieu oder den Schuldnerberater, der einen sicher in die Insolvenz begleitet.

Da muss ich mich doch nicht wundern, dass es mit der Genesung nicht weiter geht aber am heutigen Tag entscheidet sich ja, ob ich in ein Hospital muss oder nicht ... sollten die Symptome nicht schlagartig das Weite suchen ... es wird eng, denn ich halte jetzt schon seit Dienstag nichts bei mir und auch die Elektrolyte wollen einfach nicht im Körper verweilen ... Sie können doch auch rechnen ... Dienstag bis Samstag ... 5 Tage ... und meine Haut an den Händen schmeisst auch schon leichte Falten ... mal sehen, wie das ausgeht ???

Sollten Sie also in den nächsten 24 Stunden nichts von mir hören, so senden Sie doch bitte Ihre Genesungswünsche an das Hospital hier vor Ort ... und ich schreibe das noch alles so im Spasse, dabei ist das wirklich mein ernst!

Egal, im Moment sitze ich hier um genau ... 2:58 Uhr nachdem mich der ... na was denn wohl ... nicht ruhen lässt und was macht man an sinnvoller Tätigkeit zwischen den Hakle-Feucht-Gängen ... genau, schreiben, die Dinge ordnen und die Ruhe in der Nacht genießen.

Das ist ja wirklich das Schönste an der Nacht, diese unweigerliche Ruhe der Stadt und nur die kleinen Störungen durch betrunkene Radfahrer und die Zeitungsboten mit der Mofa, die die Zeitung bis vor die Tür bringen. Demnächst muss ich dank des Google-Views garnicht mehr die Zeitung reinholen, sondern zoome nur die erste Seite heran und schon bin ich über die Eckdaten im Bilde. Mir soll es doch egal sein, ob die meine Haustür oder das Auto ablichten. Ich meine das kann doch auch jeder sehen, der vorbei fährt. Natürlich fände ich es nicht so klasse, wenn der Wagen nicht nach deutscher Manier aus der Waschstrasse zurück ist und ich werde auch nicht gerne gefilmt, wenn ich mit der MC-Tüte unter dem Arm nach Hause komme ... es sei denn, die Mäces-Leute lassen dafür etwas springen ...

13.08.2010  Du lieber Himmel, wir haben ja Freitag, den 13ten. Na da wird der Teufel doch wieder sein Unwesen treiben ... zumindest glauben das viele Menschen.

Aber es gibt doch Statistiken die belegen, dass an diesem Tag genauso viele Kata-strophen stattfinden, wie an jedem anderen Montag im Jahr ...

Also an diesem Tag werde ich genaustens eine Buchführung über die positiven und negativen Ereignisse machen, die mir am heutigen Tag wiederfahren werden.

Den Virus habe ich schon seit Dienstag, also den können wir getrost unter den Tisch fallen lassen ... und was da sonst noch so kommt ... kann nicht schlimmer sein, als eben der eben genannte Besitz-ergreifende meines Körpers.

Nach wievielen Tagen wird es eigentlich bedenklich ohne Wasser im Körper?

Das sollte ich doch vielleicht einmal kurz überdenken, wo ich schon im Hinter-grund und in nicht zu weiter Ferne die Glocken höre ... tatsächlich, es ist 6:03 und aus irgendeiner Himmelsrichtung ertönen leise ein paar Glocken. Endet die Nachtruhe nicht erst um 7:00 Uhr?

Nur müssen die katholischen Kadetten jetzt noch mehr läuten, wo denen doch im Sekundentakt die zahlenden Mit-glieder davon laufen, nicht wahr?

Die Gesellschaft hat vom J.B.Kerner eine Aufgabe gestellt bekommen und muss nun in den nächsten drei Wochen den "Sven" finden ... haben Sie diesen Aufruf auch gesehen?

Auf SAT 1 war das am gestrigen Abend und ich war doch sehr beruhigt, dass auch während der Sendung das Netz zusammenbrach. Das macht die Fehlerquelle bei der Telekom einfach authentischer. Die machen nämlich ständig einen auf "Tulpe", wenn man dort anruft und erfragt, was denn mit der leitung los ist, weil man im zehnminuten Takt aus dem Internet fliegt. Natürlich liegt es niemals an denen und das Prozedere ist immer das Gleiche. Sie rufen die Hotline an, weil sie nicht "reinkommen" oder ständig "heraus-fliegen" ... die Dame des unternehmens-fernen Callcenters mißt die Leitung und sagt wie immer, dass der Fehler wohl im eigenen Büro liegt.

Das war aber ganicht das Thema, sondern der Aufruf vom J.B.K. und der Frage: "Wo ist Sven"?

Die starten jetzt im Rahmen dieser Sendung einen Versuch, denn man möchte wissen ob es möglich ist, ohne eine Spur zu hinterlassen in diesem Land unterzutauchen. Na was für eine Frage, weil wenn das nicht möglich wäre, dann dürfte ja kein Straftäter mehr herum laufen, oder?

Natürlich kann ich Untertauchen, wenn ich mir die Haare färbe, einen Bart zulege und mir ein paar neue Klamotten von KIK oder Zeemann zulege.

Würden Sie mich mit Hannoveranischer Maskerade erkennen?

Ja, klar ... Sie würden zum Schutzmann rennen und denen erzählen, dass der Elfenprinz wieder sein Unwesen treibt. Nein, im ernst? Würden Sie mich so erkennen?

Sehen Sie, so schwer ist das doch garnicht und auch der Schutzmann mit der Gammelfleischtüte im Rucksack, würde mich nicht als Nicole J. Küppers erkennen, nicht wahr?

Das nenne ich einen echten Skandal, dass die Caterer die Einsatztruppen der Polizei mit abgelaufenen Lebensmitteln bestückt hat, während die für die Nation den Kopf hinhalten müssen. Da ist doch bei einem Einsatz der grünen Kumpels aufgeflogen, dass in den Butterbrotstüten Schnitzel drinne waren, die schon lange Zeit abgelaufen waren. Was für eine miese Geschäftemacherei steckt denn da wieder dahinter?

Jetzt will ich doch mal die Lanze für den Berufsstand brechen, die scheinbar eine ganz schlechte Lobby im Lande hat. Stellen Sie sich doch bitte einmal vor, dass Sie nicht die Möglichkeit hätten, den Schutzmann zu rufen, wenn wieder ein paar Spastis gröhlend durch die Strassen ziehen oder eben keiner da ist, wenn der Einbrecher vor dem Bette steht ...

Sehen Sie, ohne die Damen und Herren der Polizei sähe es verdammt übel im Lande aus und da gibt man denen, die für unsere Sicherheit sorgen alte Lebens-mittel an die Hand und erwartet, dass die einen erfolgreichen Dienst schieben?

Von mir aus dürften die jeden Tag in ihre Pausenbrottasche eine Magnum-Flasche Champagner, zehntausend Austern, einen Hummer und gebackenes Brot aus Hollywood bekommen. Wenn man dort schon spart, dann können wir ganz einpacken.

Hallo, die Polizei sorgt für Ruhe im Land und das ist in der heutigen Zeit das wertvollste Gut was wir haben. Vielleicht findet ja die Polizei den besagten "Sven" und bekommt dann für ein paar Butterbrotbeutel die 10.000 EUR des Gewinns. Armes Deutschland und dabei könnte man doch vollständig auf ein Catering der Truppen verzichten, wenn man einfach die Gulaschkanone der Malteser oder des Roten Kreuzes aufstellen würde, wenn ein Großeinsatz angesagt ist. Oder noch besser, man drückt den Polizisten ein paar Spesen in die Hand und die können sich bei dem Bäcker um die Ecke mit Nahrung und Getränken versorgen.

Es wird doch die allerhöchste Zeit, dass ich an das Ruder komme, denn dann wäre ein OB Sauerland und diverse andere Tauss-Kadetten schon aus den Gehaltslisten entfernt ... da können Sie sicher sein und ich werde mir ernsthaft überlegen, ob ich nicht doch zur Kanditatur antrete, wenn unsere Angela mal die Arbeit zuviel wird ... 

Wobei die Frau Merkel das schon ganz anständig macht, da wollen wir mal nicht klagen und immerhin hat diese uns nicht irgendwelche Katastrophen wie den Mauerfall oder die Gasprom bescheert, nicht wahr?

Jetzt möchte ich doch einmal einer Organisation danken, die sich über allen Maßen für eine Autorin aus unserem Verlag einsetzt. Sie wissen schon, dass wir u.a. das Buch einer Autorin in Frankfurt auf der Buchmesse 2010 vorstellen werden, in welchem diese die Geschichte ihres Lebens vorstellt. Eine Kriminalgeschichte, wie sie unglaublicher nicht geschehen sein kann und wenn man die Wahrheit an das Licht befördert, dann hat man doch gewisse Dinge zu beachten, wenn noch lebende Straftäter von dieser Veröffentlichung erfahren. Immerhin sitzt einer der Haupttäter im Gefängnis und ein anderer hat sich unmittelbar nach dem Prozess erschossen.

Nein, dass ist keine Finte, sondern die wahre Geschichte der Akinom Frasch und "Das Haus am Pazifik". Herzlichen Dank an den "Weissen Ring" für die Hilfe und den Beistand, der dem Opfer Akinom Frasch gerade jetzt im Moment wieder zu Teil wird. Es ist schon sehr hilfreich zu wissen, dass zumindest in dieser Organisation die Opfer begleitet und unterstützt werden!

12.08.2010  So ist das, wenn ein Virus den Körper beherrscht. Und dabei fing es alles relativ harmlos an. Erst ein wenig Fieber, dann ein leises Zwicken und zu guter Letzt ein Grummeln und schon war nichts mehr so, wie in den Stunden zuvor.

Also ich will ja nicht jammern aber eigentlich ist das der Virus, den ich so manch anderem Wünsche. Auf jeden Fall setzt dieser mich ausser Gefecht und daher schreibe ich auch nur am heutigen Tag ein paar Zeilen, damit sie nicht denken, dass die große Faulheit über mich gekommen ist. Es ist eine Zwangs-pause und Sie können sich doch sicherlich vorstellen, wie das auf so einen Worcaholic wie mich wirkt?

Genau, es geht garnicht aber es sind mir vier Tage der strengen Bettruhe ver-ordent und ich höre noch meine Haus-ärztin, wie sie zu meiner Schönen sagt, dass ich auch nicht mal eben ins Büro gehen soll ... Siesta sei angesagt.

Jetzt will ich Ihnen etwas sagen, als ich gerade das Datum des heutigen Tages hier eingetragen habe wurde mir be-wusst, dass mir zwei Tage meines Lebens fehlen ... also mein geliebter Körper, wenn Du gedacht hast, dass Du mich in den Zwangsurlaub des Fiebers schickst, dann hast Du dich geschnitten. Noch bestimme ich über meinen Körper, zumindest so lange Zeit, bis die Kiste mit dem Deckel auf dem Plan erscheint.

Augen zu und durch ... jetzt wird geschrieben und dann wieder geruht ... sonst kriege ich hier im Büro noch eins auf die Mütze. Denn ich darf nur mein eigenes desinfiziertes Klöchen benutzen und weh dem, ich gerate in die Schall-mauer der Perellstaltik meines Dick-darmes ... dan kann ich aber rennen, bis zum Privatklo ...

Was ist denn so passiert ... ausser meinem Virus? Ach ja, in Tschernobyl erwacht das verseuchte Gebiet und erhält durch die Flammen ein neues Leben. In Berlin wurden schon erhöhte radioaktive Werte gemessen ...

Na und, ob ich jetzt an einem Virus oder an den Abfällen aus der Katastrophe eines Kernkraftwerkes sterbe, kann mir doch eigentlich schon egal sein.

Hauptsache es geht schnell aber da stellt sich das erste Problem schon in den Weg. Mit dieser radioaktiven Strahlung geht das nicht "mal soeben", sondern das zieht sich durch die Generationen. Es ist ja auch ein Irrglaube, dass man nach so einem Brand in einem Kernkraft-werk eben löscht, ein bischen Schaum darüber knallt und schon ist das Thema vom Tisch. Wie lange dauert der Abbau des Urans ... es gibt doch da so eine Halbwertzeit ... ich glaube das waren 100 Jahre bis die Strahlung nicht mehr nachweisbar ist. Ja dann haben doch die drei Generationen nach mir auch noch ihren Spass daran!

Die Ossis saufen ab ... auch eine Folge des Eingriffs in die Natur ... man kann nicht einfach jeden Fluss umbetten und dann glauben, dass jeder den Betten-wechsel einfach ohne murren mitmacht. Es gab doch immer einen Slogan der da hieß: Die Natur braucht uns nicht, Wir aber die Natur ... aber wie man sieht, ist das schon wieder in die Vergessenheit geraten. So funktioniert das aber nicht meine lieben Kamikazes der Umwelt.

Erst wird die Küste Mexicos verseucht, dann brechen die Feuer aus und ständig wird der Erde ein Stück Boden weg-genommen, weil irgendwer dort bauen möchte. Also wen ich Erde hieße und mit solchen uneinsichtigen Schwachmaten umgehen müsste, dann würde ich die Kugel aber zu einem Karussel werden lassen.

Nix Ruhe, hier ein wenig schütteln, da ein wenig die Ozeane hin und her schieben und einige Gletscher auf die Küsten zudrifften lassen. Bis alle Umweltsünder den Weg in die Raum-kapsel starten ... das Schlimme ist bei dieser Vorstellung auch noch die Tat-sache, dass schon ganz viel Schrott durch die Atmoshäre jagdt und damit meine ich nicht die Sternschnuppen oder das glühende Geröll diverser Himmelskörper. Nein, die Russkis, Amis etc. haben aus dem All eine riesige Mülldeponie gemacht und wenn der ganze Mist dann auch noch auf uns nieder prasselt ... ja da habe ich doch lieber einen Virus!

Demnächst stehen wir ja auch vor einer elementaren Ölkrise, also keiner künstlich erzeugten durch die Ölmultis, sondern die Reserven sind bald aufgebraucht. Und das werden wir schon sehr bald merken, nämlich an den 5 EUR pro Liter des Karftstoffes. Da liegt es doch nah, sich so langsam mit einem Elektroauto oder einem Solarmobil anzufreunden. Vielleicht kommt ja auch noch einer auf die Idee und baut sich eines dieser gigantischen Windräder auf sein Auto-dach. Oder noch besser, wir kehren zurück zu Roß und Kutsche ...

Und das bei meiner Tierliebe ... wo ich doch den Reitsport für das unsinnigste Hobby der Welt halte. Jetzt gibt es da schon unterschiede, wenn ich an die Freizeitmuttis denke, die sich im Sattel den täglichen Hormonschub besorgen. Na was denn, was glauben Sie denn warum die immer mit breiten Beinen auf dem sattel sitzen ...

Nein, meine Spezialisten sind ja die Besitzer einer Hottehüs, die ein Pferd als Ware betrachten und als Mittel zum Ausleben der eigenen Unfähigkeit. Oder sehen Sie sich doch dieses Polo an ... warum rennen die eigentlich nicht selber über den Platz und hauen sich die Schlagstöcke vor die Schienbeine?

Kennen Sie Militäry? Ja, dass ist die Krönung der Tierquälerei, dagegen ist der Schockemöhle mit seinem Barren ein Dreck. Da werden die Vierbeiner durch ein derart unwegsames Gelände geritten, dass einem nur der Mund offen stehen bleibt.

Und wissen Sie wieviele Pferde diesen Sport nur sehr kurze Zeit ausüben, weil der Abdecker am Spielfeld schon wartet?

Nein, das ist kein Sport, dass ist einfach nur bescheuert.

 

09.08.2010 Was für ein schöner Tag, erst habe ich drei Stunden dazu benötigt, um alle Dinge bei Ämtern und Behörden zu erledigen und dann habe ICH, ja ich auch noch vergessen, etwas zu essen. Und das merke ich in dem Moment, wo mir ein Monster im Kinderwagen be-gegnet, was an einem Milchbrötchen schlabbert ... Also dieses Bürokratie in diesem Land, wird doch unser Untergang sein. Hier ein Wort, da ein Kreuz, hiere einen Fingerabdruck des rechten und linken Zeigefingers, da ein Foto u.s.w. ...

Das alles nur aus dem einen Grund ... der Reisepass muss erneuert werden. Warum fotografieren die mich nicht einfach und hauen meinen Daumen auf das Lesegerät und fertig ist die Kiste?

Na weil dann 2/3 der Beamten des Landes zum Stempeln müssen. Noch schöner als der gemeingefährliche Beamte sind aber doch die Bauern des Umlandes, wenn man diesen im Stadt-haus begegnet. Jetzt hatten wir unseren kleinen Quietscher mit aber nach uns kam ein bekanntes Gesicht mit laufen-dem Flokatti in das Büro für den Bürger. Man begab sich in den Small-Talk, als ein alter Sack mit Kappe das Gespräch unterbrach und fragte, ob man das Vieh an die Seite packen könnte, weil er durch wollte.

"Wie das Vieh, dass ist ein Hund?" lautete die Antwort des Hundehalters.

"Nein", sagte der hoffentlich baldige Nahtodkanditat ... "es ist ein Vieh".

Darauf erwiderte ich, dass ich nur ein Vieh sehen könnte ...und zwar das mit der Kappe, dass gerade durch die Tür geht. Was gibt es doch fiese Menschen, wenn man sich in die Richtung eines Amtes bewegt, nicht wahr?

Der Herrgott wird es schon richten, dass hat er nämlich jetzt gerade noch gemacht ... vor dem Haus einer Bazille aus diesem Dorf, stand nämlich ein Notarztwagen mit der blauen Lichtorgel auf dem Dach ... jetzt muss ich doch nur noch den Lokalteil in den nächsten Stunden im Auge behalten, denn ich möchjte ja nicht, dass da eine freudige Überraschung an mir vorbei huscht.

08.08.2010  Was für ein Drama in den Urlaubsorten, selbst wenn Du dich in die abgelegtesten Orte wie Marbella begibst, bist Du vor den Promis nicht sicher. Jetzt ist wohl gerade Michelle Obama dort ... gewesen ... oder noch da ... und eigentlich fallen die doch auch nur deshalb auf, weil die immer ein SEK hinter sich her laufen haben. Also wenn ich ja den Promi-Status hätte, dann würde ich mir eine schwarze Perücke von Gerhard Schröder oder so ausleihen und keiner würde sich nach mir umdrehen.

Wobei ich doch glaube, dass die das Bad in der Menge schon genießen und eigentlich mehr als froh und glücklich sind, wenn irgendeiner die erkennt. Gehen Sie doch mit wachem Verstand zur Zeit durch die Buntengalen und schauen Sie sich die Urlaubsfotos der Glitzerwelt an ... ja gut, Paris Hilton turnt wie immer irgendwo und niergendwo herum, läßt sich mit Champagner bespritzen und macht auf die Super-Trouper-Feiernudel. Wäre ich der Besitzer eines bunten Magazines, dann würde ich mir die ganze Hetzjagd nach Paris schenken, denn es fällt doch garnicht auf, wenn das Bild im Bikini schon drei Jahre alt ist ... Und was das erst an Kosten für den Verleger spart ... George Clowny hängt auch jedes Jahr mit den selben Köppen am Comer-See und der Clan um Madonna eiert auch wie immer durch die Welt. Aber welchen Nährwert haben in Zeiten des fehlenden geistlichen Nährwertes diese Bilder?

Eben, Sie dienen der Entspannung, denn ich muss gestehen, dass es keine schöneren Blätter für den stillen Ort der Sitzung gibt, als die gelben Pressen. Wissen Sie, man will sich ja auch nicht immer mit den Flutwellen und diesen undankbaren Geschichten wie der Love-Parade, dem Abbruch eines gigantischen Gletschers etc. an den freien Sekunden herumschlagen.

Wir haben gestern sehr produktive Arbeit geleistet, denn wir haben einen  Lager-verkauf veranstaltet. Gut, dass die Schulferien zurzeit grasieren, hatten wir natürlich als ehemalige Schüler nicht so auf dem Schirm, wie die Mutti mit den fünf Kindern daheim. Für Mütter sind doch die Ferien eigentlich ein Albtraum, oder?

Vor allem dann, wenn der Regen ins Land einzieht und die Bälger den ganzen Tag in der Bude herum lungern. Und die werden nach zwei Tagen ja auch knatschig und unwillig ... es sei denn, die haben die Isolations-Babysitter auf dem Schoß. Diese kleinen Spielkonsolen, an denen die kleben, wie wir in unserer Kindheit an der Bravo. Aber wenn Sie Kinder haben, die diese solitären Dinger noch nicht bedienen können und von Ihnen das bunte Bespassungsprogramm erwartet wird, dann haben Sie verdammt schlechte Karten.

Nun kommen wir ja mit diesen kleinen Narzisten eher selten in Berührung und dem lieben Gott danke ich jeden Tag auf ein Neues dafür, dass er mich verschont hat von dieser "lieben und vermehren Nummer".

Vor ein paar Tagen hatte ich noch eine Begegnung mit den kleinen Monstern in der dritten Generation nach mir. Ich kann Ihnen sagen, bei mir würde die Idee der antiautoritären Erziehung nach ein paar Tagen so etwas von verworfen werden, davon können Sie sich nur annähernd ein Bild machen.

Sodele, also wir waren zu einem ent-spannten Grillabend geladen, um sich das wirklich "enorm geile" neue Haus an-zuschauen und um die Family zu diesem zu beglückwünschen. Nach der netten Begrüßung durch die netten Hausherren bekam meine Schöne den ersten klitzekleinen Schlag mit der Handkante verpasst. Nein, nicht von der Hausherrin, von dem 1 1/2 jährigen Teil auf dem Arm.

Naja, kann ja mal passiern, wenn die Kinder ein wenig ausgelassen sind, denken Sie?

Nächste Szene ... man besichtigt den Garten und ich entdecke den Sand-kasten. Jetzt ist es schon so, dass immer noch sehr tief in mir drin ein Kind schlummert und was macht Kind von 1,70 cm der Höhe zum Quadrat. Genau, setzt sich an den Rand desselben und fängt das Kuchenbacken mit dem 3-jährigen Junior des Hauses an. Er die Schüppe, ich den Eimer. Heute backt man ja nicht mehr den Guglhupf oder den Marmorkuchen, sondern den H-Man oder den Super-Mario-Wolkenkratzer.

Gesagt getan, Sohnemann schaufelt und von der einen auf die andere Sekunde fühlt sich dieses Monster motiviert, mir das Ding auf den Kopf zu schlagen ... OK, ein Ausrutscher, denkt man dann so in sich hinein aber ich merkte schon, dass ich wieder kurz davor stand, meine Knirschschiene aus der Schublade zu kramen. Nächste Runde, es sollte mit dem geleben Sand ein Turm gebaut werden ... Eimerchen in die linke und Sohnemann alias der Schüppenschläger fing an zu schippen. Und wieder gab es nach ein paar Schaufel einen Gong auf meinem Haupt und die Schaufel ver-ewigte sich für Sekunden an meinem Kopf. Und da fing mein Gehirn an zu rattern und ich erinnerte mich, was ich zu frühen Zeiten gemacht hatte, wenn so ein Rambo im Sandkasten sein Unwesen trieb.

Mit einem kurzen Ruck war die Schaufel mein Eigentum und es folgte ein "sanftes Schaufelecho" auf die Pfoten. Natürlich mit einer Ansage ...

Die Minuten strichen in das Land, man begab sich zu Tisch und auf dem Weg dorthin bemerkte ich an meinen Fingern einen sehr schmerzhaften Schlag ... der Schaufelknabe war wieder am Werk ... kurze Pause, Strategie überlegt, alle Kräfte in meinem Mittelfinger gebündelt, diesen leicht angewinkelt und auf zu dem Kindergarten-Terminator.

Es machte einfach nur "Dong" und schon war die Ruhe im Karton. Was so eine gut durchdachte Kopfnuss doch alles im Leben verändern kann ... Nein, er weinte nicht oder lief schreiend zu seiner Mami oder dem Papi, denn er wusste nur zu genau, dass das Ende der Fahnenstange mit mir als Spielkamerad nun erreicht war.

Es wurde noch zusammen gespeist und ein paar Minuten später wurde erst das kleinste Monster verpackt und verschnürt für die Nachtruhe und dann folgte der Sandkasten-Terminator.

Dann erzählte und Mami ihr großes Leid mit den kleinen Monstern. Wenn Sie nur in die Nähe eines Spielplatzes kommen würde, dann würden diese schon reiss-aus nehmen und Sie würde schon aus der Ferne entnehmen, dass die anderen Mütter die Anreise zum Spielplatz be-reuen, weil die Monster-AG im Anmarsch ist. Der Sohnemann würde auch zur Zeit kein Asyl bei der Omi bekommen, weil diese so an ihrem Garten hängt und der "liebe Enkel" ihr immer die sorgfälltig geschnitten und gehegten Rosenstämme auseinander pflücken würde.

Auch die Besuche der Städte würden sich sehr schwierig gestalten, denn der Schüppen-Schläger hatte wohl in der Woche zuvor einen Schuhladen aus-einander genommen. Erst hat er die eigene Mutti mit den Schuhen aus den Regalen beworfen, dann waren die anderen Frauen im Kaufparadies der weiblichen Seele an der Reihe. Jeder Schuh der auf dem Boden zur Anprobe stand oder welchen die Damen von Welt schon für sich gebunkert hatten, wurde vom Zwerg durch den Laden katapultiert.

Jetzt habe ich ja ein wenig Background, was den Umgang mit etwas schwierigen Kindern betrifft, zum Einen bin ich mit zwei älteren Brüdern aufgewachsen, zum Anderen habe ich eine pädagogische Ausbildung hinter mir. So war mein guter Rat als Hobby-Nanny und staatl. gepr. Heimerzieherin dieser: "Hast Du schon einmal über die Freigabe zur Adoption nachgedacht?"

06.08.2010  Jaja, die unsinnigen Schilder in diesem Land ... Wirte haften nicht für die Garderobe ... Diesen Eindruck habe ich auch sehr häufig, wenn ich zum Essen eine Lokalität aufsuche ...

Was und wie da so das Volk herumläuft, läßt einen doch manches Mal schlagartig den Appetit vergehen. Das wäre auch noch schöner, wenn der Wirt auch noch für die Fehlstunde in der Farb- und Stil-beratung verantwortlich sein soll.

Wenn wir uns den Schilderwald, wobei das nur sehr wenig über den IST-Zustand in diesem Land aussagt, weil eigentlich das Wort Schilderregenwälder der Vielzahl der Bleche gerecht werden würde. Sage ich es nicht immer wieder, dass wir in den Reglements ersticken. Nun gut, ein Stoppschild macht ja noch einen Sinn aber der Hinweis auf kreuzende Trecker ... wenn doch der Bauer Randers mit seinem Vehicel unterwegs ist, dann hat doch der auch Scheiben und Blinker an seinem Fahrzeug und nach dem Fahren der wohlriechenden Gülle im Herbst und Früjahr, kann der doch die Döppen aufmachen, wenn er unvermittelt vom Acker auf die Landstrasse fährt.

Überhaupt frage ich mich immer, warum die über Tage die gesamte Sphäre mit ihrem Gülle-Coctail verpesten dürfen, wenn man selber nicht grillen darf, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt? Und das riecht ja über Meilen und durch jedes geschlossene Fenster und wenn ich mir vorstelle, dass die Kuhfladen bzw. deren Inhalte ja irgendwie in der Knolle sitzen, die man im allgemeinen Kartoffel nennt, da werde ich doch zum Pasta-Fan.

Doch ich schweife ab, es fing doch mit den Schildern an ... was gibt es denn noch für wahnsinnige Schilder ... ach ja, dieser Hinweis auf den Wildwechsel oder die Krötenwanderung auf der Autobahn. Natürlich nehme ich diesen Hirschen im roten Dreieck wahr aber doch mit 200 Stunden des Kilometers und Sie glauben doch nicht das auch nur ein Fahrzeug das Schritttempo einleitet, weil eventuell das Geweih über die Bahn spaziert.

Und zur Krötenwanderung ... die ist ja ganzjährig, denn unsere lieben nieder-ländischen Nachbarn sind ein muteres Volk der Reisewilligkeit, wobei zur Zeit enorm viel Wohnmobile und Caravans vertreten sind. Natürlich habe ich Vorteile, weil ich nur drei Kilometer von der holländischen Grenze entfernt bin aber auch nur, weil die Patatas und die Bitterballen dort besser schmecken, als bei "Hähnchen Willi" um die Ecke. Bei denen ist eben die Pommes mit dem Ragout-Panade-Stab das Nationalgericht und da wäre ich doch mehr als nur dumm, wenn ich mir nicht diese Bombe der Kalorien direkt vom Fachmann zubereitet einverleibe.

Ich muss gestehen, dass ich das auch immer bedenkenlos mache, obwohl ich nicht weiß, was in diesem Ragout steckt bzw. woraus die Füllung gemacht wird. Außer bei den Frikandelljes ... diesen HOT-DOGS mit der roten und weissen Garnitur und den rohen Zwiebeln darauf. Irgendwann hatte ich das Bedürfnis, mir diese in einem holländischen Supermarkt aus der Tiefkühlung mitzunehmen. Für den kleinen Hunger zwischendurch ...

Jetzt stehen dort die Inhalte des Lebensmittels natürlich auf Holländisch und was macht man da ... Bingo bzw. BING den Translator einschalten und den Packungstext Wort für Wort in die Übersetzungsmaschine eingeben ...

Hätte ich das doch nur nicht gemacht, dann wüsste ich bis zum heutigen Tag nämlich nicht, dass die 40 % von den Hundert der Fleischanteiles aus Parden-flees besteht ... ehe Sie jetzt den Übersetzer vergewaltigen und das Wort übersetzen lassen wollen, ein kleiner Tipp von meiner Seite  .... Black Beauty alias Hottehü ...

05.08.2010  Also, wann läßt denn die Telekom die Katze aus dem Sack und erklärt uns, warum die Internetverbindung ständig gestört ist?

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in den letzten Wochen Sie mehr Offline als Online sind?

Die könnten mir erzählen was Sie wollten, wenn man diese Computer-stimme überwinden würde und endlich ein vernünftiges Gespräch führen könnte.

Wir haben ständig einen Netzausfall und schon mehrfach den Splitter und anderen Käse ausgewechselt. Wenn man dann doch mal eine Gestalt in der Leitung hat, von diesem Giganten, dann liegt der Fehler garantiert immer bei einem selber und niemals bei den Tele-komern ...

Also es ist ja nicht so, dass man bestimmte Dinge nicht auch mit dem Telefon regeln kann aber es gibt Dinge, die möchte man doch "Schwarz auf Weiss" lesen, wie das schwarze Peter zuschieben in Duisburg nach der Love-Katastrophe.

Jetzt war es natürlich wieder das schwächste Glied in der Lobby-Kette. Die Polizei soll die Fluchtwege versperrt haben ... haben Sie auch die Bilder aus der Vogelperspektive gesehen?

Gestern wurden doch Anblicke von ganz Oben veröffentlicht, wo man drei Einsatz-wagen ... oder von mir aus nennen Sie diese auch Bullis ... hinter dem Tunnel ungefähr zwanzig Meter nach diesem stehen sah ... und diese sollen jetzt das Chaos verursacht haben???

Wissen Sie was mich nervt, dass jeder immer seine Fehler auf den anderen abwälzt, nur um die eigene Haut zu retten. Die Stadt Duisburg hat ja auch schon ein "Reinwasch-Gutachten" in Auftrag gegeben ... das müssen Sie sich so vorstellen, als wenn Sie großen Bock-mist gebaut haben und dann einen Herrn oder eine Dame beauftragen, für Sie das Beste heraus zu holen. Nur der Fakt ist doch der ... und da können die soviele Gutachten wie sie wollen aus der Tasche ziehen ... die Polizei hat doch bei der Planung bzw. bei der Ortsauswahl garnicht mitgeredet, wenn ich das richtig verstanden habe, sondern wurde nur zu einer Großveranstaltung berufen, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die Lokation ... also den Ort der Raver-Party haben doch andere im Vorfeld aus-erkoren und festgelegt. Und wie ich dieses Land kenne, ist das doch durch einige Behörden abgesegnet worden und garantiert im Vorfeld eine Ortsbegehung gemacht worden, oder?

Es sind ja sogar Berechnungen der einströmenden und rausströmenden Besucher gemacht worden und die kamen auf eine Zahl von 110.000 Personen, die da in der Stunde durch den Tunnel gelotst werden sollen. Kennen Sie irgendeinen Ort außer der Himmelspforte, wo alle nur durch einen Ein bzw. Ausgang an ihr Ziel gelangen?

Sehen Sie, also wer hat gepennt ... der Typ, auf den das "Land" mächtig "Sauer" ist ... zu deutsch und in dicken Lettern ... der Sauerland gehört ohne seine Apanage ins Niemandsland. Eine Frech-heit ist dieses Vorgehen, genauso wie das Verschleiern des Ergebnisses vor dem Untersuchungsausschuß vom "von und zu Guttenberg", der ja zusammen mit Ullala und den Alicante-Tours dort Rede und Antwort stehen musste. Sie erinnern sich an die Sache mit der Vetternwirtschaft vom Gutenberg mit seinem befreundeten Anwalt. Nein?

Sehen Sie aber ich bleibe am Ball, bis ich eine Antwort dazu erhalte. Man merkt ja auch, dass der gute Mann in den Ferien sein muss, weil der steht garnicht mehr in den Buntengalen auf irgendeiner Katzen-kirmes. Einen Segen hat ja auch der Hype um die Manou-Who in der Klatschpresse abgenommen ... ja, diese lange Fläppe des Fischer-Joshkas, die immer einen auf diese "rührmichnichtan" macht und die Pressevertreter immer dämlich anmacht aber über jeden roten Teppich latscht, der sich ihr bietet. Das ist doch auch so ein Nerz-Fall, wie Liliana & Co.

Ja was denn, ohne den Beischlaf mit dem Joshka, würde die doch keiner ab-lichten ... wobei ich ja nicht weiss, ob die Ehe der beiden nicht nur auf dem Papier besteht ... so aus einer reinen Werbe-maßnahme, um endlich über den signal-farbigen Fussbodenbelag wandeln zu dürfen ...

Ist schon schlimm, wenn Menschen solch ein Geltungsbedürfnis haben und aus einer übersteigerten Eitelkeit die Zickennummer abziehen. Wenn ich ja ein Vertreter der Presse wäre, dann würde ich die Manou-Who garnicht ablichten, sondern mit dem Ignorieren strafen. Was glauben Sie, wie schnell die an der Tür der Yellow-Press kratzt, wenn die keiner mehr ablichtet ... wissen Sie, dass macht man doch auch mit Kindern, die sich immer in den Mittelpunkt stellen wollen und zu diesem Zweck ständig die Schaufel auspacken, um einem damit auf den Kopf zu hauen ...

Was für ein Thema am frühen Morgen um 5:17 Uhr in Deutschland. Aber ich bin erstaunt ... es ist jetzt schon länger Dunkel und wenn ich auf meine blauen Zeh schaue, auch in der Früh merklich kälter. Ja, ich habe nicht gerne Schuhe an den Füssen, wenn ich mich im Büro oder im Haus bewege. Im Sommer bräuchte ich eigentlich gar keine Schuhe, denn ich laufe am Liebsten mit blanken Füssen ... aber das wollen Sie jetzt genauso wissen, wie die Besuche der Manou-Who auf den roten Teppichen ...

04.08.2010 Darüber habe ich natürlich garnicht nachgedacht, als ich die An-feindungen auf YOUTUBE bekam, als ich das Video zur Love-Parade 2010 eingestellt hatte.

Wie heißt es doch immer so schön ... der Feind sitzt immer in den eigenen Reihen bzw. im eigenen Dorf. Aber es geht doch nichts über das gepflegte Oberwasser ...

03.08.2010  Der Kachelmann sagt also, dass soviele Kakerlaken in der JVA in Mannheim waren? Aber wieso denn, der ist doch jetzt entlassen worden ... da können die doch gar kein Problem mehr mit dem Ungeziefer haben, oder?

Jetzt glaube ich ja doch mittlerweile, dass der nicht so ein Unschuldslamm ist, wie er uns glauben machen will. Immerhin, seine 14 Doppelleben sprechen schon für eine mittelschwere Störung in den Gehirnzellen oder für einen enormen Größenwahn ... 14 Frauen und wahrscheinlich dreimal täglich beglückt?

Ach wissen Sie, wenn die Kuh vom Eis und trotzdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann ziehe ich den Schwanz ein und spiele stummen Fisch ... bei den Vorwürfen ...

Genauso spektakulär finde ich ja auch den OB der Stadt Duisburg, der doch verdammt noch einmal nicht zurücktreten wollte, um die Apanage aus dem leeren Staatssäckel zu beziehen ... ja hätte der selbst aus Anstand den Abmarsch gemacht, dann würde der den Steuer-zahler nichts mehr kosten aber so haben wir den sein ganzes Leben noch auf der staatlichen Gehaltsliste ... wie soviele andere Kadetten, die eigentlich keinen Pfifferling wert sind. Ist Ihnen eigentlich bewusst, wieviele ehemalige und noch ehrenamtliche Gestalten auf der großen Liste der Bezüge stehen?

Nein, dass dürfen Sie nicht verdrängen, denn das ist doch eindeutig das Manko dieses Staates. Doch es läuft wie immer ... wenn die sich einmal mit ihren Bratgesäßen breit gemacht haben, dann wird man die nicht mehr los ... wie eben die Kachelmannschen-Kakerlaken ... und einen Kammerjäger darf man sich in diesem Land ja nicht mehr erlauben, wegen der undankbaren geschichtlichen Vorarbeit des Herrn A.H. ...

Das will ich ja um Himmels willen garnicht beschönigen, dass war schon sehr am menschlichen Sein vorbei aber so mancher Stratege geht auch immer wieder über Leichen, nur vermisse ich die harten Konsequenzen. Mein Vater erzählte mir, dass die Staatsanwaltschaft in Duisburg nach der Love-Parade gegen "Unbekannt" ermittelt?

Da kann ich doch gleich ein paar sachdienliche Hinweise geben ... die Täter des Fiaskos sind alle Beteiligten dieses Events. Wer hat die eigentlich alle auf das Gelände gelassen ... wer hat den Tunnel als Nadelöhr ausgesucht ... wer wusste angeblich nicht, dass zu einer Love-Parade immer mehr als 250.000 Menschen anreisen ... u.s.w. und sofort!

Ich sage Ihnen, dass geht wieder aus, wie die Bankenkrise ... keiner ist es gewesen und die Kohle fließt weiter. Überhaupt weiß ich sowieso nicht, warum man die Raver in ein Gatter gesperrt hat aber das hat wohl etwas mit dem manischen Kontrollzwang in diesem Land zu tun. Haben Sie sich einmal vor die Augen geführt, was Sie eigentlich in diesem "freien" Land dürfen?

Sehen Sie, sie dürfen nicht grillen, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt und wenn Sie nicht über ein Iglu in Grönland verfügen, dürfen Sie auch nicht bauen wie sie möchten, geschweige dann das Klavier bespielen, wenn Ihnen danach ist. Aber ich möchte manches Mal in der Nacht spielen und es kommt auch durchaus vor, dass sich des Nächtens eine unsagliche Lust nach einem Rinder-filet vom Grill einstellt ... aber schmeißen Sie doch mal in der Nacht bzw. am frühen Morgen um 3.00 Uhr den Grill an ... dann hören Sie binnen weniger Sekunden den Feueralarm aus den großen Sirenen. Auch das Autowaschen darf ich nicht mehr vor der Haustür aber als ich bin mit diesem kollektiven Ritual einer Nation aufgewachsen. An den Samstagen wurde der Bürgersteig gefegt, das Auto gewaschen und die Badewanne aufgesucht. Jetzt mussten wir zum Glück nicht alle hintereinander in das gleiche Wasser, weil man dann als jüngstes Glied in der familiären Kette wirklich die Ar...karte gezogen hatte und in aller Regel schmutziger hinaus kam, als man reingegangen war. 

Nur regte sich damals keiner auf, wenn man mitten in der Nacht das Wasser laufen ließ oder den Rasen nach 20.00 Uhr im Sommer mähte. Aber in der heutigen Zeit, Sie dürfen auf der Autobahn fast garnicht mehr mit Vollgas fahren, weil garantiert nach 2km eine Begrenzung angezeigt wird oder 10 Leute in den VW Käfer packen ... dann sitzen Sie aber ganz schnell bei der MPU ... kennen Sie nicht? Doch, nur das hieß in frühen Zeiten noch der "Idioten-test" ...

Naja, vertragen könnte den so mancher schnösel hinter dem Lenkrad, wenn das nicht nur wieder so eine Gelddruck-Geschichte wäre ... mir hat man nämlich erzählt, dass man in diesem Test im ersten Durchlauf immer der Verlierer ist ... kostet nämlich Gebühren so eine MPU und wer ist wohl der Einverleiber dieser angeordneten Spende ... genau der Staat, wie auch bei den Knölchen, wobei ich da noch sagen möchte, dass unsere holländischen Kaasköppe einem mit dem Radlader durch die Knippe fahren. Am letzten Samstag war ich doch tatsächlich mal drei Stunden im Frau Antje-Land und für einen banalen Parkschein in relativer Zentralität haben die mir doch tatsächlich 1,50 für 20 Minuten aus der Knippe geholt ... rechnen Sie sich doch selber aus, wieviel das nach drei Stunden war ... Aber die sind sowieso sehr großzügig was die Vergabe von Strafzetteln an ihren deutschen Nachbarn betrifft.

Noch sehr gut kann ich mich an eine Situation erinnern, die zwar schon ein paar Jahre zurück liegt aber mir immer noch so klar vor den Augen ist, als wäre es gestern gewesen. Strandlust akut, was machen? Genau, als Bewohner einer Kleinstadt nur drei Kilometer vor der holländischen Grenze packt man die Badehose ein und macht sich auf den Weg zur Küste der Nordsee.

Dort angekommen habe ich dann vor der Düne auf einem eingezäunten Parkplatz geparkt und ich kann mich noch sehr gut an die niederländische Familie erinnern, die zur gleichen Zeit neben uns in die Parklücke fuhr. Als der Badespass in der damals noch sauberen See beendet war, wurden die Sonnensegel gepackt und das Auto aufgesucht. Und welch ein Wunder ... ich hatte ein staatliches Ticket an meinem Scheibenwischer hängen ... so schlappe 70 EUR sollte das Parken dort kosten, weil wir nämlich den Parkscheinautomat auf der anderen Starssenseite hinter einer Hecke nicht erblicken konnten ... Holland eben!

Nur das Auto mit dem gelben Kenn-zeichen neben unserem, hatte auch keinen Parkschein in der Auslage aber Sie glauben doch nicht, dass die eigenen Landsleute auch ein Knöllchen hatten. Was macht man dann, fragen Sie sich?

Schon seit ich denken kann bzw. seit es diese Dinger gibt, habe ich immer eine Quick-Snap im Auto ... so eine Recyclingkamera und dann habe ich erst ein Mal eine kleine Bildergeschichte aufgenommen. Beide Autos neben-einander, dann die nicht vorhandenen Parkscheine beider Karossen und zu guter Letzt ein Frontalfoto ala Original und Fälschung ... eben, damit man gleich erblicken konnte, dass auf dem Auto mit dem gelben Nummernschild kein Gruß der niederländischen Staatskasse hängt. Und diese Foto-Love-Knöllchen-Story habe ich dann den Oberschlauen der ausführenden Anti-Deutsch-Gewalt ge-schickt ...

Mit so einer fundierten Dokumentation hatten die wohl nicht gerechnet, auf jeden Fall wurde ich niemals mit einem Schreiben der Blauhelme beglückt. Sehen Sie und darum empfehle ich Ihnen für den Besuch im Land der Käseonkels immer eine Einwegkamera an Bord ...

Können Sie sich noch an die Geschichte erinnern, als wir in L.A. waren und diesen unglaublichen Unfall überlebt haben ... wo sieben Autos incl. eines riesigen Trucks völlig vermatscht waren und nur unser Mietauto unversehrt in der Mitte dieses Dramas stand und meine Süsse sofort schrie, dass wir weg fahren sollten, weil man in den USA ziemlich schlechte Karten hat, wenn man in einen Unfall verwickelt wird. Zumal ich ja nun wirklich nichts zu dem Drama konnte aber das hätten die mir bei dem Tatortbild nicht geglaubt ... und dabei war mein erster Impuls der des Helfens und fast wäre ich auch mit der Zigarette in der Hand zur Hilfe geeilt, nur hätte da kein Einziger etwas davon gehabt, denn es war auch Benzin ausgelaufen und dann wäre ich schneller wieder in der BRD gewesen, als alle Beteiligten gedacht hätten ... ich sage nur HB-Männchen ... also warum denn gleich in die Luft gehen ...

02.08.2010  So geht das doch nicht weiter ... es ist ja eine Weltuntergangs-stimmung, bei den Daily News ...

Wie bei welchen fragen Sie sich jetzt?

Schlagen Sie doch einmal bewusst Ihr Tagesblatt auf und zählen Sie die positiven & negativen Nachrichten. Und was überwiegt?

Sehen Sie, da steht nicht viel positiver Input darin aber wir benötigen diesen doch alle miteinander. So für die Stimmung und so. Wenn ich jetzt unser Blatt in die Hand nehme, dann fange ich immer mit dem Lokalteil an ... aus bekannten Gründen, denn da kann durchaus die eine oder andere Todes-anzeige nicht nur das Schlechte ver-bergen. Dann wechsel ich zur Stadtseite, um wieder einmal zu lesen, dass die Kühe jetzt schon um 4.00 Uhr gemolken werden und der Rammler Edelbert schon 1000 Nachkommen aus der Langohren-fraktion produziert hat.

Der eine oder andere Langfinger oder Triebtäter findet dann auch noch ein paar Zeilen ... lange Nase, Hängebacken und der Vollbart ... die klassische Be-schreibung des Mannes, der aus mir unerfindlichen Gründen den Mantel mit nichts darunter aufreisst, wenn einer vorbeikommt.

Dann noch die eine oder andere Meldung aus aller Welt ... der zehnte Entzug von Lindsay Lohan ... der abrasierte Bart von Brad Pitt und die Schmierenkomödie der Lilianas & Matthäus ...

Aus Berlin kommt wenig, denn die sitzen gerade ja alle in ihren Sommerlöchern in Alicante etc. .

Sehen Sie und da soll man nicht depressiv werden, wenn der Tag schon so spektakulär startet?

Was macht man da ... man sorgt selber für Bewegung und wie macht man das, frage icch Sie?

Mit einem Skandal ... nur fehlt mir heute die Idee ... alle Dinge die ich in die Welt hinausschreien möchte, verteile ich auf Facebook & Twitter ... oder wahlweise drehe ich kleine Filmchen und stelle diese in unseren YOUTUBE-Kanal unter pavoni2008 ...

Sehen Sie und wenn ich jetzt bedenke, dass diese Informationen das Leben aus-machen sollen, dann wird es doch Zeit mal ein wenig die Welt und Sie auf-zumischen. Dann werde ich mich doch einfach in die Bastelstube begeben und mir einen Sommerloch-Kracher über-legen ... ich melde mich dann wieder, wenn ich fertig bin ...

01.08.2010  Der Kasten Bier soll jetzt demnächst 20 EUR kosten?

Und warum nicht 80 EUR ... wenn ich das in der Relation zu meinen Zigaretten sehe. Wir neuen Opfer der gesellschaft-lichen Ausgrenzung ... ja, wenn die Jagd auf die Raucher nicht einer Hexenjagd gleicht, dann weiß ich es auch nicht besser ... müssen für jede Schachtel 4 EUR locker machen und das heißt, dass eine Zigarette den gleichen Wert hat, wie der Glimmstengel in den vergangenen Kriegsjahren. Aber das "Kulturgut" Bier kostet pro Flasche dann nur einen EUR?

Eine Schachtel meiner Wahl enthält 17 Zigaretten ... 4,00 : 17 = 0,23 EUR ... jetzt falle ich aber fast vom Stuhl, denn so habe ich das noch nie berechnet. Dann zeugt also das Angebot einer Zigarette von enormer Großzügigkeit oder wie sehen Sie das ... 0,23 EUR = fast 0,50 DM für eine Zigarette ...

Sie können sich auf den Kopf oder die Arme stellen aber ich werde den Rest meines Lebens in DM rechnen, denn mir ist schon bewusst, welchem Schild-bürgerstreich der EU wir erlegen sind, mit der Einführung des EUR.

Dramatischer finde ich jedoch eine Sache die ich gestern erlebt habe ... und diese ist so etwas von Wahr, wie die Unschuld vom Kachelmann ...

Es kommt selten vor aber es kommt vor das ich in der Natur herum spaziere. So, und nun war ich also in der Wallachei zum Sauerstoff tanken ... vorbei an Feldern, Wiesen und Auen, als ich schon in der Ferne einen Vater mit seinen zwei Kindern in der Ferne erblickte. Kennen Sie dieses Gefühl der Vorahnung ... also Sie sehen Personen und wissen schon vorher, dass Ihnen diese niemals mehr aus dem Kopf gehen werden ... Nein, nicht die Amore ... die schlägt ein wie ein Blitz und egal was sie auch machen, dass Herz will es haben. Nein, ich meine ein kurzes Ereignis oder in diesem Fall eine Beobachtung.

Ja, in diesem Land gibt es noch Wiesen mit den schwarzbunten Vierbeinern darauf und natürlich weiss nicht jedes Kind direkt nach dem Kreissaal, dass diese Lebewesen Kühe genannt werden. Aber dafür gibt es ja den Erwachsenen, der einen eines Besseren belehrt ... oder zumindest sollte es so sein.

Sodele, Vater mit der Monster AG rückte näher und als diese so drei Meter von mir entfernt waren, fragte eines der Kleinen, was denn da auf der Wiese steht?

Na klar, eine Kuh dachte ich ... wird Vati jetzt zumindest sagen. Denkste, Vati sagte tatsächlich: "Daraus wird der Burger deiner Junior-Tüte gemacht!"

Der Sohnemann erwiderte darauf: "Aber meine Frikadelle hat doch keine braunen Flecken?"

Vati: "Nein, den Viechern zieht man doch vorher das Fell ab ... wie in dem Film mit dem Mann mit der Maske, wo der doch immer die Haut abzieht, um sich daraus etwas zu nähen" ...

Erst flog meine Kinnlade, dann öffneten sich meine Augen speerangelweit ... und ich fing an, dass zarte Alter des Kleinen zu schätzen ... auf jeden Fall war der Kindergarten noch nicht weit weg aber die Schule ganz offensichtlich noch in weiter Ferne.

Jetzt gehöre ich ja nun nicht zu den introvertierten Beobachtern einer großen Katastrophe, sondern ich mache meinen Mund auf, wenn etwas zum Himmel schreit!

So fragte ich dann ganz unvermittelt: "Meinen Sie Hannibal Lector aus "Das Schweigen der Lämmer?"

"Ja", folgte erfreut ... "kennen Sie den Film auch mit dem Typen mit der Maske?"

"Natürlich, den habe ich gesehen als ich 35 Jahre alt war" ... das sagte ich natürlich in der Hoffnung, dass es bei Vati "klingelingeling" machen würde.

Von wegen, Vati zeigte sich als großer Fan solcher Filme und fragte: " Haben Sie denn auch die Fortsetzung ge-sehen?" ... "Ach, wie hieß denn noch der zweite Teil ... Kevin, sage doch mal, wie hieß denn der zweite Teil von dem Film mit dem Mann, der die immer alle häutet"?

Kevin: "Papa, was ist häuten?"

Vati: "Na die Haut abziehen von einem".

Kevin: "Weiß ich doch nicht mehr, wie der hieß ... oder meinst Du den mit der Clownsmaske, der immer alle umbringt?"

Vati:"Du hast keine Ahnung Kevin, halt doch einfach die Klappe."

Dann kam ich: "Wie alt ist denn der süße Kleine?"

Vati: " Der Kevin ist 6 und Brian ist 3 Jahre alt"?

Ich: "Wie ... und der kennt schon "Das Schweigen der Lämmer?"

Vati: "Nur die Harten kommen in den Garten".

"Na dann noch einen schönen Tag", sagte ich und zog von dannen. Ist ja eigentlich nicht meine Art aber mir fehlten tatsächlich ... ja mir ... die Worte. Da darf man sich doch nicht wundern, wenn der Sohnemann im späteren Leben zum "Hannibal the Kannibal" wird, oder?

Das ist eine wahre Geschichte und falls Vati aus irgendwelchen glücklichen Umständen diese Zeilen lesen sollte, dann möchte ich es nicht versäumen, ihm noch ein paar Worte der Reflexion dieser Begegnung mit auf den Weg zu geben.

Lieber Vati von Kevin und Brian ... ja, ich bin die dicke Tante von der "Mc Donald-Junior-Tüten-Wiese" ...

Also Vati, die Dinger auf der Wiese heißen Kühe, es gibt vielfarbige und  schwarzbunte Tiere dieser Gattung ... wobei die schwarzbunten Kühe so langsam aussterben. Leider weiß ich nicht, welche pädagogoische Ausbildung Ihre zu betreuende Mitarbeiterin des Jugendamtes hat aber sollten Sie über eine solche Verfügen, dann ist da doch von Seiten des Amtes eine massive Kontrolle angezeigt. Egal, ich bin mir sicher, dass Sie meine Worte besser ver-stehen, wenn ich mich Ihrem Slang anpasse.

Also lieber Vati der Horrorfilme und der Unwissenheit ... die Kühe lege ich jetzt einmal ab, weil Sie bestimmt nicht wissen, dass die Burger in den Forschungslaboren so gezüchtet werden ... nix mehr Kühe auf der Weide ... die Burger werden im festgelegten Einheitsmaß so produziert ... hat was mit Klonen und Genmanipulation zu tun. Die Filme die Sie ihren lieben Kleinen zum Frühstück mit der Milchschnitte oder dem Knoppers zeigen, sind aus der Sicht eines normalen Erwachsenen nicht "GUT", denn dort lernen Ihre Kevinbrians die Dinge, die es in dieser Welt zu vermeiden gilt.

Jaja ... liebe Leser, ich höre Sie schon im Geiste ... das versteht der mit diesen Worten nicht ...

Noch einmal ganz von Vorne, in der Sprache derer, die für den Stoff der Brutalo-Filme sorgen:

"Ey Alter mit den Blagen an der Wiese mit den Burgern, datt Kettenmesser-massaker Teil 8 ist jetzt Neu im Handel und Dolly Buster ... die mit die aufgeblasenen Titten hat jetz auch nen neuen Film ... "Aufer Alm, da gibts keine Sünde" und wenn de Lust hass, dann kannse die für den Familienabend abholen ... da geht et aber ab und wie isset ... am Besten bringse Deine Blagen zu mir und die gucken datt Lämmerschweigen und Du die neuen Filme ... und wenn de Lust hast, dann nehme ich Deine Blagen mal mit auf eine Tour nach Hollywood, wo die gemacht werden ...

Und sollte der Vogel jetzt tatsächlich anbeissen, dann werde ich mir die Kinder schnappen und mit mir in den Flieger setzen und bei Angelina Jolie und Brad Pitt vor die Tür setzen. Vielleicht erbarmen die sich ja derer ... oder noch besser bei Madonna, denn bei der herrscht Ordnung in der Erziehung ...

Dinge gibt es, die glaubt man einfach nicht ...

31.07.2010  Gehören künstliche Hüften sehr bald der Vergangenheit an ... denn Forscher haben einem Tier im Versuch diese nachwachsen lassen!

Und für diesen Mist und die enorme Tierquälerei bekommen die auch noch Geld?

Ach wissen Sie, die Dolly-Klon-Schaf-Nummer war das Eine aber die Forschung nimmt doch Dimensionen an, die den Spielen an den Konsolen sehr ähneln. Du schießt einem mit dem Tastendruck die Beine weg und im nächsten Moment jumpt der wieder durch das Bild der Gewaltspiele. Ist doch so oder haben Sie noch niemals ein Kind bei den alltäglichen Computerspielen verfolgt?

Also irgendwie kann ich mir nicht helfen aber wenn man doch der Natur immer wieder in das Handwerk pfuscht, dann gibt es doch irgendwann ein Echo, oder?

Vor allem muss man sich dann nicht wundern, wenn auch diese Idee wieder in die Kommerzfalle schlittert. Dann können wir uns sicherlich auch bald 5 Beine und sieben Arme zulegen ...

Also die Welt gerät so langsam aber wirklich aus dem Takt des guten Geschmackes. Das sieht man an so vielen Dingen, wie den Nacktfotos von Paris Hilton oder den Fummelbildern von der Ex-Matthäus-Tante. Und wir sollen die zehn Regeln der Kirche beherzigen? Wenn doch alle um einen herum durchdrehen, dann kann man doch entweder dem Gruppenzwang erliegen oder gegen die Strömung schwimmen. Letzteres passt ja nun eher zu meinem Naturell ... natürlich ist das nicht der bequemere Weg aber auf jeden Fall der Weg der Gerade!

Ja was denn, ich kann doch nicht dazu wenn mir die täglichen News auf die Kirsche gehen oder ich ständig nur ähnliche Nachrichten höre. Da ist wieder was im Weltmeer, dort sind wieder ein paar Menschen umgekommen, weil die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen u.s.w. ...

Schließlich bin ich ja nicht der Highländer und kann für Alle, Alles regeln. Auch wenn ich mich manches Mal über mich und meine ständig wachsenden Kräfte wundere. Mein lieber Scholli, wenn ich bedenke was ich so alles am Tag vollbring und wirklich jede Bewegung in einem Tagebuch festhalte ...

Starte ich doch mal mit einem Rückblick auf einen banalen Tag wie den gestrigen.

Aufgestanden um 5.20 Uhr in der Früh, dann schnell in die Fluten und die Klamotten an den Körper drapiert. 5.35 Uhr den PC angeschmissen und mich geärgert, dass wieder all meine E-Mails gelesen waren ... ja, dass haben wir jetzt schon eine ganze Weile, dass alle elektronische Post vor mir gelesen wird ... aber dazu ein anderes Mal ... also 5.40 Uhr den Ärger über die Spionage verworfen und das Programm der Homepage geöffnet. Schreiben ist in der früh immer angesagt ... also ca. eine halbe Stunde in diese Seite gepinnt und dann die Post abarbeiten. Viele Bewerber und noch mehr Anfragen für dieses und jenes. Alles verdient natürlich meine Aufmerksamkeit und wenn es dann ca. 8.00 Uhr ist, dann ziehe ich mir den dritten koffeinfreien Kaffee. Bei meinem Tagesbedarf würde ich im Karee` springen, wenn da auch Koffein darin wäre.

Post erledigt und nun zum täglichen Kampf. Werbung muss hinaus, die Einladungen zur Messe, dann ab 8.30 Uhr beginnt das Telefon. Das zieht sich durch den Tag und zwischendurch klingelt es bestimmt ein paar Mal an der Tür. Dann fahre ich wie ein Teletubby zwischen 9.00 - 9.30 Uhr zur Post, zur Reinigung oder zum Metzger. Ich bin eben ein Gewohnheitstier ... allerdings sind das wohl einige, denn eine liebe Freundin begegnet mir sehr häufig im gleichen Zeitfenster ...

Zurück werden die Aufgaben mit alle Mann besprochen, dieses und jenes ausgetauscht bis ca. 12.00 - 12.30 Uhr. Dann starte ich in die Küche, um für alle Mann die Henkersmahlzeit zu bereiten. Dafür erlaube ich mir niemals mehr als 20 Minuten. Das gemeinsame Schlemmen folgt dann und um 13.30 Uhr sitzen alle wieder auf den Bürostühlen. Aber nicht das Sie denken, dass wir in der Zwischenzeit die Telefone aus der Hand legen, nein, diese bleiben auch in der Pause auf Empfang.

Der Nachmittag beginnt, dieses Cover sichten, jene Datei aus der Korrektur nachkontrollieren, dann die Zusammen-stellung festlegen und die private Post abarbeiten. Die kommt nämlich erst am Nachmittag aber immerhin kommt sie mittlerweile, wo ich doch unzählige Nachforschungsanträge gestellt habe. Wir haben auch gar keinen Schwund mehr bei unseren Buchsendungen, seit wir alles mit der DPD verschicken. Da wird die Post nämlich mit einem Stempel versehen, den ich nachvollziehen kann ... aber da bringt die Post auch das Unternehmen um die Ecke und nicht irgendein Subunternehmen, wo man den Fahrern schon ansieht, dass die Ladetür für die verlorenen Sendungen geöffnet bleibt ...

Nein, ich habe keine Vorurteile gegen die DBP - Deutsche Bundes Post, sondern ich spreche aus den unzähligen Erfahrungen mit diesem Unternehmen. Wissen Sie wie oft ich ein Buch an die Deutsche Nationalbibliothek versendet habe, bis es endlich dort angekommen ist?

Sehen Sie und nach dem dreimaligen Schwund ist eine gesunde Skepsis wohl mehr als angezeigt, nicht wahr ...

30.07.2010  Und schon wieder einen Monat bin ich jetzt gealtert. Aber noch kein graues Haar in Sicht. So soll es sein und ich werde auch tunlichst dafür Sorge tragen, dass mir keiner diese besorgt. Was mich ja sehr erstaunt hat, bei dem Anblick des Kachelmann des Wetter-dienstes.

Was sollen wir denn jetzt glauben, dass der völlig zu Unschuldig hinter den schwedischen Gardinen gesessen hat und das er seine Geschichte für ein paar Millionen an eine Zeitschrift verkauft hat ... Oder was war der Grund das der seine Zähne nicht auseinander be-kommen hat, als sich die große Stahltür geöffnet hat?

Da hätte doch ein kleiner Klärungsbedarf der Reinwaschung ganz gut getan anstatt wie ein Fisch dort vor den Kameras zu posieren, oder?

Es soll ja auch Rache von der blonden Maid gewesen sein ... kein Wunder, wenn der die Beziehungskiste zeitgleich 14 Mal gespielt hat ... von wegen das jede von den 14 Frauen die Einzige ist und das er nur sie liebt und Kinder und eine Familie mit ihr haben möchte ...

Was für eine Logistik und welchen Stress muss der Gute gehabt haben? Ja das ist doch eine logistische Höchstleistung sagte doch eine Dame der Buntengalen. Können Sie sich vorstellen das sie 14 Affären zur gleichen Zeit haben.

Also ich war mit einer schon immer gut bedient und diesen Stress mit dem Handy ... mein Gott, ständig musste man aufpassen, dass man alle SMS löscht und nur kein Anruf kommt, wenn man gerade der Zweisamkeit frönt ... wo es doch eigentlich eine Dreisamkeit ala Diana & Camilla & Charles war.

Nein, aus dem Alter bin ich raus, denn das schafft meine Pumpe nicht mehr ... wenn Amor nochmalig mein Leben durcheinander wirbelt, dann mache ich Nägel mit Köppen ... aber einen Segen muss ich das ja nicht mehr ... so Gott will!

Der hat mir nämlich gestern einen ganz schönen Schrecken eingejagdt, denn meine große Liebe war auf dem Weg nach Dallas ... und um 10.45 Uhr bekam ich die letzte Traditions-SMS. Es ist nämlich üblich, dass die Süsse mir eine SMS schickt, wenn der Flieger auf die Startbahn rollt.

Das war auch alles Planmäßig und nichts Böses ahnend ging ich meinem Tage-werk nach ... ins Büro, was sonst?

Jetzt saßen wir dann ca. 3 Stunden später alle zusammen ... das Büro und all jene guten Geister, die hier noch für unser Wohl sorgen, als auf einmal mein Handy klingelte und ich den Namen meiner Geliebten im Display entdeckte. In diesem Moment weiß man einfach, dass etwas passiert sein muss ... weil man ja eigentlich schon seit drei Stunden in der Luft fliegt und doch jedes Kind weiß, dass man über den Wolken keinen Empfang hat.

Die Maschine von Frankfurt nach Dallas hatte hatte zehn Minuten nach dem Start wieder in Frankfurt notlanden müssen, weil hinter dem Sitz des Piloten Rauch aufstieg. Das ist die absolute Nightmare für jeden Flieger ... Feuer an Bord und vor allem Feuer oder ein Schwelbrand am Kabelwerk.

Fakt ist der, dass binnen Sekunden der Emergency-Plan aufgerufen wurde, die Flieger über Frankfurt in die Warte-schleife geschickt wurden und die Feuerwehr sich an der Landebahn positionierte. Und das alles fand statt, während wir die Leckereien des Drive-In verspeisten, nichts ahnend von der Emergency-Situation in der Luft.

Ich ... ja ich ... ich beginne bewusst mich Ich ... möchte mich recht herzlich bei dem routinierten Cockpit des Fluges LH 438 bedanken ... dafür das Sie alle HEIL aus dieser Situation befreit haben und das mit der Sauerstoffmaske auf dem Gesicht ... vor allem für die Tatsache, dass Sie mir nicht das genommen haben, was ich liebe!

Danke Lufthansa!

29.07.2010  Was ist denn der Sinn des Lebens, frage ich Sie jetzt einmal ganz unverbindlich?

Ist es der, dass man sein Leben lang auf der Suche nach sich ist oder liegt der Sinn ganz pragmatisch in dem Verfall desselben?

Was für ein starker Tobak am frühen Morgen, was? Ja aber mal ganz im ernst. Man kommt durch den dunklen Kanal der Geburt ins Tageslicht, hat erst einmal ein paar Koliken oder sonstige Weh-wechen, dann jubelt die Belegschaft, wenn man nach "dem auf den Bauch drehen" sein Können steigert, in dem Mann auf die Füsse kommt. Hat man dann endlich die zwei Beine in der Gewalt und ist in der Lage den Küchen-schrank alleine auszuräumen und die ersten eigenen Trinkversuche mit dem Spülmittel zu starten, dann kommt die große Kelle.

Ja was denn, vom ersten Tag des Seins wird man zur Autonomie erzogen, um diese dann im Lauf des Lebens durch die Regularien der Gesellschaft zu verlernen.

Mein Gott, was wurde für ein Jubel veranstaltet, als man endlich auf das Töpfchen ging, ganz zu schweigen davon, wenn der Besuch des Thrones auch noch vom Erfolg gekrönt war. Und wie ist die Realität siebzig Jahre nach dem Jubelausbruch?

Genau, dann ist das Besuchen des Thrones eine Last und das Windel-wechseln mit dem dazugehörenden An-piseln alles andere, als ein riesen Spass. Sie riechen doch schon Lunte, oder?

Ja, da will ich jetzt hin, zu diesem un-erfreulichen Thema des Lebens. Das Alter bzw. zu dem, was dieses noch bereit hält in der Zwischenzeit. Wenn ich mich so umschaue, dann kommen die Einschläge der Elimination ja auch bei uns immer näher. Das ist ja auch häufig der Grund auf den Beerdigungen der Großeltern, warum die Kinder derer Rotz und Wasser heulen ... dann weiß man doch nach der Stammbaumhirarchie, dass man nun an der nächsten Stelle zum Wägelchen mit der Kiste darauf steht.

Warum die einen auf so einer Karre fahren müssen ... können die meinen Sarg denn nicht mit acht Mann bis zur Grube schleppen?

Überhaupt frage ich mich ja auf den Friedhöfen im heissen Sommer, warum man allmorgendlich dorthin wandeln muss, um Trockensträuße zu vermeiden. Es gibt doch in jeder Stadt solche mit Wasser befüllten Tankwagen, die mal eben kurz den Schlauch in das Beet halten können, anstatt das Oma Katarina im Alter von 107 die 40 Gießkannen schleppen muss. Ist doch wahr, Oma Katarina ist doch der potentielle Kunde von Morgen und überall auf der Welt ist der Kunde der König ... zumindest im Ausland ... nur hier gibt es keine Dienstleistung.

Wenn man bedenkt, dass so ein Liege-platz soviel kostet, wie die Miete einer Loft in der Bronx und man sich vor Augen führt, dass die als Vermieter mit einem garnichts zu tun haben ... von wegen Stromabrechnung oder Ruhe-störung ... nehmen die doch ganz schön viel Kohle für so einen Liegeplatz. Weder sind die zuständig für die Bepflanzung oder den Grabstein, noch kümmern die sich sonst in irgendeiner Form um einen. Alles muss bezahlt werden, der Pfarrer, die Leichenhalle, der Transport, die Waschung ...

Moment einmal, bekommt man diese Position eigentlich "Gut" geschreiben, wenn man unter der Dusche den Abmarsch macht oder auf dem Klo verstirbt ... wegen der letzten Entleerung?

Wie ist das eigentlich ... darf ich die lieben Verstorbenen nicht mit dem Kombi selber fahren. Mein Gott, dann lasse ich eben den Kofferraumdeckel offen und hänge einen roten Winpel daran ...

Die Pflanzen für die Kapelle kann ich doch aus dem Garten mitbringen ... als Leihgabe für die paar Minuten und es gibt doch sicherlich eine Kiste hier im Haus, in die ich einen Körper drapieren kann. Der muss doch nicht im Liegen aufgebahrt werden, der kann doch auch sitzen oder etwa nicht?

Das wäre auch viel Platzsparender, wenn man alle in der Hocke bestatten würde. So als kleines Paket ... das ist überhaupt eine Idee ... Wir haben noch so viele Umzugskartons hier und da passt schon das eine oder andere Körperteil hinein. Man kann doch sicherlich auch stückeln, in den Karton von der Kaffeemaschine das Köppken und die Arme und Beine in den Karton vom Sonnenschirm.

Der Torso passt doch ganz Prima in den Karton vom Fernseher und das Ge-bamsel aus dem Schritt ... lassen Sie mich kurz nachdenken ... ja, in die Verpackung der Ü-Eier!

Na was für ein Spass wäre das, wenn nicht der schwarze Leichenwagen vor-fährt, sondern der Transporter von Sixt. Der große Vorteil ist ja auch der, dass die Pappe schnell verottet und demzufolge auch das Innenleben schneller von den Maden verdaut werden kann. Gut, die Ü-Eier benötigen ein paar Millionen der Jahre länger aber der Inhalt wir doch trotzdem gammeln, oder?

Warum darf man eigentlich nicht die lieben Verwandten im heimischen Garten oder im öffentlichen Park zur letzten Ruhe bringen. Was für ein Ausdruck ... die letzte Ruhe ... ja was soll das denn sonst sein ... eigentlich ist es doch der letzte Ausflug und da könnte man einem doch mehr bieten, als einen Kühlschrank und eine Sackkarre. Wie wäre es denn mit einem gigantischen Hallali oder der Fahrt in einer Stretchlimo ...

Nein, die Frage war ja eigentlich die, warum man Oma Katarina nicht auf dem heimischen Komposthaufen die letzte Ruhe bescheren darf. Das hat doch jetzt nichts mit Peität zu tun ... finden Sie die Holzkiste mit ein paar Schnitzereien so viel Peitätvoller?

28.07.2010  So und das ist ein kleiner Ausschnitt aus den Kommentaren zu meinem Video auf Youtube.

Im besonderen sollte man das Augen-merk auf diesen Spinner richten, da dieser auf seinem eigenen Kanal so Dinge stehen hat, wie "ich rotte euch aus". Natürlich habe ich mir die Flachpfeife angeschaut und was glauben Sie was man da zu sehen bekommt?

Ein Jüngelchen mit Füsslingen und einer Baseballkappe, die das vakuumierte Gewebe zusammen halten soll. Jetzt habe ich mir etwas überlegt ... es gibt doch sicherlich auch die Möglichkeit, diese WiXxa zu stoppen, oder? Mir ist der Knabe total egal aber wenn der das mit irgendwelchen  schwachen Personen veranstaltet, wird der den Rest seiner Tage auf Staatskosten absitzen.

WiXxa - Youtube-Nutzername: 

Ich reiss deinen kleinen scheiss Verlag in tausend Stücke Man!
Nimm das verfickte Video raus!
Warum?
Weil es aussieht als ob du sagst selbst Schuld!
Deswegen du nichts!
FU!

und ein paar Stunden vorher folgte diese Nachricht von dem selben Nutzer:

Ohne scheiss!
Auch wenn der Pavoni° Verlag Anteil an dem Horror nimmt!
Pass mal auf du kleiner Assi!
Wenn du dabei gewesen wärst,hättest du ganz bestimmt nicht so ein Video gedreht!
Du hast einen Gott verdammten Scheiss DRECK dazu beizutragen!

Aber das war ja noch nicht alles, was da so an Meldungen kam. Ein paar High-lights (Übersetzung für den WiXxa-Highlights=Höhepunkte) habe ich noch. Ach und wenn Sie doch einmal das selbstgestrickte Video dieses Kindes anschauen, dann schicken Sie im doch bitte auch die korrekte Schreibweise zu dem WiXxa = Wixer.

Obwohl, wenn ich mir das so recht überlege, dann ist das doch eine Drohung und daher werde ich mal ein paar Freunde aquirieren, die sich mal mit dem Knaben "gemütlich" unterhalten. Kann schon sein, dass ich die in einer grünen Verkleidung vorbei schicke ...

Armes Deutschland und diese Blagen wachsen in diesem Land heran und da regen die sich in Rom auf, wenn die Mutti sich gegen die Brut entscheidet?

Na, so schlecht ist doch "das im Keim ersticken" manchmal garnicht.

Auf jeden Fall habe ich das Video jetzt hinaus genommen, denn diese WiXxa-Pseudonyme schaukeln sich gegenseitig hoch. Und ehe ich noch mit meiner 8mm aus dem Nachtisch einige Besuche abstatte, sitze ich die Sache doch einfach aus. Der liebe Gott wird die Sache schon für mich regeln, dass hat er doch bis jetzt immer gemacht ....

27.07.2010  Tja, jetzt kann er einem ja schon fast leid tun ... der Loddar. Erst bekommt er die sardinieschen Hörner verpasst und dann gibt die Kannalie auch noch ein Interview wo sie erklärt, dass Loddar ihr das Gefühl vermittelt hat, dass sie ohne ihn nichts von Wert sei.

Und wo liegt das Problem?

Das ist doch so oder kannten sie die Lililolita vor dem Weg in die Kiste mit Loddar. Sehen Sie, dass ist dieses Sandy-Becker-Pocher-Syndrom.

Die Frauen oder in diesem Fall die Girlies denken, dass nach dem Job im Treppen-haus oder in der Besenkammer die Welt sich nur um sie dreht ... aber das funktioniert doch niemals mit den Starlets ... Mensch, dass weiss doch jedes Kind.

Jetzt ist ja der Loddar nicht mein Favorit unter den Fussballern aber so eine Schmäh hat er nun auch nicht verdient. So langsam glaube ich ja, dass der ein ganz Lieber ist und immer an die falschen Schlangen gerät. Vielleicht ist ja der Uferwechsel eine neue Option für den Loddar. Mein Gott, im dunklen Zimmer sind doch alle Katzen grau und wenn man die Zähne zusammen beisst, dann tut das doch auch garnicht so weh ...

Da bin ich doch einmal gespannt, welche Auswirkungen die Ölkatastrophe für uns alle hat. Wissen Sie, wir müssen ja irgendwie an Wasser kommen, denn ohne das kühle Nass, haben wir nur drei Tage bis zum Himmelstor. Aber erstaunlich ist ja auch die Tatsache, dass man nur noch auf der dritten Seite im kleinen Kasten Informationen zur Ölkatastrophe bei den Mexicanern findet. Die grosse Panik ist verflogen und schon gehen die ihrem Tagewerk nach ... als wäre nichts gewesen aber wissen Sie was ich glaube?

Das diese kleinen und grossen Umwelt-katastrophen für die Wasserköpfe und das Vakuum unter der Schädeldecke verantwortlich sind. Tschernobyl war doch nur das Eine ... aber wieviele der kleinen Tschernobyls passiern jeden Tag ... die ganz still und leise unter den Teppich gekehrt werden?

Wissen Sie denn eigentlich, wieviele "Beinahe" Katastrophen in der Luft, zu Wasser und auf dem Land täglich passieren? Und das ist gut so, weil sonst wahrscheinlich der Volksaufstand statt-finden würde und da hilft dann auch nicht mehr die Angela ...

Nur gut, dass es auch noch andere Themen gibt, wie das Video von uns auf Youtube ... zur Loveparade 2010. Mein Gott ... da habe ich doch einen kleinen Film zusammengebastelt und seit ich das Ding eingestellt habe, hagelt es Protest. Ich kann doch nicht dazu, dass die das nicht kapieren. Und in welcher Art die sich wieder unter ihren Pseudonymen da auskotzen. Widerlich solche Menschen!

Aber ich hätte vielleicht auch bedenken sollen, dass 3/4 der User im Netz einen IQ von ... bzw. keinen IQ besitzen. Die verstehen das Video einfach nicht aber ich werde den Teufel tun und dieses Video entfernen. Man weiss ja auch garnicht, wer sich hinter Sandycool & Ninjaturtle verbirgt. Vielleicht sind das ein paar verflossene Genossen aus meinem Vorleben. Da habe ich noch so einige auf dem Kieker aber ich sitze das ja aus, wie ich Ihnen schon hinlänglich berichtet habe. Es ist noch garnicht so lange her ... etwa 10 Jahre aber da war ich so etwas in Amore, dass ich glaubte das mein Herzchen stehen bleibt. Das war auch alles ganz nett aber dann machte Madame einen auf Tulpe und "rühr mich nicht an" ... aber noch krasser war die Tatsache, dass die einen auf Stalking-Opfer machte.

Auf solche Nummern kann ich ja garnicht ... wissen Sie, wenn die erst einmal Blut geleckt haben und an sich die verborgenen Gefühle entdecken, dann bricht die Panik aus. Wir leben doch im Jahre 2010 aber wenn ich sehe, welche Homophobie in so manchen Ländern vorherrscht, dann kann man sich nur noch an die Rübe fassen ...

Jetzt muss ich doch nochmalig ins Land der Tortillas kommen, denn wenn ich höre, dass die Ölleck-Firma schon wieder auf der Suche nach einer neuen Stelle im Meer ist, um den Erdkern leerzupumpen, dann fasse ich mir an die eben genannte Wurzel. Das Loch in Mexico ist noch nicht auf Dauer geschlossen aber die Bohrer vor dem Herrn suchen schon wieder nach neuen Regionen zur Ausbeutung und dem Overkill der Weltmeere. Wenn ich es mir so recht überlege, dann gehört die Welt doch uns allen miteinander. Also warum dürfen die ohne meine Ge-nehmigung überhaupt in das Erdreich hinein?

Von mir aus können wir auch alle ein Windrad in den Garten stellen aber auch bei Beatrix van die Kaaskoppjes. Der gehört nämlich ein bischen was von dem Ölkonzern, der jetzt dafür sorgt, dass der Fisch schon in Öl aus dem Meer kommt.

Eigentlich könnten die doch auch direkt an der holländischen Küste bohren und was soll es, wenn die klitzekleinen Prinzessinen bei dem Rutschen im heimischen Garten gleich den Kurs auf Belgien nehmen ... wenn diese auf der Ölspur ausrutschen.

Nein, ich rege mich da jetzt einfach garnicht mehr darüber auf, wenn die nicht wollen, dass man denen gute Tipps gibt, dann kann ich denen auch nicht mehr helfen ... 

25. & 26.07.2010  Nicht das Sie denken, dass ich Faul bin aber ich habe mich im Datum geirrt ... was soll es, denn in Duisburg hat man sich in der Besucher-zahl geirrt und denen geht es jetzt schlechter als mir, mit meinem Tippfehler.

Na das ist ja mal Feinifeini ... da haben die doch mit 250.000 Besuchern gerechnet, obwohl 1.000.000 auf der Reise waren. Aber woher sollten die das auch im Pott wissen ... nur weil in Berlin 1,4 Millionen Besucher auf der Love-Parade waren ...

Na diese Aktion hat doch bestimmt noch ein juristisches Nachspiel und wenn mein Kind unter den Opfern wäre, dann würde ich die Stadt in die Armut klagen ... zwar macht es die Getöteten nicht lebendig aber die Haben-Zinsen kommen in Bewegung.

Aber ich möchte wirklich keine Späße über diese Tragödie machen ... das gehört sich nicht ... da können wir doch lieber einmal dem Deutschlandfunk ein riesiges Kompliment machen.

Maja Tomljanovic und meine Wenigkeit waren zu Beginn des Jahres zu einem Interview mit Herrn Hahn im Funkhaus geladen und wie sollte es anders sein, habe ich ja an der Einfahrt den kleinen Turm mit der Schranke umgefahren. Keine Große Sache aber man kam auf jeden Fall nur noch an die Gegensprech-anlage, wenn man ungefähr 9/10 seines Körpers aus dem Seitenfenster gehängt hätte ... ich sage ja, keine große Sache.

Und artig wie ich bin, habe ich mich als Täter natürlich zu erkennen gegeben und meine Daten und den Namen meiner leidenden Versicherung hinterlassen.

Glauben Sie an Glück bzw. an das Glück?

Jetzt rief mich nämlich eine supernette und aufgeschlossene Dame aus dem Hause des deutschen Funkes an und teilte mir mit, dass keine Kosten auf mich oder die Versicherung zukommen, da man sich entschieden hat, diesen Pöller mit der Schranke zu entfernen ... ich war wohl nicht die Einzige, der das Ding im Weg stand.

Wie sagt man doch immer so schön ... Glück muss man haben, wenn der Schutzengel mal gerade ein Nickerchen macht!

Mein Freund Loddar der Matthäus ... der Mann mit der kleinen Lolita hat doch jetzt Hörner auf dem Kopf. Nicht so ein kleines Bambigeweih, sondern so einen 80 Ender.

Was soll ich denn jetzt dazu sagen, wo ich doch gestern das Interview bei Ronstanze Kick gesehen habe ...

Also diese St.Tropezianische Matraze hat sich doch in der Sonne an der viel zu teueren Cote A Zür mit irgendeinem Jüngelchen vergnügt und während sie die Zunge im Schlund des Einen versenkte, hat sie dem anderen Geweih die Liebes-SMS geschickt. Habe ich es nicht immer gesagt, dass die jungen Mädels, die sich alles über vierzig Jahren krallen, nur hinter der Kohle her sind ... Habe ich oder habe ich es nicht?

Also nochmal liebe Herren mit dem dicken Konto und dem kleinen Hirn. Wenn Sie die Midlifecrise-Grenze erreicht haben und Ihnen etwas wie eine LolitaLilianaVerena den Kopf um 360° verdreht, dann findet die nicht die Option auf den frühgen Pflegedienst oder die Katheder anziehend, sondern die Karre vor Tür und die kleine platinfarnene Kreditkarte.

Sollte es sich tatsächlich um Liebe handeln, dann können Sie soetwas von sicher sein, dass Ihre Holde bei der nächsten MPU direkt den Einweisungs-schein für die Psychiatrie dazu bekommt. Es gibt keine Liebe zwischen drei Generation, es sei denn, es handelt sich um ein paar Ableger aus dem eigenen Stammbaum ... gell Omi!

Auf jeden Fall ist er jetzt wieder auf dem Markt zu haben und wenn es tatsächlich so sein sollte, dass wieder ein kleines Mädchen an seiner Hose krazt, dann könnte man auch mal ablehnen und vielleicht die Mutter der kleinen Lolita bevorzugen. Das macht auch in der Optik einen besseren Eindruck, denn es ein frisches Rinderfilet verliert doch auch seinen Geschmack, wenn man es neben das Gammelfleisch aus dem letzten Jahrhundert legt, oder?

Egal was die ganzen Thomalas und Ochsenknechts auch gerade für einen sechzigsten Frühling erleben ... nur weil die ein wenig Feuer unter dem Rock verspüren, muss man die nicht gleich mit in den Urlaub nehmen ...

Natürlich weiss man niemals zuvor im Leben, wann es einen erwischt und selbst wenn man Stein und Bein am heutigen Tag darauf schwört, dass man Unantastbar ist ... wenn Amor seinen Bogen spannt, dann rutschen eben die Funken des Verstandes in die Hose, dass ist eine Laune der Natur.

Jetzt kann ich ja mit der vollen Hose gut stinken aber wenn es mich erwischt, dann mache ich Nägel mit und ohne Köpfe. Dann wird gehandelt und nicht die lange hinter dem Berg gehalten, mit dem Schneewitchen. Und wenn der Apfel dann auch noch schmeckt und das Feuer entflammt ist, dann denke ich auch mehr mit den unteren Regionen, als mit den grauen Zellen ...

Jetzt können Sie doch auch mein Video zur Love Parade auf YOUTUBE sehen und ich finde, dass das schon echt und mit einem Zynismus herüber kommt. Aber wie immer gibt es Gestalten, die etwas daran auszusetzen haben. Nur denke ich, dass es schon einen Test für die Benutzung bestimmter Seiten im Internet geben sollte und alle Menschen mit einem IQ unter 10 sollten doch die Kindersicherung einbauen lassen.

Aber noch verrückter wird von Tag zu Tag Eva Hermann ... ja, diese Tante von den Nachrichten, die man abgesägt hatte, weil sie einige unqualifizierte Äußerungen und Vergleiche gezogen hatte. So ... und diese stellt sich hin und sagt, dass die Katastrophe der Love Parade eine Geißel Gottes sei. Natürlich hat die Raver-Parade nichts mit Musik zu tun ... das hatte ja auch ihre Gesangs-einlage nicht ... ja und es ist auch ein Treff der Trunkenbolde ... wobei die bösen Zungen aus den nordischen Regionen behaupten, dass Frau Hermann auch regelmäßig in das Glas und dann daneben schaut ... habe ich so aus den "Wirtschafts"-Kreisen gehört ... und die Geißel Gottes ... na, ob die nun wirklich so einen Draht nach Oben hat, wage ich zu bezweifeln ... wieviele Ehen hat sie noch gleich hinter sich ...

So sind se ... diese ausrangierten Talkerinnen ... und ich denke das N3 mehr als glücklich ist, dieser Mitarbeiterin rechtzeitig die Papiere in die Hand zu drücken.

24.07.2010 Die Love Parade 2010 ... gedacht als Fun für die Jugend und dann so ein Horror?

Ja läuft denn keiner die Strecke vorher ab und bemerkt, dass da nur zwanzig Leute zeitgleich in einer Reihe neben-einander herlaufen können.

http://www.youtube.com/watch?v=jQCNKD3_yNg

Wir sollten wirklich einmal INNE halten und den totgetrampelten jungen und friedlichen Menschen gedenken.

Und darum werden die Tasten jetzt schweigen lassen!

23.07.2010  Die BRAVO, na Bravo hat jetzt in der neusten Ausgabe ein Kondom mit dazu gelegt aber es ist nicht irgendein lapidares Kondom. sondern es ist kleiner.

Warum auch nicht, wo doch die Pontis & Fatiusses ständig an den Knaben rumm fummeln. Endlich denken die auch mal an die Gefahr von Aids bei dem Unterricht zur Kommunion und in den katholischen Einrichtungen.

Und ich dachte schon das die Dinger geschrumpft wären, weil doch durch die genmaipulierte Nahrung alles schrumpft?

Nein, nein, diese Zeitschrift mit dem Kultstatus. Wenn ich mich recht erinnere, dann haben doch die Asiaten die kleinsten Kondome, dicht gefolgt von den Italienern ... und dann kommen die Franzosen, oder?

Aber auch nicht schlecht war die Meldung eines Blattes, die eine Liste derer aufgestellt hat, die sich hoch-geschlafen haben. Spannender hätte ich ja eine Liste derer gefunden, die sich herunter geschlafen haben wie z.Bsp. Sabrina Setlur ... die hatte doch auch mal etwas mit Boris Becker oder was glauben Sie wie tief dieser Baptiste vom Lagerfeld fällt, wenn ein neuer Hungerhaken die Muse wird ... oder wenn der Lover von Madonna den Laufpass bekommt?

Veronika Ferres hat es doch auch so gemacht ... die hatte doch erst den Wedel-Dieter, der drei Frauen zeitgleich hatte ... eine für das Bett, eine zum putzen und eine für das Repräsentieren. Meiner Meinung nach geht der Trend ja zur zweit oder dritt-Frau. Auf jeden Fall gehört zumindest in jeden guten Lebens-lauf eine Scheidung, wenn man heute noch IN sein möchte. Ist ja auch wirklich langweilig, nur einmal JA gesagt zu haben.

Haben Sie denn auch schon bemerkt, dass bestimmte Frauen immer die gleichen Verhaltensmuster haben ... dieses ... nein, ich will doch garnicht den 80-jährigen heiraten, weil der soviel Kohle hat. Nein, den lieben die doch tatsächlich und vor allem das Leeren der Windel-höschen und das anschließende Wasch-event.

Achten Sie doch auch einmal auf den Gang von starken Frauen ... die gehen immer mit den Füssen nach aussen, wie eine Watschel-Ente. Schauen Sie sich doch nur die zukünftige Fürstin von Monaco an ... diese Franzi von Almsick der Piraterie ... oder die haben eine Menge Holz vor der Hütten, wie eben die Ferres oder die "Ferkehrt" oder heisst die Verena Kehrt ... oder kehrt die Verena. Mein Gott diese Paarung ist auch so spannend, wie der Besuch von einem Vorwerkvertreter. Aber da haben wir ja gleich noch ein Beispiel aus der Kategorie des Hochschlafens. Wer war noch der erste Knabe, mit dem die in die Kiste gestiegen ist ... war das der Oliver Kahn, bist der nicht mehr konnte?

Oder war da etwa noch ein prominentes Zwischenspiel, bevor der Ex-Ferres "da-zwischen" kam? Man weiss das ja immer nicht so genau, weil die schon des öfteren dieses Bäumchen-wechsel-dich spielen. Aber eigentlich kann einem das doch egal sein aber man fragt sich ... bzw. ich frage mich immer ... wie die so umswitchen können. Ob die sich bei den sexuellen Leibesübungen auch schon einmal verstöhnen ... jauahjauah ... Olli ... ach nein, Ferres ... Krug ... ja, ich Kaaaahhnnn ...

Es ist Freitag des Abends, ja ich weiss aber ich musste abfischen. Kennen oder haben Sie schon einmal "abfischen" gespielt?

Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Teich haben in dem ein paar Kois sich tummeln. Kois wohlgemerkt und nicht Goldfische ... weil nämlich das Problem dann beginnt, wenn man zwei Goldfische dazu setzt. Aber das Kannikelverhalten dieser Kiemen habe ich schon einmal erwähnt und wenn Sie ein Jahr ins Land ziehen lassen, dann erleben Sie ihr blaues Wunder.

Sage und schreibe haben wir in zwei Tagen um die 400 kleine, süsse Goldfische abgekäschert. Da kommt die wahre Freude auf, wenn Sie mehr Fisch als Wasser im Teich haben. Bei der letzten Aktion haben wir die Dinger ja versenkt, in einem holländischen Gewässer aber dann wurden wir eines Besseren belehrt ... wir bekamen nämlcich die Info, dass man das nicht darf. Also mussten wir die Gefriertruhe räumen, um Platz für die Karpfen und Goldies zu bekommen ... das glauben Sie doch nicht wirklich, dass wir jetzt 400 Fische in der Kühltruhe beheimaten, oder?

Nein, es gibt wie immer im Leben jene Lebewesen, die an Altersschwäche sterben oder eben jene, denen manches mal einfach die Luft wegbleibt, wenn keine Sauerstoff in der Nähe ist. das geht uns genauso, wie den lieben, kleinen Kiemen und Pantoffeltierchen. Ich meine nicht das Teil das da bei Ihnen vor dem Fernseher schnarcht, sondern diese kleinen Urviecher ...

Der Fakt ist der, dass ich nicht ahnen konnte, dass die Fische in solch einer kleinen Wanne ziemlich dünne Luft atmen, wenn keine Sauerstofftablette hinzu geführt wird ... und was ist das Ende von diesem lustigen Fischerlied der Überpopulation, frage ich Sie?

Genau, wie immer im Leben erledigen sich die Dinge ganz von selber, wenn man keine Sauerstofftablette hat und zudem über eine Menge des Sitz-fleisches verfügt ...

Nur wohin denn jetzt mit den 400 Goldfischen, die ich sicherlich nicht mehr reanimieren kann?

In die Biotonne, wo doch der naturale Müll erst wieder in zwei Wochen abgeholt wird?

Oder in die Restmülltonne aber dann kann man sich der kleinen Vierpfoten-Besucher sicher sein ... also was ist die Lösung?

Ja, ja, ja ... ich trockne diese Fische jetzt auf dem Rasen, in der Hoffnung, dass der Fischreiher sich einen Teil des kalten Buffet einverleibt oder zumindest irgendein Nager ein paar Flossen an die Seite schafft. Und den Rest der hoffentlich getrockneten Fischlis werde ich in die Papiertonne werfen, wenn diese die Gestalt eines Stockfisches angenommen haben. Das ist doch dann so ähnlich wie Papier, oder?

22.07.2010  Ist schon schlimm, wenn man dann nach der Geburt in die Wiege schaut und dort eine ganz andere Farbe liegt, als man bestellt hat. So geschehen in Deutschland ... einem nigerianischen Paar, das dort sein Kind zur Welt gebracht hat.

Das geht doch garnicht, sagen Sie?

Denkste, irgend etwas ist doch da ziemlich Oberfaul oder was meinen Sie?

Das geht doch garnicht, dass ein farbiges Paar ein weisses Kind zur Welt bringt ... Natürlich geht das, denken Sie nur an Boris Becker mit seinem familiären Schachbrettmuster. Die Barbara hat ein farbiges und ein relativ weisses Kind, die Ermakova hat einen Rotfuchs und zwar mit sehr Thrombosestrumpfweisserhaut. Und die derzeitige Frau hat wiederum einen geschrumpften Bobele hervor-gebracht.

Jetzt werden die wahrscheinlich die Historie des Bobeles garnicht kennen ... dieses nigerianische Paar aber nur weil das Ding nicht Dunkel ist, heißt es ja nicht, dass da etwas schiefgelaufen ist. Also vertauscht worden sein, wird das Kleine wohl nicht, denn sonst müsste noch ein weiteres Paar seine Zweifel anmelden. Ist doch klar, dann hätten doch die Einen einen kleinen Schoko-trüffel und die Anderen die weisse Schokolade in der Wiege. Also das können wir getrost ausschließen aber was könnte denn da schiefgelaufen sein?

Entweder ist das eine Laune der Natur oder die Ururgroßmutter war eine Weisse. Das wäre so die einfachste Lösung. Es kann aber auch sein, dass der von Oben seine Finger im Spile hatte und denen eine unbefleckte Empfängnis bescherrt hat. Aber mit der Nummer kommen Sie weder bei dem Jugendamt, noch bei dem Gatten durch.

Vielleicht aber auch wurde das Kind ala Dolly im Reagenzglas getauscht und Matka aus dem Labor hatte gerade ein bischen Sperma verschüttet und ver-sehentlich diesen in das falsche Glas gefüllt. Kann ja passieren, denn "Irren sind ja menschlich" ...

Bis jetzt hört sich alles ganz nett an aber was, wenn die kleine Einlage mit dem Postboten jetzt an das Tageslicht rückt? Dann stehen Sie aber auf dem Schlauch mit der "heiligen Maria - Nummer" oder dem kleinen Unfall im Labor. Die Lisa Fitz hat einmal gesagt, dass es viele Männer gibt, die mit einem langen Gesicht im Kreissaal stehen und eigentlich nur die Frauen vor Glück jubeln ... und wissen Sie auch womit die Lisa das begründet?

Damit, dass die Frau zumindest immer weiß, dass das Kind von ihr ist. 

Und diese These macht doch bei dieser Geschichte einen Sinn. Es gibt nur zwei Möglichkeiten ... entweder kommen die Gene der ehemaligen Sklavenbesitzer durch, das Kind wurde vertauscht oder Mutti hatte ein Auswärtsspiel ...

 

21.07.2010  Warum? Warum ist das so? Warum gibt es immer mehr Hilfssheriffs und solche, die nur zu gerne die grüne oder blaue Uniform anhaben, obwohl die von der Strassenverkehrsordnung soviel Ahnung haben, wie ich vom Fussball?

Was fällt Ihnen denn an diesem Foto auf ?

Nein, das die Sonne scheint und ich ganz offensichtlich in einem unendlichen 12 km Stau stand ... nein, was denken Sie über das Fahrzeug auf der rechten Seite?

Genau, dieses bayrische Gefährt aus dem Hause Klatten. Sie bemerken doch sicherlich auch, dass der Fahrer hier auf der ganz falschen Spur des dreireihigen Staus steht, nicht wahr?

So ... und das hat natürlich einen Grund, dass der Alte am Lenkrad dieser Karre auf der rechten Standspur wechselweise steht und fährt. Hier handelt es sich nämlich um einen Hilfssheriff der Polizei.

Was war geschehen, fragen Sie mich oder sich jetzt?

Also, dann fange ich doch ganz im Sinne der Alten bei Adam und Eva an. Düsseldorf, die Stadt der Kö und Botox-Spezialistinnen. Ja was denn, es ist doch so. Soviele Karpfenlippen sieht man doch sonst nur in Las Vegas ... bei Sigfried & Roy in der Show. Aber das gehört jetzt hier nicht zur Sache, sondern der Grund meines Aufenthaltes diente der reinen geschäftlichen Natur. Und mein Fazit ist, dass es wohl Sinn macht, wenn ich selber auch mal Präsenz zeige. Es hat sich nämlich in vielerlei Hinsicht gelohnt. Aber auch dazu erzähle ich später vielleicht mehr.

Zurück zu dem Sack der Säcke im bayrischen Allerweltsauto. Stau, wir stehen, weil zu keinem anderen Zeit-punkt des Jahres haben die Städte- und Autobahnenplaner soviele Baustellen in Petto, wie zur Ferienzeit. Ist doch klar, vor allem freuen sich immer bei 30° im Schatten jene Menschen, die keine Klima-Anlage im Auto haben. Und wann kann man den Bürger so richtig abzocken ... natürlich mit wohlgeplanten Staus. Ja was denn, was glauben Sie denn was ein Auto an Sprit friesst, wenn man mit der Klima im Stau steht. Und es kommt doch richtig Freude auf, wenn man dann ... so als Staat die Menschen zwingt, einmal mehr den Wucher-Sommerferien-Kurs der Tanken zu bezahlen. Nein, dass liegt ja am Loch vor Mexico, welches sich jedes Jahr auf ein neues zu Ferienbeginn öffnet und für eine Spritverknappung sorgt ...

Sehen Sie, jetzt rede ich schon wie die Alten, immer um den heißen Brei bis man endlich zu den Fakten kommt.

Alter Sack in BMW ... Sie wissen schon, das Klatten-Gefährt ... und wir standen alle schön in der Reihe ... ca. einen Kilometer vor einer Ausfahrt. Da macht es doch Sinn, wenn man von der rechten Seite die Standspur nutzt, um die Ausfahrt zu erreichen ... ja, sicherlich gibt es da in der allgemeinen Hackordnung der Autobahnen eine Bestimmung, die das fahren zum Zweck des Ausweichens oder der Abfahrt auf dem Standstreifen verbietet ... jaja aber wo kommen wir hin, wenn man nicht auch mal ein wenig unangepasst ist?

Also fuhren einige meiner Hintermänner auf den Standstreifen, um die übervolle Bahn zu verlassen. Macht auch Sinn, weil dann schon wieder ein paar Kfz weniger in der Schlange stehen. Mich stört das nicht und wenn es den anderen hilft ...

Aber doch nicht mit dem Klugscheisser der Fahrinnung. Dieser Typ scherte auf einmal aus und setzte seine Fahrt im Stau-Schritt-Tempo auf der Standspur fort. Erst habe ich garnicht begriffen, warum der soweit zur rechten Seite wechselte, bis ich ein Fahrzeug sah, was von hinten über die Standspur überholen wollte. Der ließ die nämlich nicht vorbei. Oh, erst galubte ich an einen Scherz aber dann zog der das die ganze Zeit durch. Nur soll ich Ihnen etwas sagen ... die Sache hat doch wohl ganz offensichtlich einen ganz entscheidenen Haken, aus der Welt der Doppelmoral.

Sack wollte ja nicht, dass da auch nur Einer auf dem Standstreifen fährt, weil das wohl verboten ist ... aber fällt Ihnen etwas auf?

Genau, der Einzige der da auf der falschen Spur fährt, ist der Hilfssheriff. Jetzt bin ich ja ein Fuchs und wenn ich solche Korinthenkacker entdecke, dann entwickele ich einen unfairen Sportsgeist. Der fuhr also ganz auf der rechten Spur ... gut im Spielzonentempo aber er fuhr. Und als die lange Blechlawine dann ein wenig anrollte, habe ich ein wenig mehr beschleunigt und seine Lücke ... die er hoffentlich bald auch in anderer Hinsicht hinterläßt ... geschlossen.

Haben Sie eine Idee von dessen blödem Gesicht?

Ja es ist so, es herrscht der nackte Krieg auf den Strassen und ich kämpfe an der Front ...

20.07.2010 Dank an meine Amnesie ... ist es nicht schön, dass man mit den Jahren ...in die wir ja alle unweigerlich kommen ... immer vergesslicher wird? Nein, ich kann wirklich nichts dazu aber ich kann mir einfach nicht mehr so viele Dinge merken, wie noch vor 10 Jahren. Sie kennen doch sicherlich auch dieses Überangebot an Informationen im Gehirn, dass die Speicherkapazität an den Rand bringt. Wenn ich Ihnen einmal schildere, an was ich alles denken muss ... so im Lauf einer Woche, da würden Sie im Dreieck springen. Gestern war noch relativ entspannt ... für meine Verhältnisse zumindest ... denn mein Tag beginnt mit dem Schreiben dieser Zeilen so zwischen 5.00 - 6.00 Uhr, dicht gefolgt vom E-Mail-Check.

Dann folgt das Bearbeiten der all-nächtlichen  Informationsflut. Zumindest bearbeite ich dann den ersten Rutsch der elektronischen Post.

Dann wird mein Tagesplan kontrolliert, welche Termine stehen an ... heute geht es wieder nach Düsseldorf zu Presseterminen mit Sabrina Ceccherini ... und auf der Fahrt  dorthin stecke ich mir das Headset in die Ohren und starte meinen Telefonmarathon. Von wegen die Zeit im Auto zu Nickerchen hinter dem Lenkrad nutzen ... wenn die Termine hinter mir liegen, dann  ... nix Feierabend ... dann ist es bestimmt schon 19.00 Uhr und dann werde ich den Heimweg antreten und nach Hause fahren. Wie immer nach jedem Termin außerhalb dieses Dorfes werde ich dann den Abwesenheitstag im Büro checken und schon den nächsten Tag vor-bereiten. Wenn dann die Fledermäuse die Nacht einläuten, dann gehe ich auf meine Insel im Schlafzimmer. Das ist mein Ruhepol, in dem ich mich entspanne und noch eine Viertelstunde durch die Kanäle switche, um dann sanft zu entschlummern. Morgen sieht es ähnlich aus und eigentlich kann ich sagen, dass wir in den Messe-vorbereitungen für die Frankfurter Buchmesse 2010 stecken. Die letzten Manuskripte und Cover werden korrigiert, die Werbung gestartet und Presse-Mitteilungen werden verschickt. Aber nicht nur unsere Neuautoren werden dort präsentiert, sondern all unsere Autoren. Eine gigantische Logistik ist das, vor allem wenn man bedenkt, dass wir noch das Hotel buchen müssen ... wir hatten uns dort so ein nettes Ding ausgeschaut aber keiner weiss, wo die Visitenkarte geblieben ist und das macht die Sache nicht unbedingt leichter.

Aber wir haben auch eine supernette Praktikantin und ab dem 01.08.2010 eine neue Azubiene ... das war vielleicht eine Geschichte?

Es kam ein junges Mädel auf Empfehlung einer Bekannten von der Agentur für Arbeit. Der erste Eindruck war sehr vielversprechend, wenn man so diese Mappen liest und unmittelbar nach der Empfehlung schellte auch schon das Telefon und Sandra Buil war in der Leitung. Ein Termin wurde vereinbart und nur wenige Minuten später saß sie vor meinem Schreibtisch und bekam die Zusage.

So und da wir hier drei Firmenroller haben und diese nicht besser werden, wenn sie nicht laufen, bot ich ihr einen Roller an. Einen Segen hat sie einen Führerschein für dieses Gefährt ...

Nur war Sandra mit dem Fahrrad angereist und so schlug ich ihr vor, dass sie nach Hause fährt und ihr Fahrrad parkt und ich sie dann mit zum Büro nehme ... genau, um den besagten Roller in Empfang zu nehmen. Als ich nun um die Ecke bog, sah ich sie schon aus der Ferne mit der Mutter stehen. Ist doch klar, wenn meine 21-jährige Tochter eine neue Stelle hat, da schaue ich mir doch auch die Chefin an ... dachte ich so bei mir.

Denkste, in der nächsten Sekunde wurde ich von meinen Emotionen überrollt, denn die Mutter ist nicht irgendeine Mutter, sondern diese Mutter war mein Kindermädchen. Ist das nicht Irre, wenn sich der Kreis wieder schließt und man sich dann doch das "zweite Mal" im Leben begegnet ...

Nein, es war nicht das Kindermädchen, sondern wir hatten einen sehr engen Draht zu der ganzen Familie. Noch sehr gut kann ich mich an die Mutti von ihr erinnern, die immer in der Küche das Graubrot aus der Brotkiste nahm und Stullen mit Butter schmierte. Es gibt eben Erinnerungen, die man niemlas vergisst. Auf jeden Fall kenne ich die Familie durch und durch, denn ich habe dort auch häufig übernachtet, wenn die Kidis ausquartiert werden mussten. Das ist ja das Drama, wenn man Kinder oder Hunde hat ... wohin damit?

Jetzt kann man zwar die Verwandtschaft abklappern aber das macht man auch nur ein bis zwei Mal und dann ist das wie mit dem Besuch ...der fängt nach einer Woche an zu müffeln. Es gibt zwar auch in diesem Fall die Ausnahme aber jene sind es ja, die schon immer nach drei Tagen abreisen, weil die unbedingt wieder zu den Goldfischen müssen ... nicht wahr, liebe Geisha!

Wir haben ein offenes Haus und hier ist es üblich, dass man ohne viel Gedöne an der Tür steht und einkehrt. Ja, ich lasse mich gerne überraschen und genieße es, wenn ich unkomplizierte Menschen um mich herum habe ... denn schließlich bin ich ja schon kompliziert genug ...

Ja, dass ich Einfachgestrickt bin, kann ich ja nun wirklich nicht von mir behaupten aber zumindest kennt mein Umfeld mein Strickmuster. Ich sage eben was ich denke und scheue mich niemals vor der Konfrontation ...

19.07.2010   Ole, Ola, der Beust der Ole ist nicht mehr da ... und das Karussel der politischen Eitelkeiten dreht sich weiter. Wie wäre es denn jetzt mit Lilo Wanders oder Olivia Jones?

Ach ja, was sind die Menschen doch bekloppt. Vor allem hier am Ort gibt es doch ein paar Gestalten, wo man den Eindruck hat das die BSE-Seuche noch immer ihr Unwesen treibt. Stellen Sie sich mal vor, dass wir gestern auf einer ganz öffentlichen und regulären Strasse fuhren und schon aus der Ferne sahen wir einen grauen Panther auf dem Drahtesel entgegen kommen. Dieser schüttelte unentwegt mit dem Kopf und zuerst dachten wir an eine schwere Parkinson-erkrankung, bis wir im Visavis standen. Natürlich habe ich das Fenster herunter gefahren, um zu erfahren, was dem alten Sack denn Missfällt.

Sie merken schon, der Ton wird ein wenig härter aber wenn Sie gleich die Pointe hören, dann werden Sie auch nachvollziehen können, warum das so ist.

Also, Tatter meinte, dass es auch eine Parallelstrasse gäbe, auf der man fahren könnte???

Genauso wie Sie jetzt in diesem Moment, haben wir aus der Wäsche geschaut.

AHA und warum hat der Sack der Säcke nicht die Strasse zum Garten Eden gewählt ... die des guten Blüchers hier am Ort, wo sich Hase und Igel "in aller Stille" den guten Morgen wünschen?

Nein, dass habe ich natürlich nicht Stumm hingenommen, sondern ihn mit "Spinner" und "total verstrahlter Greis" verabschiedet. Ist das nicht furchtbar, diese Hilfsscheriffs der vierten Generation vor mir? Vor allem gab es überhaupt keinen Grund einer Beschwerde, denn noch darf man ja jede öffentliche Strasse benutzen, die man fahren möchte. Was bin ich doch froh, wenn diese Vor-kriegsgeneration der Besserwisser endlich abdankt und hier die letzten Schatten der dunklen Vergangenheit ruhen.

Mannomann, was gehen die mir auf den Geist. Es gibt auch sehr Nette aber die muss man schon an einer Hand abzählen und von wegen immer alles besser wissen und die Jungen belehren. Meine Fehler will ich ganz alleine machen und dazu benötige ich keine Soufleuse aus dem nahenden Untergrund ... wenn Sie verstehen was ich meine?

Ansonsten entwickele ich mich zu einem Fan der Katzenberger ... ja, dieser Blondine mit dem Dialekt. Zuerst fand ich die ja unerträglich aber je länger man sich diese blondierte Verona Pooth zu Gemüte führt, umso sympathischer kommt diese über den Plasmaschirm. Liegt vielleicht auch daran, dass man von Frau Pooth nichts mehr hört und warum eigentlich nicht ... nur weil der Männe ein paar Cent unterschlagen haben soll? Mein Gott, dass wird uns doch von den Spitzen der politischen Eisberge vor-gelebt und eigentlich hätte man dem Franjo doch eine Abfindung zahlen können ... von Seiten der Bank in Düsseldorf ... es heißt doch immer, dass eine Hand die Andere wäscht und schließlich hatten die Banker ja auch einen Plasmabildschirm und andere kleine Mitbringsel vom Franjo be-kommen.

Wenn der Franjo an der anderen Seite des kreditösen Schreibtisches gesessen hätte, dann wäre der noch befördert worden!

Was für eine Welt, in der wir leben müssen. Nein, ich habe nicht den Sommerblues aber mir gehen so enorm viele Dinge auf den Geist ...

18.07.2010   Der Mensch entwickelt sich täglich weiter ... sollte man meinen, nicht wahr? Auch die Tatsache, dass wir in einem Staat des Rechtes leben, ist eigentlich ein feststehender Begriff ...? Nur was passiert denn im Moment im Fall des Herrn Brunner da vor Gericht?

Da waren doch diese total verstrahlten Knaben, die diesen Herrn Brunner auf einer Bahnhofsstation angegriffen und getötet haben und jetzt wird dort ein Bericht vorgelegt, nach dem Herr Brunner wohl an Herzversagen ge-storben ist und nicht durch die Prügel zu Tode gekommen sei?

Jetzt will ich den Justicias dort auf dem Melkschemel mal etwas sagen: Der couragierte Herr Brunner hat unter dem Einsatz seines Lebens ein paar Kids verteidigt, die das Opfer dieser immer mehr werdenden Halbstarken in diesem Land wurden und damit diese nicht das erfahren sollten, was er dann bekommen hat ... nämlich stupide und uneinsehbare Gewalt ... hat er sich zwischen diese gestellt. Darauf hin wurde er mit Schläge und Fusstritten attackiert und selbst noch getreten, als er schon am Boden lag. Und da kann sich doch wohl die Verteidigung dieser Asozialen nicht darauf berufen, dass Herr Brunner im Laufe dieser an ihm ausgeübten Gewalt vor Angst einen Infarkt bekommt oder sein großes Herz einfach versagt hat, weil er feststellen musste, dass ihm Keiner zur Hilfe eilt ...

Wenn dieser unresozialisierbare Müll der Zivilisation damit durchkommt und wohl-möglich noch mit einer Bewährungs-strafe davon kommt, dann können wir wirklich in diesem Staate einpacken.  

Das wäre ja ein Freibrief für das Töten eines Jeden mit einer Herzerkrankung. Dann jagen die nur noch Schrittmacher-Patienten und Kranke und Alte, deren Leben sowieso auf der diagnostischen Kippe steht. Man mag das immer garnicht glauben, dass solche Unter-suchungsergebnisse eine Relevanz haben im Rahmen der Verteidigung. Wäre Herr Brunner nicht mit der Bahn gefahren, dann wäre er auch nicht diesen Pissnelken über den Weg gelaufen und Sie können mir sagen was Sie wollen aber der würde sich noch am heutigen Tag der besten Gesundheit erfreuen. Wenn er nicht zufällig in der Zwischenzeit in einem asozialen Brenn-punkt ausgestiegen wäre.

Diese Staaten im Staat ala Vatikan werden auch immer mehr in diesem Land. Das ist doch alles nicht mehr normal und es gibt hier ... wie in Rom ... eigene Gesetze und "Hilfssheriffs" aus den eigenen Reihen, die die Laden-besitzer nur dann schützen, wenn diese zahlen. Also auch wenn ich eine Deutsche bin und mir sehr wohl bewusst ist, dass man als Deutscher nichts zu jeglicher Zuwanderung sagen darf, weil vor fast 70 Jahren der Adolf & Co hier "aufgeräumt" haben ... ja, und darum haftet un´s ja auch dieses immer-währende Makel der bösen Geschichte an, für die wir immer noch zu bezahlen haben ... in hartverdienten EUROS.

Aber das ist mir jetzt einmal ganz egal. Nein, ich habe nicht gegen Menschen aus anderen Nationen und von mir aus dürfen sich die Völker kunterbunt mischen und karierte Kinder hervor-bringen. Daher weht der braune Wind nicht aber warum ist nicht hier im Lande das möglich, was die Sarkozys & Co in ihrem Land machen?

Wir leben in Deutschland mit Gesetzen von Deutschen ... wobei ja die EU - dieser supertolle Zusammenschluss an verarmten Staaten auch schon uns hier sagt, was ein Pfund Butter zu kosten hat ... aber dazu gebe ich meinen Senf ein anderes Mal.

Was zeigt uns die Erfahrung von großen Gemeinschaften und den diversesten Zusammenführungen aller Nationen und Herkünften? Genau, es gibt nur mehr Ärger im Lande und ich sehe meine Herkunft und Tradition immer mehr schwinden. Früher, ja als ich noch jung war und noch in der vollen Blüte meines Lebens stand, da musste ich lange Reisen, um eine andere Kultur zu sehen. Heute muss ich nur einen Kilometer fahren und ich befinde mich in südlichen Gefilden. Wenn ich mich hier an das zentrale Cafe´ vor unserem historischen Rathaus setze, dann kann ich froh sein, wenn ich noch ein paar deutsche Klänge vernehme. Dabei stellen die Käseköpfe nur das geringste Problem dar. Hören Sie doch auf mit der selbstständigen Lügerei ... ich fühle mich nicht mehr wohl, wenn ich am Abend in die Stadt gehe unter den vielen Kulturen und allerherren-ländischen Nationen. Ich will wieder meinen Sandkasten mit dem Gugelhupf zurück und möchte keine Fladenbrote backen. Auch möchte ich im Kinder-garten in meiner Sprache mit meinen Spielkameraden kommunizieren und nicht in einem Kauderwelsch meinen Informationsaustausch führen. Ich sehne mich nach den Kopfnüssen und kleinen Klöppen, wo sofort gestoppt wird, wenn einer auf dem Boden liegt. Auch will ich nicht dieser Gefahr ausgesetzt sein, dass ich über bestimmte Bevölkerungs-gruppen nichts sagen darf, weil ich dann Gefahr laufe, mit einem Messer im Rücken oder in der Brust zu enden. Mir missfällt auch die Qualität des fremd-ländischen Rechtsbewusstseins, wo die Frau nur hinter dem Mann laufen darf oder die Gestalten, die in ihren Ländern noch Frauen steinigen, Mädchen be-schneiden, Kinder einsperren und den Idiotismus verbreiten, dass es nur einen Gott gibt. Nein, ich will wieder meine Ruhe und mich nicht ständig über die Grenzüberschreitung und den fehlenden Respekt uns gegenüber aufregen ... nur weil wir anders Glauben, als Andere meinen. Ich halte unsere Hunde nicht für Unrein und auch betrachte ich mich nicht als etwas besonderes, nur weil ich weder an Hinz oder Kunz glaube.

Sehen Sie und alleine das Äußern dieser Gedanken schiebt mich doch in die "braune Ecke" aber so einfach ist das nicht liebe ausländischen Mitbürger. Ihr müsst nicht das Land verlassen oder gar schlimmeres erdulden, wenn ihr hier leben möchtet aber ich will das ihr unsere Tradition genauso respektiert, wie wir Eure zu respektieren haben. Wir leben in einer Demokratie und hier gibt es nicht "den Führer", wir haben Gesetze um das Miteinander zu regeln, hier gibt es keine Blutrache und keine Tradition, die den Wert einer Frau mit Kamelen berechnen. Hier macht Vati die gleiche Drecksarbeit wie die Mutti und wenn Mutti keine Lust auf ungewaschenen Sex hat, dann darf diese auch Nein sagen. Und wenn hier im Land einem etwas nicht passt, dann gibt es Dank der offenen Grenzen immer eine Tür, die geöffnet ist. Und wenn die umgedrehten Baseballkappen mit den Messern und Schlagringen in der Tasche gleuben, dass wir uns unterzuordnen haben, weil unsere Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft eine andere ist, als in eurem Umfeld, dann gibt es verdammt noch einmal "Saures". Der Witz an der Sache ist ja der, dass egal ob im Libanon, Indien, Israel etc. derjenige, der das Verhalten das er hier im Land an den Tag legt, ganz anders geahndet wird, als hier in der Demokratie. Da fliegt auch schon mal die Hand zu Boden, weil "lange Finger" gemacht wurden und von wegen pöbelnd durch die Strassen ziehen und die Alten und Frauen anmachen ... machen Sie das mal als Deutscher dort. Wie war das noch mit diesem Jungend er in den Knast musste, weil er mit einer 13jährigen Petting hatte?

Also liebe Leser, keine braune Kappe aber eine Schwarzrotgoldene darf man doch wohl aufsetzen im eigenen Land ...

Überhaupt frage ich mich immer, wie die das machen ... den ganzen Tag fahren die als Trios über den Stadtring in den dicken Karossen der großen deutschen Autohersteller und wovon bezahlen die die KFZ-Steuer und den Sprit?

Geschweige denn die Baseballkappen, Spiegelsonnenbrillen und die Muskel-shirts?

Und warum haben die immer Freizeit, während ich hier meine 80 Stunden-woche hinter mich bringe?

Müssen die auch einen Solizuschlag abführen und müssen die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge mit bezahlen?

Fragen über Fragen aber keiner gibt einem eine gescheite Antwort ...

Aber komisch ist doch nur, dass sich Alle darüber aufregen aber die Geschichte von vor 70 Jahren einem immer einen Maulkorb verpasst. Ich war nicht im Bund der deutschen Mädels, auch habe ich weder in einer "Arbeit macht Frei" Einrichtung als 400 EUR-Kraft gejobt. Noch nie in meinem Leben habe ich einen Mitbürger grundlos beleidigt oder diesem Prügel angeboten ... auch wenn so mancher es zwingend verdient hätte aber hilft mir das bei der Entwicklung in diesem Land weiter?

Meine Gewalt beschränkt sich auf das Aussitzen der Dinge und das warten darauf, dass der da Oben alle unangenehmen Dinge regelt ... an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an den Mann über mir, denn ich kann mich nicht beklagen, er erfüllt alles zu meiner vollsten Zufriedenheit ... ist schon wieder einer krank geworden, der es nicht besser verdient hat. Omi sagte immer zu mir: Man stirbt, wie man gelebt hat!

Natürlich gibt es auch die Ausnahme, wenn eine junge Mutter mit einem wirklich feinen Charakter zu Früh geht aber das ist eine sehr traurige und tragische Ausnahme ...

Ach, natürlich komme ich nicht umhin, noch kurz meine Stellung zur heiligen katholischen Kirche bzw. deren Vertreter in Argentinien zu beziehen. Dort wurden nämlich die gleichgeschlechtlichen Be-ziehungen von der Regierung legitimiert und was glauben Sie wer da wieder etwas dagegen hat?

Genau, jene Gruppe der Kutten, die soviel Dreck vor der Tür des Vatikans haben, dass dort nur noch ein Orkan den Eintritt verschafft. Die halten uns nämlich immer noch für nicht lebenswert und jetzt will ich mal Dampf ablassen:

Ihr, ihr schwarzen, weissen und lila-farbenen Kutten habt ganz schön viele von uns in den eigenen Reihen und Sie können mir erzählen was Sie wollen aber auch ein Papst onaniert oder macht gar schlimmeres, wie die Berichte der letzten Wochen an den Tag bringen. Und ihr meint darüber richten zu müssen, was Richtig oder Falsch ist?

Wann stehen eigentlich Eure ganzen Fummeltrienen der Kutten vor unserem weltlichen Gericht und nicht zum Rapport im Vatikan. Was ist das denn für eine Art, dass die Fummler der Herrn nicht belangt werden, sondern das wieder einmal Intern geregelt wird? Ich will den Mixa-Wixer & Co vor Gericht sehen und zwar alle miteinander in einen schwarzen Sack, der aus den receycelten Kutten gefertigt wurde und verdammt noch einmal, wann zieht Ihr dem Oberhaupt endlich die roten Lackschuhe aus. Das wirkt verdammt weiblich, mit diesen Schühchen an den Füssen! Oder kennen Sie einen Mann in Ihrer Nähe ... nein nicht JUUP! oder Karl Lagerfeld ... ich meine echte Männer, die rote Lackschuhe zu einem weissen Kleid tragen?

Sehen Sie, ich kenne diese auch nur aus den Travestieshows ...